Montag, 17. Juli 2017

-Rezension Tina- "Ewig und ein Sommer" (Kerstin Abogast)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Ewig und ein Sommer" von Kerstin Abogast

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 350
Verlag: Drachenmond-Verlag
Preis Taschenbuch: 14,90 €
Preis E-book: 4,99 €
Bewertung:  3/5

Inhaltsangabe:
Sophie glaubt an einen Fluch, der ihr die erste Liebe verwehrt.
Obwohl sie kein Wort versteht, sieht sie sich mit ihrer Oma ständig brasilianische Telenovelas im Fernsehen an.
Ihren Rauhaardackel Whiskey liebt sie über alles, hasst aber Katzen und Ponys, dennoch würde sie am liebsten mit dem Zirkus durchbrennen.
Weihnachten feiert Sophie im Hochsommer, und auch noch mit achtzehn klettert sie auf Spieltürme hinauf.
Sie bringt die Menschen um sich herum am liebsten auf die Palme, aber am besten: zum Lachen und aus sich heraus.
Genauso wie Konrad, der sich von ihrer Verrücktheit und ihrem Nichtangepasstsein beeindrucken und anstecken lässt.
Weil sie ihn aus seinem Schneckenhaus herauslockt.
Weil sie ihn in ihre eigene Welt zieht.
Weil er dann seine verkorkste Familie vergessen kann.
Weil er sich neben Sophie so schrecklich normal fühlen kann - und gleichzeitig so herrlich verrückt.
Oder ist es ihm letztendlich doch wichtiger, was die anderen von ihm denken?


Meine Meinung:

Sehr schön finde ich das Cover, denn es passt wirklich gut zu dem Buch. Auch die Inhaltsangabe hat mich neugierig gemacht.

Hier sind Sophie und Konrad die Hauptprotagonisten und es wird auch aus deren Sichtweisen geschrieben. Beide fand ich eigentlich nicht schlecht, aber sie hatten auch so ihre Macken...Sophie wirkt für ihr Alter noch ziemlich unreif, was mich nicht so wirklich gestört hat, weils teilweise auch lustig war - ich denke aber, man muss sowas mögen, sonst könnte einen das vielleicht schon etwas auf die Nerven gehen. Konrad ist wirklich ein Typ, der sich schnell zurückzieht, was aber einen Grund hat, den ich natürlich nicht genauer nennen kann. Jedenfalls fand ich ihn nicht schlecht, obwohl ich gerade manche Handlungen nicht nachvollziehen konnte...Nebencharaktere gibt es hier einige, wovon mir die meisten gefallen haben, angefangen von Sophie´s Mutter Sanne und ihrer Oma Ursel, bis hin zu einigen tierischen Mitbewohnern.

Über die Handlungen kann ich sagen, das mir diese zwar schon gefallen haben, aber es hätte noch ein bisschen mehr passieren können, was sich bis zum Schluss auch nicht geändert hat. Ich denke aber, das diese für ein Jugendbuch angemessen sind und daher glaube ich, dass es Jugendliche sicher total überzeugen würde. Das Ende fand ich nicht ganz optimal, aber das ist Ansichtssache.

Den Schreibstil fand ich nicht schlecht, ich denke, man muss sich erstmal dran gewöhnen, weil es Anfangs für mich etwas verwirrend war.

Schlussbewertung:

Ein Jugendbuch, was ich zwar nicht schlecht fand, aber wo ich mir etwas mehr Handlung gewünscht hätte. Dennoch hab ich mich größtenteils gut unterhalten gefühlt und daher bekommt es 3 von 5 möglichen Punkten:

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