Sonntag, 29. Dezember 2019

-Rezension/Werbung- Seelenpferd: Ein Sommertraum (Virginia E. Gray)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Seelenpferd: Ein Sommertraum (Seelentiere, Band 1)" von Virginia E. Gray


Seitenzahl (Printausgabe): ca. 220
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 8,99 €
Preis E-book:  2,99 €
Bewertung: 5 / 5

Inhaltsangabe:
Als Romina von ihrer Mutter dazu verdonnert wird, einen Teil der Sommerferien auf der Ranch ihrer Tante zu verbringen, könnte ihr Unglück nicht größer sein. Kein Computer, kein Handyempfang, nichts! Dies ändert sich jedoch, als Romina dort einen unerwarteten Freund findet - den sprechenden Hengst Wind. Er bittet sie um Hilfe, denn die Farm ist in Gefahr. Ehe Romina sich versieht, steckt sie auch schon in einem spannenden Abenteuer, in dem nicht nur das Zuhause ihrer Tante, sondern auch Winds Schicksal auf dem Spiel steht.

Meine Meinung:

Bei diesen Roman handelt es sich um ein Jugendbuch, das Cover gefällt mir richtig gut und wer den Inhalt dann kennt, weiß das es auch wirklich super thematisch dazu passt. Ich kenne ja bereits Teil 2 der Reihe, deshalb war ich umso gespannter wie mir dieser Teil gefällt. Der Klappentext klang jedenfalls nach einer guten Geschichte.

Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Die Protagonistin ist mit ihren 12 Jahren zwar noch recht jung und entsprechend sind ihre Handlungen/Launen manchmal auch, aber trotzdem wirkte sie sympathisch und hilfsbereit, was ich als sehr positiv empfand. Außerdem hat mir als Nebencharakter vor allem ihre Tante Emmi gefallen, natürlich auch das Pferd Wind.

Vom Inhalt bzw. den Handlungen konnte mich das Buch echt überzeugen, sie waren unterhaltsam, wenn auch manchmal etwas vorhersehbar. Am Anfang fand ich Romina zwar etwas zu sehr distanziert, aber ich denke in dem Alter ist das normal. Auch das Ende hat mir durchaus gut gefallen, denn es war echt emotional.

Am Schreibstil hab ich nichts auszusetzen, dieser war - wie auch schon beim letzten Buch - gut unf flüssig zu lesen.

Schlussbewertung:

Sehr schönes, unterhaltsames Jugendbuch, was mich echt überzeugt hat - auch wenn es manchmal etwas hervorsehbar war. Von mir erhält das Buch volle Punktzahl und eine Leseempfehlung für alle Kids und junggebliebene Erwachsene...

- Rezension/Werbung Tina - "Forget it Bad Boy" (C. R. Collins)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Forget it Bad Boy" von C. R. Collins
 
Seitenzahl (Printausgabe): ca. 260
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 7,99 €
Preis E-book: 0,99 €
Bewertung:  5/5

Inhaltsangabe:
Jeremy alias J. Devil ist der berühmte Gitarrist der Band „Waves and Graves“. Sein Ruf ist der eines Bad Boys, mit einem Herz so schwarz wie Kohle und hart wie Stein …

Lisa ist freundlich, hilfsbereit, höflich und wird von ihren Freundinnen scherzhaft „Lady“ genannt. Sie ist die Ruhe in Person … wenn da nicht plötzlich Jeremy wäre …

Sie sind wie Hund und Katze – Wie Feuer und Eis und unter normalen Umständen wären sie sich wohl einfach aus dem Weg gegangen. Wie es der Zufall, ein Schneesturm und ein „misslungenes“ Telefonat jedoch wollen, müssen sie einige Tage gemeinsam in einer Hütte verbringen. Es gibt keinen Handyempfang, keinen Rückzugsort, sondern einfach nur Schnee, Schnee und noch ein Häubchen voll Schnee.

Achtung! Dieses Buch ist romantisch, turbulent, rasant, stellenweise zum Totlachen und kann auch Spuren von Sarkasmus und Schimpfwörtern enthalten! Öffnen auf eigene Gefahr!!!

Forget it, Bad Boy ist der fünfte Teil der „Forget it Reihe“. Das Buch ist in sich abgeschlossen und kann auch unabhängig von den anderen Teilen gelesen werden!


Meine Meinung:

Das Cover des Buches ist wieder optisch an die anderen der Buchreihe angepasst, denn hierbei handelt es sich nun um den 5. Teil der "Forget it"-Reihe und es gefällt mir optisch wirklich gut.

In diesem Teil sind nun Jeremy und Lisa die Protagonisten. Beide konnten mich echt überzeugen, obwohl sie teilweise eine etwas spezielle Art an sich haben. Lisa könnte teils vielleicht schon ein wenig zickig rüberkommen und Jeremy wirkt manchmal vielleicht auch ein wenig arrogant, aber ich fand beide durchweg echt richtig gut und sympathisch. Die Ausdrucksweise der beiden ist sicher nicht  jedermanns Geschmack, aber ich fand es teilweise schon ein wenig amüsant. Auch dieses Mal haben mir die Nebencharaktere gut gefallen.

Von den Handlungen bin ich ebenfalls echt angetan. Es war stellenweise witzig, dann ab und an auch ein wenig traurig und durchaus wieder richtig unterhaltsam. Öfters kam auch Spannung auf, was mir ebenfalls gefallen hat. Zudem hat mir  das Setting hier ebenfalls wieder richtig gut gefallen. Das Ende fand ich richtig schön. Ich bin daher auf die weiteren Bände dieser Buchreihe echt gespannt.

Den Schreibstil der Autorin kenne ich ja nun schon von einigen Büchern und auch dieser konnte mich weiterhin überzeugen.

Schlussbewertung:

Wieder ein sehr unterhaltsamer und überzeugender Teil, der von mir natürlich wieder volle 5 Punkte erhält:

Freitag, 27. Dezember 2019

- Rezension/Werbung TIna - "Zuckerschock im Hexenhaus" (Kay Noa)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Zuckerschock im Hexenhaus" von Kay Noa


Seitenzahl (Printausgabe): ca. 220
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: -
Preis E-book: 0,99
Bewertung:  3/5

Inhaltsangabe:
Eine herzerwärmende Liebesgeschichte über die Macht von Wünschen, Mut und große Veränderungen.

Greg hat bei der Arbeit an seiner Karriere keine Zeit für die Liebe und sieht in anderen Menschen nur potentielle Kunden. Als der erfolgsverwöhnte Marketingstratege in seine Heimatstadt zurückkehrt, um seiner Schwester Hanna bei der Rettung der elterlichen Bäckerei zu helfen, erwartet ihn jedoch eine böse Überraschung:
Nicht nur, dass Hanna ihn nicht gerade mit offenen Armen empfängt - die Bio-Bäckerei hat mit unerwartet heftiger Konkurrenz zu kämpfen.
Die „Tortenhexe“ verzaubert ihre Kundschaft mit süßen Träumen, gegen die sich Hannas ökologisch korrekte Dinkel-Muffins selbst mit Gregs flotten Verkaufssprüchen schwer tun.
Da das nicht mit rechten Dingen zugehen kann, beschließt Greg, Ginger, die Inhaberin der Tortenhexe, genauer unter die Lupe zu nehmen – und verliert prompt sein Herz an sie und ihren tollpatschigen Wolfshund.
Wütend unterstellt Hanna sofort, dass Greg von Ginger verhext worden ist. Und so findet sich Greg plötzlich zwischen den Fronten einer ausgewachsenen Tortenschlacht wieder, bei der weder Hanna noch Ginger mit fairen Mitteln kämpfen und schon bald wortwörtlich die Funken fliegen.
Eine Chance auf Versöhnung ergibt sich erst, als Ginger unerwartet ein großer Auftrag ins Haus flattert. Denn das Nachspeisenbuffet für den großen Weihnachtsball im Bayerischen Hof kann sie nur mit Hannas Hilfe ausrichten. Die allerdings lehnt jedwede Zusammenarbeit brüsk ab. Als Greg erkennt, welches Geheimnis seine Schwester eigentlich vor ihm verbirgt, kann nur noch ein Wunder helfen …
Doch wann, wenn nicht zu Weihnachten, wäre die Gelegenheit für ein kleines bisschen Magie günstiger? 


Meine Meinung:

Das Cover find ich zum Buch passend, die farben find ich schön, obwohl es schon ein wenig kitschig wirkt.

Greg ist einer der Protagonisten und ich muss zugeben, dass ich mich an ihn erstmal gewöhnen musste. Ich fand ihn anfangs wirklich irgendwie unsympathisch, weil mir seine Art irgendwie nicht so gut gefallen hat...Im Laufe der Zeit wurde es ein wenig besser. Ginger hat mich auch nicht zu 100 % überzeugen können, aber sie war okay. Hanna, auch ein Charakter der einen größeren Anteil hatte, war teils ebenfalls ein wenig zickig, aber teilweise war es dennoch verständlich. Einige Nebencharaktere gab es, diese fand ich alle ganz okay.

Was die Handlungen betrifft...Es war schon nicht schlecht, aber ich muss sagen, dass ich dennoch ab und an mal Momente dabei hatte, wo für mich schon ein paar "Längen" entstanden sind und ich einige Zeit gebraucht habe, um ins Buch zu finden. Manchmal war ich zudem auch etwas verwirrt, was aber sicher auch daran liegen kann, dass ich Märchenadpationen noch nicht all zu häufig gelesen hab. Alles in allem fand ich es dennoch schön. Das Ende hat mir gefallen.

Den Schreibstil der Autorin fand ich gut, daran hab ich nichts auszusetzen.

Schlussbewertung:

Eine Märchenadaption, wo ich erst eine Weile gebraucht habe um ins Buch zu finden, die ich aber größtenteils schon gut fand. Ich habe mich daher dafür entschieden es mit 3 Punkten zu bewerten:

Mittwoch, 25. Dezember 2019

-Rezension/Werbung- Sternenhimmelzweisamkeit (Helen Rose Sky)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Sternenhimmelzweisamkeit" von Helen Rose Sky
 
Seitenzahl (Printausgabe): ca. 220
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 8,99 €
Preis E-book:  2,99 €
Bewertung: 4 / 5

Inhaltsangabe:
Die seit Kurzem in St. Helens lebende Lehrerin Anne stolpert buchstäblich durch ihren Alltag und landet aufgrund ihrer merkwürdigen Unfälle immer wieder in der Arztpraxis von Nicolas. Schon nach kurzer Zeit merkt sie, dass er ihr Herz schneller schlagen lässt, und auch er findet zunehmend Gefallen an der jungen Frau. Beide haben jedoch in der Vergangenheit Beziehungen hinter sich, die ungeahnte Auswirkungen auf das junge Glück haben. Außerdem machen die Begegnungen mit einem jungen Mädchen, welches sich offensichtlich in einer Notlage befindet, dem Arzt schwer zu schaffen. Aufregende Tage stehen den Bewohnern der idyllischen Kleinstadt bevor, doch Weihnachten ist nicht umsonst die Zeit, in der sich Träume erfüllen …

Meine Meinung:

Farblich und auch allgemein schön find ich das Cover, es passt perfekt zur Weihnachtszeit. Dies ist ja nun Teil 3 der St. Helens Reihe und ich war gespannt was mich erwarten wird, der Klappentext klangt nach einem lesenswerten Buch.

Hierbei sind ja nun dieses Mal Anne und Nicolas die Hauptcharaktere, beide sind so liebenswert und sympathisch. Als Nebencharaktere hat man dann natürlich einige Personen die man aus den letzten beiden Teilen kennt, was mich immer sehr freut. Hierbei fand ich nach die vor Becca und Victoria besonders gut. Außerdem fand ich auch Olivia als Charakter interessant, auch wenn sie am Anfang etwas schwierig war.

Von den Handlungen bin ich auch dieses mal angetan, sie waren unterhaltsam - manchmal hätte für mich noch etwas "mehr" passieren können, aber langweilig war es nie. Das Ende an sich hätte für mich weiter in die "Zukunft" blicken können, aber das ist Geschmacksache.

Der Schreibstil war wie immer gut und flüssig zu lesen.

Schlussbewertung:

Wieder ein schönes Buch, was für mich ein klein tacken "Schwächer" war als Teil 2 - mich aber trotzdem gut unterhalten konnte, ich vergebe gute 4 von 5 Punkten...
*Vielen dank an die Autorin fürs zur Verfügung stellen des Rezensionsexemplars*

Sonntag, 22. Dezember 2019

- Rezension/Werbung Tina - "Liebe heilt alle Wunden....Irgendwann" (Sandrine Dupont & Davina Mitchell)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Liebe heilt alle Wunden....Irgendwann" von Sandrine Dupont & Davina Mitchell

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 220
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 9,99 €
Preis E-book: 0,99
Bewertung:  4/5

Inhaltsangabe:
Adam Davis ist auf der Flucht. Vor sich selbst, vor dem Leben und den schlimmen Erinnerungen aus seiner Kindheit. Im winterlichen Vancouver hofft er zur Ruhe zu kommen und die Inspirationen, die er als erfolgreicher Musiker dringend benötigt, wiederzufinden. Dort trifft er auf zwei Frauen, die seinen Vorsatz, sich von allem fernzuhalten, gewaltig ins Schwanken bringen. Sara Jones will nach einem tragischen Ereignis mit ihrem Ex nichts mehr von Männern wissen, aber dieser geheimnisvolle Musiker, der in ihrer Lieblingsbar spielt, fasziniert sie. Welches Geheimnis versucht er zu verschweigen? Auch wenn beide sich dagegen wehren, die Anziehungskraft ist zu gewaltig, um sich ihr zu verschließen. Doch kann man jemanden lieben, wenn man es eigentlich nicht sollte? Oder endet schließlich alles in einer Katastrophe?

Meine Meinung:

Winterlich romantisch wirkt das Cover auf mich, es gefällt mir optisch echt gut und auch die Inhaltsangabe ist gut gewählt.

Adam fand ich als Charakter bzw. als Protagonisten an sich echt nicht schlecht. Er hat schon einen schweren Schicksalsschlag erlebt und sein Verhalten ist dementsprechend manchmal etwas verunsichert. Aber an sich war er mir zwar irgendwie anfangs, aber auch nicht unsympathisch - obwohl ich selbst nich so genau weiß warum - zum Ende hin fand ich ihn dann durchaus echt richtig nett. Sara war mir hingegen gleich auf Anhieb sympathisch, ihre Art hat mir einfach gefallen - sie ist wirklich einfühlsam und so hilfsbereit. Als Nebencharakter fand ich Cassy echt gut und auch Jan konnte mich überzeugen.

Bei den Handlungen bin ich ein wenig Zwiegespalten. Diese haben mir eigentlich schon gefallen, aber irgendwie hab ich am Anfang doch ein wenig gebraucht um in das Buch zu finden. Vielleicht lag es auch eher daran, das alles recht schnell abgehandelt worden ist und am Anfang hat mir auch ein wenig die Spannung gefehlt. Im Laufe des Buches kam dann bei einigen Situationen schon etwas Spannung auf, was mir dann gefallen hat. Ich hab mich dennoch gut unterhalten gefühlt. Zu anderen Dingen kann ich nichts genaues sagen, es gab da nämlich einen schon ziemlichen Zufall - aber auch die Idee fand ich schön. Das Ende hat mich wirklich überzeugen können, denn ich fand es echt sehr schön.

Den Schreibstil der Autorinnen empfand ich als angehmen und daran hab ich nichts zu kritisieren.

Schlussbewertung:

Ein wirklich unterhaltsamer winterlicher Liebesroman, der mich überzeugen konnte und von mir deshalb 4 Punkte erhält:

-Rezension/Werbung- Sonnenscheinbegegnungen (Helen Rose Sky)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Sonnenscheinbegegnungen" von Helen Rose Sky 

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 210
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 8,99 €
Preis E-book:  2,99 €
Bewertung: 5 / 5

Inhaltsangabe:
Mehrere Jahre sind seit der letzten Begegnung von Victoria und Janos vergangen, als sie sich erneut über den Weg laufen. Sofort ist diese Anziehungskraft zwischen ihnen wieder da, doch ein Geheimnis, das Victoria vor ihm verbirgt, und etliche Missverständnisse stehen zwischen ihnen und überschatten alles. Außerdem muss Janos eine Entscheidung treffen, die sein zukünftiges Leben betrifft. Können die beiden ihre Schwierigkeiten überwinden und neu beginnen?


Meine Meinung:

Wie man den Cover, welches ich wirklich farblich und auch optisch sehr schön finde, ja bereits ansieht handelt es sich hierbei um ein Liebesroman. Der Klappentext klang echt vielversprechend und was soll ich sagen? Meine Erwartungen wurden erfüllt.

Mit den beiden Hauptcharakteren Victoria und auch Janos bin ich sofort gut klar gekommen. Ich finde zwar, das Victoria sich manchmal selbst das Leben schwerer gemacht hat, als es unbedingt nötig gewesen wäre, aber bei manchen Entscheidungen weiß man eben erst lange Zeit später, das man sie hätte anders treffen können. Des Weiteren gab es noch einige Nebencharaktere, die man ja auch zum Teil auch schon aus Teil 1 kannte. Allerdings hat mir hier nun aber vor allem Victorias Tochter Sarah gefallen, obwohl sie doch noch recht jung ist, war sie garnicht so schüchtern und zurückhaltend auch "Außenstehenden" gebenüber, das sorgte für "frischen Wind" dabei.

Unterhaltsam und einem Liebesroman entsprechend waren die Handlungen, das "Thema" an sich, was die Geschichte aus macht - u. a. um das Kind, hat mir richtig gut gefallen. Außerdem war ich von manchen Verhaltensweisen von Janos echt positiv überrascht. Vom Ende bin ich echt begeistert, das rundet die Geschichte richtig gut ab.

Der Schreibstil der Autorin war mir ja bereits aus Teil 1 bekannt und auch dieses Mal hab ich daran nichts auszusetzen.

Schlussbewertung:

Ein unterhaltsamer Liebesroman, der mich echt überzeugt hat - da ich nichts auszusetzen habe vergebe ich natürlich volle Punktzahl und eine Leseempfehlung...
*Vielen dank an die Autorin fürs zur Verfügung stellen des Rezensionsexemplars*

Samstag, 21. Dezember 2019

- Rezension/Werbung Tina - "Schneegestöber: Verloren in den Alpen" (Sibylle Baillon)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Schneegestöber: Verloren in den Alpen" von Sibylle Baillon

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 411
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 11,77 €
Preis E-book: 0,99
Bewertung:  4/5

Inhaltsangabe:
Verträumt, gefühlvoll und verschneit ...
Schneegestöber - Eine winterlich romantische Liebesgeschichte
 

Verliebt, verlobt, verheiratet? Wenn das Leben doch bloß so einfach wäre ...

Paris: Normalerweise steht Lou, die hübsche, selbstbewusste Architektin, mit beiden Beinen fest im Leben. Um aber eine berufliche Enttäuschung zu verwinden, flüchtet sie Hals über Kopf über die Weihnachtsfeiertage zu ihrer Tante in die Alpen. Inmitten der majestätischen Bergkulisse vertauscht sie nicht nur das schillernde Großstadtleben gegen die Dorfidylle von Blancville, sondern sieht ihr Leben auch durch ihre unbewältigte Vergangenheit erschüttert. Ein folgenschwerer Schneesturm, eine einsame Berghütte und die Begegnung mit einem geheimnisvollen Schriftsteller verändern ihr Leben auf eine Weise, die sie niemals für möglich gehalten hätte …


Meine Meinung:

Das Cover des Buches find ich echt sehr schön, das winterliche passt gut zum Setting und auch optisch gefällt es mir.

Lou, eine der Hauptcharaktere in diesem Buch, hat mir durchweg gut gefallen. Sie steht im Leben, hat einen guten Job und war mir auch wirklich sympathisch. Manchmal ist sie vielleicht ein wenig leichtgläubig gewesen, aber das hat mich nicht gestört. Auch mit den anderen Charakteren bin ich gut klargekommen. Es gab hier ingesamt 3 Personen, aus dessen Sichtweise es geschrieben ist, aber meistens eben aus Lou´s Sicht. Maxime hat auch eine größere Rolle gespielt, bei ihm muss ich sagen, dass ich nicht genau weiß, wie ich ihn genau finde...Einerseits fand ich ihn schon gut, aber manche Verhaltensweisen von ihm haben mir nicht so wirklich zugesagt bzw. habe ich absolut nicht verstehen können. Tom fand ich ebenfalls nett, aber auch sein Verhalten konnte ich teilweise nur bedingt verstehen. Als Nebenchaktere fand ich Mia echt super. Wen ich nicht so wirklich mochte war Isabell, denn ihre Art hat mir nicht gefallen.

Als unterhaltsam empfand ich die Handlungen. Teilweise kam auch Spannung auf und ich wollte wissen wie es weitergeht. Zudem gab es Momente die mich echt ein wenig aufgeregt haben und es gab manchmal auch ein wenig traurige Momente, was ich aber immer gut finde. Es gab einen Punkt, den ich nicht so ganz nachvollziehen konnte, aber ich kann darauf nicht wirklich eingehen, denn das würde einfach zu viel verraten. Das Ende fand ich gut gewählt und schön.

Am Schreibstil der Autorin habe ich nichts auszusetzen, denn es ließ sich alles flüssig lesen.

Schlussbewertung:

Ein schöner weihnachtlicher/winterlicher Liebesroman, der mich durchaus gut unterhalten hat und an dem ich nicht viel zu kritisieren habe. Ich habe mich dafür entschieden diesen gute 4 Punkte (eig. eine Wertung von 4,5 Punkten) zu geben:

Sonntag, 15. Dezember 2019

-Rezension/Werbung- Alles schläft (Lisbeth Jarosch)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Alles schläft" von Lisbeth Jarosch 

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 304
Verlag: Piper
Preis Taschenbuch: 14,99 €
Preis E-book:  2,99 €
Bewertung: 4 / 5

Inhaltsangabe:
Es ist Weihnachten. Nach zwei Jahren kehrt Conni heim zu ihrer Familie, ohne Geld, ohne Job, ohne Wohnung. Betrogen von ihrem Freund, mit dem sie nach Brüssel gezogen ist, um den Tod ihres Vaters zu verarbeiten. Aber in ihrer Heimatstadt Wetterbach hat sich vieles verändert. Ihre Jugendliebe Hannes ist inzwischen mit der verhassten Schwester zusammen und Connis zahlreiche Jugendsünden holen sie ein. Jemand will, dass sie wieder verschwindet, und droht ihr das gleiche Schicksal an wie Irene, die an Weihnachten vor drei Jahren spurlos verschwunden ist. Feinde hat sich Conni genug gemacht. Als sogar ihre alte Clique anfängt, sich gegen sie zu stellen, kriegt sie es mit der Angst zu tun. Denn der Fall Irene hat deutlich gezeigt: Schöne Mädchen haben es schwer in Wetterbach …

Meine Meinung:

Interessant, ist das erste Wort was mir beim Blick auf das Cover einfällt. Es handelt sich hierbei nicht um einen klassischen Weihnachtsroman, sondern um einen weihnachtlichen Krimi. Der Klappentext klang sehr vielversprechend und meine Erwartungen wurden erfüllt.

Besonders gut fand ich die Mischung von der aktuellen Zeit und der Vergangenheit, das hat mir echt gut gefallen. Auch die Kombination von Weihnachten und Krimi war mal was anderes, als man sonst so in der Weihnachtszeit liest. Hauptprotagonistin im Buch ist Conni und sie war mir gleich sympathisch, manche Dinge hab ich - gerade in der Vergangenheit von ihr nicht so verstanden, aber das kann auch an dem Jungen Alter gelegen haben. Außerdem gab es noch viele Nebencharaktere, die meisten davon haben mir gut gefallen, nur Connis Schwester, Marion, war mir doch streckenweise zu zickig/unsympathisch. Von den Nebencharakteren hat mich Hannes am meisten von sich überzeugen können.

Richtig angetan bin ich von den Handlungen, es war echt unterhaltsam, auch die Wendungen habe ich so manchmal nicht erwartet. Das Ende ist gut gewählt, allerdings wäre ein Blick in die "Zukunft" noch wünschenswert gewesen. Für mich persönlich hätte es das aller letzte Kapitel - zumindset an dieser Stelle, nicht mehr gebraucht, aber das ist Geschmacksache.

Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen.

Schlussbewertung:

Unterhaltsamer Weihnachtskrimi, der mir bis auf einige Kleinigkeiten echt gut gefallen hat - ich vergebe daher gute 4 von 5 Punkten...
 

- Rezension/Werbung Tina - "Broken Souls: Rette mich" (Carla Miles)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Broken Souls: Rette mich" von Carla Miles

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 212
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 7,90 €
Preis E-book: 2,99
Bewertung:  4/5

Inhaltsangabe:
Wenn deine Seele schon fast erfroren ist, wer kann dich dann noch retten?
Seit Jared aus dem Einsatz in Afghanistan zurück ist, versucht er nur noch zu überleben – irgendwie. Traumatische Ereignisse, an denen er sich die Schuld gibt, lassen ihn nicht mehr los. Er ist untergetaucht in der Anonymität der Großstadt. Chicago ist so gut oder schlecht wie jeder andere Ort. Mit Hilfsjobs hält er sich über Wasser. Einer davon: Türsteher in einem R&B Club.
Bronte lebt nur für ihre Musik und ihre Band. Sie hat hohe Mauern um sich herum errichtet, die kein Mensch überwinden kann. Mehr als eine Nacht bekommt kein Mann von ihr. Dennoch ist da etwas, das sie zu Jared, dem schweigsamen Mann mit den traurigen Augen, hinzieht.
Ein Song, der die Macht hat, verletzte Seelen zu heilen, scheint das Einzige zu sein, was die beiden miteinander verbinden kann.


Meine Meinung:

Das Cover ist auf alle Fälle sehr schön, optisch und auch farblich gefällt es mir sehr gut und es lenkt auch die Aufmerksamkeit auf das Buch. Die Inhaltsangabe ist ebenfalls gut gewählt.

Jared und Bronte sind die beiden Protagonisten und eigentlich bin ich recht gut mit ihnen klargekommen. Allerdings erfährt man nicht ganz so viel von ihnen und beide haben so ihr Schicksal erlitten und dementsprechend auch so ihre Ängste, was natürlich verständlich ist. Was man von ihnen mitbekommen hat, hat mir schon gefallen, zudem waren sie mir schon sympathisch. Die Nebencharaktere spielten nur eine untergeordnete Rolle, aber auch mit diesen bin ich soweit klargekommen.

Was die Handlungen betrifft, da bin ich ein wenig geteilter Meinung. Gerade am Anfang war es zwar nicht schlecht, aber mir hat einfach ein wenig die Spannung gefehlt und es gab daher auch ein paar kleinere "Längen". Für mich hätte die Liebesgeschichte auch eine größere Rolle spielen können und auch was die beiden Protagonisten wirklich so für Schicksale erlebt haben, hätte ich mir ebenfalls ein wenig ausführlicher gewünscht - gerade von Bronte hat man in der Hinsicht gar nichts erfahren, bzw. zumindest nicht so wirklich viel... Zum Ende hin wurde es dann doch noch mal ein wenig spannender, weil es auch ein wenig actionreicher zuging, was mir gefallen hat. Das Ende an sich fand ich auch schön.

Ich habe ja schon einige Bücher der Autorin gelesen und auch hier hat mir der Schreibstil wieder gut gefallen.

Schlussbewertung:

Ein Buch, was mich schon überzeugen konnte, auch wenn am Anfang für mich ein wenig die Spannung gefehlt hat. Ich habe mich dafür entschieden, dem Buch 4 Sterne zu geben:

Freitag, 13. Dezember 2019

- Rezension/Werbung Tina - "Herz über Weihnacht" (Jennifer Wellen)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Herz über Weihnacht" von Jennifer Wellen

Seitenzahl (Printausgabe): 156
Verlag: Digital Publisher
Preis Taschenbuch: -
Preis E-book: 2,99 €
Bewertung:  4/5

Inhaltsangabe:
Weihnachten wäre nicht Weihnachten, gäbe es keine kleinen Wunder ...
Eine romantische Liebesgeschichte für Fans von Petra Hülsmann


Nicht schon wieder Weihnachten! Die Autorin Mona möchte sich eigentlich voll und ganz auf ihre bevorstehende Manuskriptabgabe konzentrieren. Aber ausgerechnet dieses Jahr soll sie sich um das traditionelle Familienfest kümmern, dessen Organisation sich mit zunehmendem Zeitdruck, fehlenden To-do-Listen und einer ständig anrufenden Agentin zum Chaos unterm glitzernden Weihnachtsbaum entwickelt. Und dann gibt auch noch ihr Laptop mit dem wichtigen Manuskript den Geist auf! Doch Weihnachten wäre nicht Weihnachten, wenn es keine kleinen Wunder gäbe, von denen eines männlich und äußerst attraktiv ist .

Meine Meinung:

Von dem Cover des Buches bin ich echt sehr angetan, die Personen im Vordergrund und auch den Hintergrund find ich wirklich schön und auch farblich passt es gut zur weihnachtlichen Zeit.

Von Jennifer Wellen habe ich ja schon einige Bücher gelesen und deshalb war ich natürlich gespannt auf ihr neues weihnachtliches Buch....

Die Protagonisten hier sind Mona und David. Es handelt sich ja hier um einen recht kurzen Roman und aus diesem Grund erfährt man von ihnen auch nicht ganz so viel - was mich aber nicht so wirkllich gestört hat. Beide waren mir sympathisch, auch wenn sie irgendwie teilweise echt sehr unsicher waren...Monas etwas verpeilte Art fan dich aber ebenfalls echt gut. Davina hat mir als Nebencharakter echt gut gefallen und Hund Pinot fand ich irgendwie auch süß.

Was die Handlungen betreffen, diese fand ich schon recht unterhaltsam und auch das weihnachtliche kam gut rüber. Für mich hätte die Liebesgeschichte allerdings vielleicht noch ein wenig ausführlicher sein können, denn diese hat sich nur recht am Rande entwickelt, aber das lag sicher auch an der Länge des Buches. Das Ende fand ich zwar schön, aber auch dieses kam mir ein wenig zu abrupt.

Den Schreibstil empfand ich wieder als sehr angenehm.

Schlussbewertung:

Ein schöner weinachtlicher Kurzroman, der mich gut unterhalten hat. Für zwischendurch ist diese wirklich gut geeignet. Ich habe mich dafür entschieden dem Buch gute 4 Punkte zu geben:

Mittwoch, 11. Dezember 2019

-Rezension/Werbung- Der geheimnisvolle Mister White (Marit Bernson)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Der geheimnisvolle Mister White" von Marit Bernson 

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 200
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 7,90 €
Preis E-book:  0,99 €
Bewertung: 3 / 5

Inhaltsangabe:
Es ist kurz vor Weihnachten, als ein geheimnisvoller Gast in dem kleinen Hotel von Valerie Flakes auftaucht. Jon White reist allein, scheint niemanden in Snowflakes zu kennen, will aber die Feiertage dort verbringen.
Schließlich stellt er sich als Investor vor und möchte, dass Val ihm alles über den Ort erzählt.
Inmitten der Weihnachtsvorbereitungen und Veranstaltungen, die das kleine Städtchen zu bieten hat, kommen sich die beiden näher.
Doch Mister White verfolgt einen ganz speziellen Plan.




Meine Meinung:

Weihnachtlich und auch gestalterisch schön ist das Cover, es ist sehr einladend und man wird neugierig auf dem Inhalt des Buches. Da ich von der Autorin schon einige Bücher gelesen hatte, war ich auch auf dieses hier wieder sehr gespannt.

Hierbei sind Valerie und Jon die Hauptprotagonisten, mit Valerie bin ich sofort gut ausgekommen, sie hat eine freundliche Art, die mir gefallen hat. Bei Jon hat ich da schon meine Probleme, er war mir streckenweise sogar etwas unsympathisch, das änderte sich auch im laufe der Zeit nicht. Obwohl ich mit dem Schreibstil der Autorin vertraut bin und ich auch dieses Mal nicht wirklich viel daran auszusetzen habe, fand ich die wechselnden Perspektiven etwas den Lesefluss störend. Das lag aber nicht an den Perspektivwechsel an sich, sondern einfach daran, das es einmal aus der "Ich-Perspektive" geschrieben ist und einmal aus der "3-Person-Perpektive" - für mich persönlich ist es immer schöner, wenn zumindest die Perspektivform gleich bleibt.

Von den Handlungen her, war es unterhaltsam - allerdings hab ich auch da bisschen was anderes erwartet. Langweilig war es nie, aber wiegesagt da mir Jon doch recht unsympathisch wirkte wollte der Funke bei den Handlungen auch nicht umbedingt zu 100 % überspringen. Das Ende konnte mich aber überzeugen.

Schlussbewertung:

Ein etwas anderer Weihnachts-/Liebesroman, der seinen unterhaltungswert hat, obwohl er doch etwas anders ist, als die meisten weihnachtlichen Romane. Alle die nichts gegen den Perspektivwechsel "Ich-Form/3-Person" haben werden hier aber bestimmt ihren Spaß haben. Von mir gibt es 3 von 5 Punkten...
*Vielen dank an die Autorin/den Verlag fürs zur Verfügung stellen des Rezensionsexemplars*

- Rezension/Werbung Tina - "Ein Seehund unterm Weihnachtsbaum" (Kirsten Harder)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Ein Seehund unterm Weihnachtsbaum" von Kirsten Harder

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 314
Verlag: Brokejoke Books 
Preis Taschenbuch: 9,99
Preis E-book: 2,99
Bewertung:  4/5

Inhaltsangabe:
Lachen und lieben ... ist doch das Schönste im Leben. Die neue humorvolle Liebesgeschichte der Bestsellerautorin

Anna hatte sich das so romantisch vorgestellt: Weihnachten in New York mit ihrem Freund Jack, dem attraktiven Schauspieler. Doch kurz vor dem Abflug lässt er sie für eine Rolle in Hollywood sitzen.
 Enttäuscht von der Liebe, fährt Anna nach Hummelhörn an die Nordseeküste zu ihrer skurrilen Familie. Doch Heiligabend mit ihren chaotischen Tanten und den dazugehörigen Dackeln ist Extremsport für Annas Nerven. Und wie befürchtet, warten schon bald einige Überraschungen auf sie.
Über die erste stolpert sie gleich am Morgen in der Küche: Es ist der äußerst attraktive und charmante Jan. Ein echter Traummann … Schade, dass Anna gerade in der Sorte Schlabberklamotten steckt, die man wirklich nur anziehen möchte, wenn es garantiert niemand sieht. Anna wartet auf die Antwort der Filmschule in Los Angeles, wo sie sich beworben hat, um ihren großen Traum von ihrer Filmkarriere zu verwirklichen. Doch auch wenn sie andere Pläne hat, kann sie es nicht verhindern, dass sie sich in Jan verliebt. Unwiderstehlich ist nicht nur er, sondern auch die Seehundbabies, die er in seiner Aufzuchtsstation großzieht. Gegen diese geballte Anziehungskraft kann Anna sich einfach nicht erwehren.
Dieses turbulente und emotionale Weihnachten stellt Annas Leben völlig auf den Kopf. Und sie muss eine schwierige Entscheidung treffen, um herauszufinden, was ihr wirklich wichtig ist.


Meine Meinung:

Passend gewählt, sowohl in Bezug auf den Inhalt, als auch die weihnachtlichen Farben, find ich das Cover. Optisch gefällt es mir echt gut und auch die Inhaltsangabe macht auf alle Fälle neugierig darauf.

Hier treffen wir nun als Protagonistin auf Anna, welche ich schon größtenteils sympathisch fand, manchmal hat sie schon ein wenig emotional reagiert, aber auch das fand ich nicht schlimm. Jan ist auch ein Protagonist, der eine größere Rolle spielt und ihn fand ich ebenfalls richtig gut, mit seiner Art hat er mich durchaus überzeugt. Als Nebencharakter hat mir Millie gut gefallen, aber auch Klara fand ich nett.

Die Handlungen fand ich anfangs durchaus echt richtig schön. Ich fand es gut, dass es u. a. mal um Seehunde ging, weil ich Romane in dem Seehunde vorkommen, eigentlich echt noch nicht gelesen habe. Es gab auch öfter mal Momente, wo ich geschmunzelt habe. Das Setting fand ich zudem ebenfalls richtig schön. Im Laufe des Buches hab ich mich zwar auch weiterhin gut unterhalten gefühlt, aber irgendwie hat es sich ein wenig in eine Richtung entwickelt, die ich nicht erwartet hätte (wo für mich dann irgendwie ein "Highlight" gefehlt hat). Es ging zum Ende hin alles ein wenig schnell und auch das Ende an sich wurde für mich ein wenig zu schnell abgehandelt - das hätte ich mir ein wenig ausführlich gewünscht. Alls in allem hat es mir aber durchaus gut gefallen.

Mit dem Schreibstil der Autorin bin ich gut zurechtgekommen und habe daran nichts auszusetzen.

Schlussbewertung:

Ein schöner (weihnachtlicher) Roman, der mich durchaus gut unterhalten hat. Ich habe mich dafür entschieden dem Buch gute 4 Punkte zu geben:

Sonntag, 8. Dezember 2019

-Rezension/Werbung- Merry Christmas, Cowboy (Lita Harris)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Merry Christmas, Cowboy" von Lita Harris 


Seitenzahl (Printausgabe): ca. 278
Verlag: Spicy Lady Romance
Preis Taschenbuch: 9,90 €
Preis E-book: 0,99 €
Bewertung:  5 / 5

Inhaltsangabe:
Travis Fuller will alles sein: ein fürsorglicher Vater für seinen mutterlosen Jungen, ein guter Sohn und der beste Vormann, den die Fuller-Ranch jemals hatte. Doch dabei vergisst Travis vor lauter Pflichtbewusstsein einen wichtigen Menschen: sich selbst. Aber wie soll er sein Herz für eine neue Liebe öffnen, wenn er glaubt, nie mehr glücklich sein zu dürfen?Hannah Montgomery ist am Boden zerstört, als sie anstatt einer Festanstellung die Kündigung bekommt. Das war es also mit ihrem Traumjob bei einem New Yorker Verlag. Als ihr eine neue berufliche Chance geboten wird, greift sie ohne nachzudenken zu, auch wenn dies bedeutet, dass sie für die nächsten Monate mitten ins Nirgendwo nach Texas verpflanzt wird. Womit sie nicht gerechnet hat, ist ein einsamer, kleiner Junge, der sich in ihr Herz schleicht, und ein Cowboy, der ihr tiefstes Inneres berührt.

Meine Meinung:

Das Cover find ich beeindruckend, denn farblich und auch thematisch passt es klasse zum Inhalt des Buches. Der Klappentext macht neugierig und ich war gespannt was mich erwartet...

Meine Erwartungen wurden wirklich erfüllt, denn mit den beiden Hauptprotagonisten Travis und auch Hannah bin ich sofort gut klar gekommen. Klar war Travis manchmal etwas "eigen" aber unter den gegebenen Umständen, fand ich das auch nicht verwunderlich. Hannahs hilfsbereite/liebevoll Art fand ich echt klasse, vor allem wie sie mit Travis Sohn umgegangen ist. Außerdem gab es noch einige Nebenprotagonisten, wobei mir da der kleine Jonah am besten gefallen hat, aber auch Carrie konnte mich mit ihrer herzlichen Art überzeugen.

Von den Handlungen bin ich auch sehr angetan, ich hab mich immer gut unterhalten gefühlt, es gab gefühlvolle Momente, manchmal sogar traurige - aber auch sehr schöne Momente, eine wirklich gute Mischung. Das Ende des Buches war zwar bei einer Tatsache etwas "unrealistisch" aber trotzdem sehr schön.

Der Schreibstil war gut und flüssig zu lesen, daran habe ich nichts auszusetzen.

Schlussbewertung:

Wirklich ein rundum gelungendes Buch, was mich echt überzeugt hat - daher vergebe ich natürlich volle Punktzahl und eine klare Leseempfehlung...
*Vielen dank an die Autorin/den Verlag fürs zur Verfügung stellen des Rezensionsexemplars*

Sonntag, 1. Dezember 2019

- Rezension/Werbung Tina - "Bad Boys Rock - Jayce" (Ellen Bay)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Bad Boys Rock - Jayce" von Ellen Bay

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 230
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: -
Preis E-book: 2,99
Bewertung:  5/5

Inhaltsangabe:
Ein wildes Rockstarleben. Vier Bad Boys. Eine fatale neue Regel – Der packende Reihenauftakt dieser „Bad Boy Romance“ hat es in sich. Nur für kurze Zeit zum Einführungspreis!

Ein Jahr lang keinen Sex. Die Bandmitglieder von „Bad Boys Rock“ sind wie vom Donner gerührt, als der Manager ihnen diese neue Regelung mitteilt. Zu oft sind sie über die Stränge geschlagen und mit immer wechselnden Frauen gesehen worden, sodass die Fans sich bereits abwenden.
Um sicher zu gehen, dass die Jungs die Regel auch einhalten, dürfen sie nicht mal mehr alleine ihr Luxushotel verlassen.
Bandleader Jayce trifft die Regel besonders hart. Auf der Hochzeit seiner Schwester darf er unter keinen Umständen alleine auftauchen. Es bleibt nur Madison, die Assistentin des Managers, die als einzige weibliche Ausnahme noch an der Seite der Rockmusiker auftauchen darf. Aber die hält Jayce für das größte Arschloch auf Erden …

Meine Meinung:

Das Cover des Buches gefällt mir richtig gut, die Kombination vom Protagonisten und dem Publikum find ich sehr schön, auch die Farben gefallen mir.

Dies wird ja nun eine Buchreihe und in diesem Teil sind Madison und Jayce die Protagonisten. Mit Maddie bin ich echt gut zurecht gekommen, denn sie war sympathisch, ihre teils schlagfertige Art hat mir gut gefallen. Jayce ist natürlich ein ziemlicher Aufreißer und zum Teil lässt er das auch ziemlich raushängen, dennoch war er mir nie unsympathisch und im Laufe des Buches konnte man ihn dann schon ein wenig verstehen....Als Nebencharaktere fand ich seine Schwester Lizzy echt gut, auch wenn sie nur recht kurz eine Rolle gespielt hat und zudem hat mir Maddies Freundin gut gefallen.

Die Handlungen sind eigentlich dem Genre entsprechend, aber ich hab mich durchweg gut unterhalten gefühlt. Manches war vielleicht schon ein wenig unrealistisch und teilweise vielleicht auch kitschig, aber mir hats echt gefallen. Teilweise wurde manches auch etwas schnell abgehandelt, was mich aber nicht gestört hat. Das Ende hat mir ebenfalls gefallen, aber für mich ging es dann auch ein wenig schnell und ich hätte es mir ausführlicher gewünscht.

Zu meinem Satz zu dem Ende muss ich noch sagen, dass ich eine veraltete Version des Buches gelesen hab (da ich es vorab lesen durfte - danke dafür 😀!) und die Autorin es noch mal ein wenig überarbeitet hat. Ich bin mir sicher, dass das Ende dementsprechend besser gestaltet ist, obwohl ich es auf keinen Fall schlecht fand.

Am Schreibstil hab ich nichts auszusetzen, denn es ließ sich alles flüssig lesen.

Schlussbewertung:

Ein für mich sehr unterhaltsamer Roman, der mich doch durchaus überzeugen konnte und von mir daher natürlich volle 5 Punkte erhält:

-Rezension/Werbung- Wintersonnenherz (Hilga Höfkens)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Wintersonnenherz - Anna & Mark" von Hilga Höfkens 

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 308
Verlag: books2read
Preis Taschenbuch: 9,90 €
Preis E-book: 4,99 €
Bewertung: 3 / 5

Inhaltsangabe:
Es ist ein regnerischer Dezemberabend, und Anna möchte nichts weiter, als es sich auf ihrem idyllischen Pferdehof gemütlich zu machen. Sie ist dabei, der Stadt zu entfliehen, da stolpert ein Fremder vor ihren Wagen. Anna eilt ihm zu Hilfe und wird von einem intensiven Déjà-vu übermannt. Gibt es etwas in ihrer Vergangenheit, woran sie sich nicht erinnern kann?

Dem einst unbezwingbaren Anwalt Mark hat ein Unglück vor zwei Jahren alle Hoffnung geraubt. Als er erneut in einen Unfall verwickelt wird, glaubt er, die Welt habe sich endgültig gegen ihn verschworen. Doch dann blickt er in die lichtblauen Augen der Frau, die ihm zu helfen versucht, und der graue Himmel klart auf. Ist Anna die Zukunft, an die er nicht mehr geglaubt hat?

Meine Meinung:

Das Cover bestehend aus den Pferden und den Personen darauf gefällt mir echt gut - auch farblich ist es gut abgestimmt. Der Klappentext hat mir zugesagt und ich war neugierig auf das Buch.

Was soll ich sagen? Es war komplett anders als ich es erwartet hatte, was nicht negativ gemeint ist. Mit den Hauptprotagonisten Anna und Mark bin ich recht gut zurecht gekommen, wirklich unsympathisch waren sie mir nie, obwohl ich mich anfangs etwas an die Art von Mark gewöhnen musste. Von den Nebencharakteren haben mir vor allem Karl und Tim gefallen - der Rest spielt auch nur eine kleinere Rolle.

Ich finde das Buch spricht ein wichtiges Thema an, es war unterhaltsam und manchmal sogar unerwartet, trotzdem hatte ich auch hier von Beginn etwas gebraucht ehe ich richtig im Buch drin war. Zum Ende hin wurde es aber immer besser. Das Ende an sich hat mir auch gefallen.

Vom Schreibstil bin ich angetan, dieser war gut und flüssig zu lesen.

Schlussbewertung:

Ein Buch, wovon ich etwas anderes erwartet hatte, was mich - nachdem ich richtig angekommen war, aber trotzdem überzeugen konnte, ich vergebe daher 3 von 5 Punkten...
*Vielen dank an NetGalley und an den Verlag fürs zur Verfügung stellen des Rezensions Exemplars*

Freitag, 29. November 2019

- Rezension/Werbung Tina - "Winterbaby: Liebe uns, wenn du kannst" (Hedy de Winther)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Winterbaby: Liebe uns, wenn du kannst (Genussfaktor Liebe Reihe 5)" von Hedy de Winther
 
Seitenzahl (Printausgabe): ca. 330
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 9,99 €
Preis E-book: 2,99
Bewertung:  5/5

Inhaltsangabe:
Gefühlvoll, romantisch, humorvoll ... Ein Roman über die Liebe, das Leben und die Wege, die das Schicksal nehmen kann.
Die Essenz der Liebe, ist die Liebe selbst …‘

Auf der Suche nach dem Vater ihres ungeborenen Kindes strandet Mina an einem eisigen Herbstabend völlig erledigt und desillusioniert auf einer Parkbank in der Nähe des Deichkönigs. Ein Hotel-Restaurant, in dem der hochdekorierte Sternekoch Simon Berger den Kochlöffel schwingt. Er und sein Hund Captain finden die entkräftete junge Frau und bieten ihr Hilfe an.
Ganz unerwartet ergeben sich für Mina Perspektiven und neue Freundschaften, die ihre Zukunft in einem rosigen Licht scheinen lassen. Hält dieses Licht, was es verspricht?
Simon dagegen findet sich in einer Situation wieder, die er sich in seinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt hätte. Die ihn dazu zwingt, Entscheidungen zu treffen.
Das Schicksal mischt die Karten erneut und verteilt sie nach eigenem Gutdünken. Doch wem schiebt es die Herzdame zu? Und wem den Herzbuben?

"Winterbaby" ist der fünfte Band der Genussfaktor-Liebe-Reihe, kann aber eigenständig für sich gelesen werden und ist in sich abgeschlossen.
Im Anschluss an Minas und Simons Liebesgeschichte findet man die Bonusgeschichte "Gänseblumensommer", die noch einmal zu Belinda und Elias aus "Gänseblumenherbst" zurückkehrt und den beiden zu einem ganz besonderen Erlebnis verhilft.
Viel Vergnügen!


Meine Meinung:

Romantisch und auch gut zum Inhalt des Buches passend wirkt das Cover auf mich. Zudem find ich es farblich auch richtig schön und auch an sich gefällt mir die Aufmachung echt sehr gut.

Dies ist ja nun der 5. Band einer Buchreihe und ich habe noch keinen Vorgänger gelesen, kam aber dennoch gut damit klar, weil sich die Reihe unabhängig voneinander lesen lässt.

In diesem Teil sind Mina und Simon die beiden Protagonisten. Beide fand ich echt gut...Mina merkte man anfangs schon ihre Verzweiflung an, aber sie war mir wirklich sofort sympathisch und auch Simon hat mich wirklich überzeugt. Seine hilfsbereitschaft fand ich echt toll und habe diese ihm echt hoch angerechnet. Im Laufe bin ich zwar mit seinen Entscheidungen nicht immer ganz einverstanden gewesen, aber das hat meine Sympathie für ihn nicht gemindert. Als Nebencharakter fand ich Belinda richtig gut, ihre einfühlsame Art hat mir so gut gefallen und ich wäre daher wirklich auf ihre Geschichte gespannt (die glaube ich in einem Vorgängerband thematisiert wurde)...

Die Handlungen fand ich durchweg echt interessant. Mir hat es gut gefallen, dass Mina eine schwangere Protagonistin war und man diese Zeit mit ihr erleben konnte und auch wie es sich so entwickelt hat fand ich echt spannend. Auch die Geschichte von ihr und Simon fand ich schön, obwohl ich einen kleinen Kritikpunkt hätte - aber diesen kann ich nicht so wirklich konkret verraten, weil es sicherlich etwas spoilern würde... An Emotionen hat es übrigens auch nicht gefehlt, es gab teils echt rührende Momente, manchmal war es auch ein wenig traurig. Das Ende fand ich ebenfalls richtig schön.

Mit dem Schreibstil der Autorin bin ich auch super zurecht gekommen, es ließ sich alles flüssig und angenehm lesen (so gut, dass ich auch recht schnell mit dem Buch durch war).

Schlussbewertung:

Ein wirklich unterhaltsamer (weihnachtlicher) Liebesroman, der mich überzeugt hat und von mir auf alle Fälle 5 Punkte und eine klare Leseempfehlung erhält:

Mittwoch, 27. November 2019

-Rezension/Werbung- Der Milliardär und der Engel der Nacht (Amelia Ahrens)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Der Milliardär und der Engel der Nacht" von Amelia Ahrens


Seitenzahl (Printausgabe): ca. 200
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: -
Preis E-book: 1,99 €
Bewertung: 3 / 5

Inhaltsangabe:
Falk von Tryffenfeldt, Sohn eines Waffenhändlers, hat alles. Er ist reich und gutaussehend, die Frauen himmeln ihn an. Und doch ist sein Leben leer; sein Herz schweigt umso lauter, je mehr er sich dem Luxusleben hingibt. Durch einen brutalen Überfall gerät er in Not – und begegnet dem Engel der Nacht. Falk verliebt sich in Holly, das Mädchen von der Heilsarmee, und fühlt sich endlich wieder lebendig, aber sie kann die Reichen und Mächtigen dieser Welt nicht ausstehen.
Von Beginn an steht eine Lüge zwischen ihnen, doch bald muss Falk erkennen, dass nicht nur er etwas zu verschweigen hat.
 

Meine Meinung:

Romantisch schön ist das Cover, auch die 2 Personen darauf gefallen mir - farblich ist es ebenfalls sehr schön. Der Titel und auch der Klappentext machen neugierig auf den Inhalt des Buches.

Falk und Holly sind ja die Hauptprotagonisten im Buch, mit Holly kam ich sofort gut klar, bei Falk hat es etwas gedauert, bis ich warm mit ihm wurde, nach einer Weile wurde er mir aber immer sympathischer. Des Weiteren gibt es einige Nebencharaktere, wobei die meisten nur am Rande eine Rolle spielen, trotzdem haben mir davon vor allem Albert und Marie-Anne gefallen.

Unterhaltsam und interessant sind die Handlungen, wobei ich gerade am Anfang auch da etwas gebraucht habe richtig im Buch anzukommen, einfach aus dem Grund, das manche Charaktere wirklich "recht negativ" waren. Im Verlauf der Zeit wurde das aber besser. Für mich persönlich hätten 1 - 2 Situationen nicht umbedingt sein müssen, aber das ist Geschmacksache. Das Ende konnte mich aber durchaus überzeugen.

Der Schreibstil war mir ja bereits aus einem anderen Buch bekannt, daran hab ich nichts auszusetzen.

Schlussbewertung:

Ein etwas anderer "Liebesroman" der mich unterhalten hat, da ich aber etwas gebracht habe um richtig ins Buch reinzufinden und ich mir 1 - 2 Dinge anders gewünscht hätte, habe ich mir dafür entschieden den Buch 3 bis 3,5 Punkte zu geben...
*Vielen dank an die Autorin  fürs zur Verfügung stellen des Rezensions Exemplars*

- Rezension/Werbung Tina - "Time for Love: Zwischen Mistelzweigen und Tannenduft" (C. R. Collins)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Time for Love: Zwischen Mistelzweigen und Tannenduft" von C. R. Collins

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 293
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 9,99 €
Preis E-book: 0,99  (Einführungspreis)
Bewertung:  5/5

Inhaltsangabe:
Von magischen, zauberhaften Momenten, verschneiten schottischen Hügeln, funkelnder Weihnachtsbeleuchtung und der ganz großen Liebe ...

Und das ausgerechnet vor Weihnachten, dem Fest der Liebe! Job weg! Wohnung futsch! Gwen bleibt nichts anderes übrig, als ausgerechnet in der schönsten Zeit des Jahres aus dem mondänen London nach Stonehaven, ihrer kleinen Heimatstadt in Schottland, zurückzukehren. Eigentlich hatte sie niemals wieder dorthin gewollt, zu eng und miefig war es ihr immer in diesem kleinen Ort vorgekommen. Als sie jedoch jetzt nach Jahren ihre alte Heimat wiedersieht, ist zwar irgendwie alles wie früher und doch auch wieder ganz anders. Außerdem hat Stonehaven in ihrer Abwesenheit einen attraktiven Zuwachs bekommen … Wer ist bloß dieser geheimnisvolle Mann, der ihr vollkommen fremd und doch so schmerzlich vertraut vorkommt? Während die Nächte immer dunkler und die Weihnachtslichter immer heller werden, kommen der zurückhaltende Callum und sie sich langsam immer näher. Zum ersten Mal in ihrem Leben wünscht sich Gwen, hier in diesem kleinen, verträumten Städtchen sesshaft zu werden - Jedoch verbirgt Callum ein Geheimnis … Ob sich Gwens Weihnachtswunsch erfüllen wird?

Meine Meinung:

Optisch find ich das Cover sehr schön, es passt auf alle Fälle zur weihnachtlichen Stimmung des Buches und die Inhaltsangabe ist gut gewählt, denn es bringt es auf den Punkt.

Gwen, eine der Hauptprotagonisten hat mich mir ihrer Art gleich von Anfang an begeistern können, denn sie war mir durchweg sympathisch, hat sich aber auch nichts gefallen lassen, was mir ebenfalls gut gefiel. Auch mit Callum bin ich gleich sofort gut klargekommen, denn seine liebevolle Art fand ich schön. Ich muss dazu sagen, dass ich wirklich recht zeitnah hinter sein Geheimnis gekommen bin, denn ich habe es eigentlich sofort vermutet, aber das fand ich nicht schlimm. Als Nebencharaktere haben mich die Eltern von Gwen echt überzeugen können. Catriona hingegen war mir schon größtenteils recht unsympathisch.

Was die Handlungen betrifft, diese konnten mich ebenfalls durchweg gut unterhalten. Es war teilweise echt spannend, manchmal musste ich auch ein wenig grinsen und auch an Emotionen hat es nicht gefehlt. Ich muss zugeben, das Geheimnis war für mich schon recht offensichtlich, aber das hat mich nicht gestört. Zudem fand ich es schön, dass es nun nicht nur so ein typische weihnachtliche Roman war, sondern es auch ein wenig "actionreicher" zuging...Das Ende hätte für mich noch ein wenig ausführlicher sein können, aber gefallen hat es mir wirklich gut.

Den Schreibstil der Autorin kenne ich schon von diversen anderen Büchern, dieser konnte mich wieder überzeugen.

Schlussbewertung:

Ein schöner und durchweg unterhaltsamer weihnachtlicher Roman, an dem ich nichts auszusetzen haben. Aus diesem Grund vergebe ich volle 5 Punkte und eine klare Leseempfehlung:

Autoreninterview mit Sarina Grace Scott

Hallo an alle Blogleser,

nach sehr lange Zeit gibt es bei uns auf dem Blog mal wieder ein neues Autoreninterview. Anlässlich ihres bald neu erscheinenenden Buches hat uns *Sarina Grace Scott* den Fragen unseres Interviews gestellt - an dieser Stelle danke an sie dafür.
* Foto ©  liegt bei Sarina Grace Scott*

1. Erzähl doch am besten erstmal etwas über dich…
Ich heiße nicht Sarina Grace Scott, denn das ist ein Pseudonym. Einige sagen, es wäre lächerlich unter einem anderen Namen zu schreiben und finden die „Amerikanisierung“ schlecht, und wieder andere denken, so wie ich auch, dass es zu dem was ich schreibe passt. Wenn ich Regionalkrimis aus NRW schreiben würde, würde ich mich sicher nicht Sarina Grace Scott nennen, aber ich schreibe nun mal Liebesromane die im englischsprachigen Raum spielen, und deshalb denke ich wirklich, dass mein Pseudonym passt. Und es ist ja nicht so, als würde ich meinen Lesern oder Followern etwas vormachen oder sie anlügen, ich sage von Anfang an: Hier schreibt eine echte deutsche Person, unter einem falschen englischen Namen. Und so falsch wie er vielleicht wirkt ist mein Name gar nicht. Sarina ist eine Abwandlung meines Vornamens, Grace war früher mein Nickname in der Welt der Fanfictions und Scott soll einfach nur meine Liebe zu Schottland demonstrieren.

Ich bin Jahrgang 1980 und lebe seit meinem fünften Lebensjahr in Hessen, genauer gesagt in der Nähe von Frankfurt am Main. Ich bin gelernte Hotelfachfrau und arbeite jetzt seit vier Jahren in einer Softwarefirma als Assistentin. Von 2002 bis 2003 war ich als Au-Pair in New York. Neben dem Schreiben bin ich ehrenamtliche Gassigängerin im Tierheim und wenn ich dazu komme, dann lese ich auch gerne. Meistens hält mich allerdings das Schreiben davon ab.

Mit meinem Mann bin ich schon seit einundzwanzig Jahren zusammen und letztes Jahr haben wir in Schottland geheiratet. Wir haben keine Kinder und werden auch keine haben, aber wir wünschen uns bald wieder einen Hund.


2. In welchem Genre schreibst du hauptsächlich? Wären auch andere Genre für dich denkbar?
Ich schreibe hauptsächlich Liebesromane, habe aber für meine beiden Neffen schon kleiner Geschichten zum Geburtstag geschrieben und auf meinem Blog gibt es eine kleine Geschichte über einen Bär und ein Einhorn, die mal als #writingprompt angefangen hat und dann zu einer virtuellen Fortsetzungsgeschichte wurde. Mein Mann ist ja fest davon überzeugt, dass ich auch diese Story irgendwann veröffentlich soll, aber im Moment bleibe ich mal lieber bei meinen Lovestories.

3. Erstellst du die Cover für deine Bücher selbst oder hast du entsprechende Grafiker dafür?
Meine beiden bisher erschienenen Bücher sind beide aus dem feelings Verlag, deshalb habe ich für meine Cover lediglich die Ideen geliefert und feelings – bzw. deren Grafiker – haben sich um den Rest gekümmert.

4. Du hast ja nun dein 2. Buch veröffentlicht und es gehört ja zu einer Buchreihe. Muss man den ersten Teil kennen, um dein neues Buch zu lesen?
 Meine Bücher können eigentlich unabhängig voneinander gelesen werden. Also man muss „Remember me“ nicht kennen, um „Remember us“ lesen zu können, aber es erleichtert bestimmt das Verständnis. Wenn man beide Bücher lesen möchte, sollte man auf jeden Fall aber mit „Remember me“ anfangen.

5. Hast du aus diesem Buch einen Lieblingscharakter und/oder einen Charakter, den du persönlich selber nicht so magst?
Mein Lieblingscharakter ist definitiv John. Er hat sich so erfolgreich zwischen mich und meinen kleinen Schutzengel Danny (Charakter aus meinem ersten noch unveröffentlichten Buch) gedrängt, dass er sogar noch vor meinem eigentlichen „ersten Buchbaby“ veröffentlicht wurde.

6. Bist du immer sehr aufgeregt, wenn du ein neues Buch veröffentlich hast, wie es den Lesern gefällt und wie die ersten Rezensionen wohl aussehen werden?
Natürlich bin ich aufgeregt, wenn mein Buch erscheint. Gerade auf dem unheimlich großen Markt der Liebesromane ist es schwierig überhaupt gesehen zu werden, und auch wenn ich bei feelings eigentlich unter dem Dach eines Großverlages (Droemer Knaur) bin, so bleibt doch sehr viel Werbung an mir selbst hängen. Und durch die geringe Reichweite in der weiten Welt des Social Media ist es nicht immer einfach Leser zu finden. Was Rezensionen angeht, bin ich immer sehr gespannt, was meine Leser so sagen und wie ihnen die Geschichte gefällt. Bei „Remember me“ kamen ab und zu mal Kommentare wie „Zu langatmig“ oder „man kann nicht verstehen warum Robyn so ist wie sie ist“. Ich hoffe, dass ich diese Frage jetzt in „Remember us“ beantworten kann und man auch Robyns Verhalten verstehen kann.

7. Wie wählst du die Namen für deine jeweiligen Protagonisten/Nebencharaktere aus?
Bei John (also eigentlich Jonathan) stand der Name schon von Anfang an fest. Manchmal „überfallen“ mich Ideen für Szenen oder auch Namen einfach so. Bei John habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung mehr, wo er hergekommen ist. Robyn zum Beispiel ist die Schwester einer guten Freundin aus Südafrika, die ich zwar nicht persönlich kenne, aber der Name hat mich für eine Frau irgendwie fasziniert.
In der ersten Fassung der Geschichte hieß Robyn aber „Sara“ und das Baby „Grace“ (da ist die Grace aus meinem Namen wieder). Jetzt heißt die kleine Tochter von John und Robyn „Amy“.

„Ryan“ – Johns bester Freund – ist auch auf einmal da gewesen. Seine Freundin „Leigh“ – Johns Assistentin – ist eine Freundin von der bereits oben erwähnten Freundin aus Südafrika. Charly und Ben, hießen auch schon in der ursprünglichen Fassung so und alles andere kommt meistens beim Schreiben.


 
8. Möchtest du vielleicht kurz was zu deinem ersten Buch „Remember me“ erzählen (gerne auch mit Klappentext und Cover)?

Das erste Buch ist in der sogenannten Liegen-Lassen-Phase nach der Beendigung meines eigentlich ersten Romans entstanden, weil ich mal gelesen habe, dass diese Phase am besten funktioniert, wenn man direkt was Neues anfängt. Na ja und wo mich das hingeführt hat, sehen wir ja jetzt …


9. Ist dir schon am Anfang des Schreibprozesses klar, wie sich die Geschichte deines Buches entwickelt oder entwickelt sich das erst während des Schreibens?
Meine Geschichten entwickeln sich immer beim Schreiben. Ich kann absolut nichts vorher planen, weil meine Figuren meistens ziemlich schnell ein Eigenleben entwickeln und es dann nicht mehr zu dem passt, was ich mir ursprünglich mal überlegt habe. Vielleicht macht das meinen Schreibprozess etwas umständlich und langsamer, als für jemanden der vor dem ersten Satz schon weiß, wie das Buch ausgehen wird, aber ich finde es spannend so und möchte gar nichts planen.

10. Wie bist du auf die Titel deiner Bücher gekommen?
In „Remember me“ sagt Robyn zu John: „Liebe kannst du nicht vergessen …“. Für mich war der Titel immer nur das, aber feelings war der Meinung, dass das nicht so gut auf den aktuellen Buchmarkt passt und dass es deshalb etwas Englisches sein muss (da wären wir wieder bei der Amerikanisierung). Ich habe feelings dann erklärt, dass mein Titel „Liebe kannst du nicht vergessen“ eben wirklich ein Satz ist, der im Buch vorkommt und ich deshalb nur ungern auf diesen verzichten möchte, deshalb haben wir uns auf „Remember me – Liebe kannst du nicht vergessen“ geeinigt und ich finde es wirklich sehr passend.

Bei „Remember us“ war es ähnlich. Für mich war es immer „Erinner´ dich an Liebe“ und im Zuge der Titelfindung zum ersten Buch, wurde dann festgelegt, dass wir auch hier „Remember“ davor nehmen. Zuerst war es „Remember you“, aber weil es ja die Vorgeschichte von John und Robyn ist habe ich es in „Remember us“ geändert und in der Lektoratsphase kam noch ein „e“ an das „Erinnere dich an Liebe“.

Ich finde beide Titel sehr schön und bin sehr froh, dass sie so gewählt wurden.


11. Die beiden „Remember“ Bücher schneiden ja auch die eher schwierigen aber interessanten Themen Koma und Gedächtnisverlust an, hast du auch privat Bezug zu diesem Thema oder auch welchem Grund hast du es gewählt?
Im neuen Buch geht es eigentlich nicht um dieses Thema, wenn überhaupt, dann wird das in „Remember me“ mal erwähnt, weil John ja durch den Unfall im Koma gelegen hat und auch sein Gedächtnis verloren hat. Im neuen Buch erinnert er sich wieder und wir erleben die Vergangenheit der Beiden, vom ersten Kennenlernen bis (fast) zum Unfall.

Nein ich habe und hatte – zum Glück – noch keinen privaten Bezug zum Thema Koma oder Gedächtnisverlust. Ich glaube ich habe nur nach einer Möglichkeit gesucht, dass John ein paar Jahre braucht um seine Freundin und seine Tochter zu finden und habe während dem Schreiben von „Remember me“ auch viel dazu gelesen, aber eben nur zu Recherche Zwecken.


12. Wie wählst du deinen Handlungsort aus – warst du in den entsprechenden Städten/Ländern, die in deinen Büchern vorkommen, schon einmal persönlich?
„Remember me“ spielt Größtenteils in London und teilweise in Dornoch (Schottland) und ja, ich war schon mehrfach in London und auch in Dornoch. Dornoch habe ich als Handlungsort ausgewählt, weil mich dieser wirklich wunderschöne kleine Ort an der Ostküste Schottlands, der im Sommer von Touristen überflutet wird und im Winter eher verschlafen wirkt, wirklich fasziniert hat. Als ich letztes Jahr wieder in Schottland war, habe ich sogar im gleichen Hotel wie John gewohnt und bin den Weg, den er in „Remember me“ zu Robyn nach Hause läuft, abgelaufen, damit ich ihn besser beschreiben kann.

Auch in New York war ich schon, weil ich ein Jahr als Au-Pair bei einer Familie in Westchester (50 km nördlich von Manhatten) gelebt habe. 


13. Kann man dich auf Buchmessen treffen, wenn ja auf welchen?
Ich war dieses Jahr in Leipzig auf der Messe und in Frankfurt. Nächstes Jahr werde ich zum ersten Mal einen eigenen Stand auf der Book Boyfriend Convention in Trier haben und sicher auch wieder zu den beiden großen Messen fahren. 

14. Fällt es dir schwer, die Klappentexte für deine Bücher zu schreiben oder ist das für dich kein Problem?
Klappentexte sind ein Grauen. Es ist schwierig fast 800 Seiten (Remember me) und fast 500 (Remember us) in nur wenige Sätze zu fassen und dabei die Spannung zu halten, ohne zu viel zu verraten. Zum Glück hatte ich bei beiden großartige Hilfe von einer lieben Facebook Autorengruppe und auch von feelings.

15. Mich persönlich würde einfach mal folgendes interessieren, ich habe ja eine Zwillingsschwester…, wie wäre es für dich wenn du eine Zwillingsschwester hättest?
Das ist eine lustige Frage, ich habe zwar eine Schwester, aber keine Zwillingsschwester, aber ich habe schon öfter darüber nachgedacht, wie es wäre eine zu haben. Oder auch einen Zwillingsbruder. Meine Schwester und ich sind fünf Jahre auseinander und wir haben uns früher ziemlich oft gestritten, aber ich glaube je älter wir werden, umso näher sind wir uns und das ist auch gut so. Bei Zwillingen stelle ich mir vor, dass man sich von Anfang an immer nah ist und den anderen vielleicht manchmal besser kennt als er/sie sich selbst. In „Remember us“ erwartet Leigh (Johns Assistentin auch Zwillinge) und in der Geschichte die ich aktuell schreibe, gibt es auch mehrere Zwillingspärchen.

Sonntag, 24. November 2019

-Rezension/Werbung- Schneeflockenherzen (Elaine Winter)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Schneeflockenherzen" von Elaine Winter 

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 320
Verlag: beHEARTBEAT
Preis Taschenbuch: 10,00 €
Preis E-book: 1,99 €
Bewertung: 4 / 5

Inhaltsangabe:
Ein Kuss im Schnee

Nina ist aufgeregt: Zum ersten Mal wird ihr Freund Marco auf ihre Familie treffen - und das auch noch im gemeinsamen Winterurlaub. Denn in einem kleinen verschneiten Bergdorf nahe den Alpen feiern sie und ihre Familie jedes Jahr Weihnachten und Silvester. Mit Feuereifer stürzt sich die verliebte Nina in die Vorbereitungen, denn der Urlaub muss einfach perfekt werden.

Doch alles geht schief: Nina bricht sich bei der Jagd nach dem perfekten Weihnachtsbaum den Arm und ist bei den Festvorbereitungen auf die Hilfe ihres mürrischen Nachbarn Paul angewiesen. Dann steht auch noch Oma Rosa vor der Tür und verkündet, sie habe die Nase voll von Opa. Ninas Schwester Katja führt erbitterte Grundsatzdebatten mit ihrem Mann. Und Marco meldet sich nur sehr sporadisch von seiner vorweihnachtlichen Geschäftsreise. Wird der Winterurlaub ein Reinfall?


Meine Meinung:

Weihnachtslich romantisch und auch optisch richtig schön find ich das Cover, man freut sich hierbei auf eine schöne weihnachtliche Liebesgeschichte.

Nina und Paul sind die Hauptprotagonisten im Buch und beide konnten mich von sich überzeugen. Nina ist zwar manchmal etwas zu gutgläubig gewesen, aber das minderte ihre Sympathie nicht. Obwohl Paul irgendwie erst "eigenbrötlerisch" wirkte, war er nicht abweisen zu den anderen Charaketeren, aus diesem Grund war er mir auch zu keiner Zeit unsympathisch. Des Weiteren gab es da noch Marco, von ihm bekommt man nur sehr wenig mit, aber das was man so mitbekommt wirkt schon unsympathisch. Außerdem gibt es noch einige Nebencharaktere, dabei haben mir vor allem Oma Rosa, Katja und auch Patrick gefallen.

Die Handlungen sind unterhaltsam und dabei kommen dann wirklich schön Winter/Weihnachtsgefühle auf. Ich persönlich hätte mir "das Highlight" noch gewünscht, aber auch so war es keinesfalls langweilig. Sehr schön und echt gelungen find ich das Ende des Buches.

Am Schreibstil hab ich nichts zu kritisieren, dieser war locker und leicht lesbar.

Schlussbewertung:

Sehr schöner, unterhaltsamer Weihnachtsroman, der mich bis auf ein "richtiges Highlight" überzeugt hat. Ich vergebe daher gute 4 von 5 Punkten...
*Vielen dank an NetGalley und an den Verlag fürs zur Verfügung stellen des Rezensions Exemplars*

- Rezension/Werbung Tina - "Urlaubsschatten und Seifenblasen" (Anna Vaal)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Urlaubsschatten und Seifenblasen" von Anna Vaal

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 350
Verlag: Books on Demand
Preis Taschenbuch: 12,73 €
Preis E-book: 0,99 €
Bewertung:  4/5

Inhaltsangabe:
Ein Hotel an einem See und ein Speisesaal. Ein Seminar. Sind das die Zutaten, um die große Liebe zu finden?

Alexander versteht von den Gefühlen seiner Mitmenschen so viel wie ein Schmied vom Haare schneiden. Als Katharina ihn im Speisesaal des Hotels anspricht, hofft er, dass sie sich an einen anderen Tisch setzt. Er möchte nicht zwanghaft smalltalken und sie ansehen müssen.
Als sich ihre Blicke zum ersten Mal treffen, ändert er seine Meinung. Nun bleiben ihm zwölf Tage, um einen Pfad ins Glück zu finden. Ein Pfad, der vor allem eins sein wird: mit Fettnäpfen gepflastert.

Ein inspirierender Roman. Eine Reise zu den Wurzeln des Autismus, zum Schmunzeln und Mitfiebern. Eine Liebesgeschichte gegen unsichtbare Grenzen, erzählt aus der Perspektive eines Autisten.


Meine Meinung:

Das Cover wirkt geheimnisvoll und die Farben gefallen mir sehr und auch optisch gefällt es mir. Ob es nun so ganz passend gewählt ist, kann ich nicht ganz genau sagen.

In diesem Buch geht es nicht nur um eine Liebesgeschichte, die sich auch nur sehr langsam entwickelt, sondern vor allem auch um das Leben eines Autisten. Das fand ich schon recht interessant und aus diesem Grund war ich auch gespannt auf das Buch.

Alexander, der Hauptprotagonist war mir schon sympathisch, aber klar hat er auch eine spezielle Art aufgrund seines Autismus. Ich fand dieses aber wirklich interessant, denn in der Richtung habe ich noch nicht wirklich viel gelesen und aus der Sichtweise eines Autisten eigentlich garnichts. Zudem ist er ja auch nicht nur Autist, sondern hat auch noch ein anderes Problem, worüber es aber auch interessant war was zu erfahren. Katharina spielte auch eine größere Rolle. Sie war mir zwar nie ganz unsympathisch, aber teilweise war sie auch ein wenig anstrengend. Viele Nebencharaktere gab es nicht und die, die es gab, spielten wirklich nur ganz am Rand eine Rolle, sodass man über diese nicht wirklich viel sagen kann.

Die Handlungen sind sehr tiefgründig und vor allem auf das Hauptthema Autismus ausgelegt. Es war schon recht spannend mal aus der Sichtweise eines Autistin etwas zu lesen. Es kam daher natürlich auch öfter mal zu Missverständnissen, was aber nicht schlecht war. Ich muss aber zugeben, dass ich das Buch schön öfter mal Zwischendurch weggelegt habe, weil es auf Dauer sicher ein wenig "anstrengend" geworden wäre..., aber dies empfand ich nun nicht schlimm. Die Liebesgeschichte entwickelt sich recht langsam (was aber natürlich verständlich ist), dennoch hat sie mir gefallen. Auch das Ende fand ich gut.

Der Schreibstil ist schon ein wenig speziell, aber auch diesem empfand ich als gut.

Schlussbewertung:

Ein wirklich guter (Liebes)Roman, der sich mit einem interessanten Thema beschäftigt und mich wirklich überzeugen konnte. Ich habe mich daher entschieden, dem Buch gute 4 Punkte zu geben: