Freitag, 15. Februar 2019

- Rezension/Werbung Tina - "Im Rausch der Gezeiten" (Susan Florya)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Im Rausch der Gezeiten" von Susan Florya

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 309
Verlag: Books on Demand
Preis Taschenbuch: 12,99 €
Preis E-book: 4,99 €
Bewertung: 5/5

Inhaltsangabe:
Das Leben ist nicht fair, muss Patsy wieder einmal feststellen. Kein Job, kein Mann und keine Ahnung, wie es weitergehen soll. Zum Glück nimmt ihre Schwester Amy sie kurzerhand als Babysitter mit auf eine Kreuzfahrt in die Karibik. Während Amy und Magier Miguel Fuérte zwischen Wiedersehensfreude und ehelicher Gewitterfront pendeln, genießt Patsy das süße Leben an Bord. Beim Spielen mit ihrer kleinen Nichte bleibt keine Zeit für trübe Gedanken. Allerdings grübelt sie schon bald darüber nach, was sie von ihrem Kabinennachbarn halten soll. Will Donovan Alexander nur mit ihr flirten, oder ist er auch an ihren inneren Werten interessiert? Und warum klebt seine Tochter wie eine Klette an ihm? Mit einem Mal hat Pat ganz andere Probleme, als eine Horde übereifriger Verehrer abzuwimmeln …

Meine Meinung:

Super schön find ich das Cover des Buches - es lenkt die Aufmerksamkeit darauf, sodass man sich auf alle Fälle den Klappentext durchliest und auch ansonsten passt es gut zum Inhalt.

Patsy, einer der Hauptprotagonistinnen hat mich gleich von Anfang an total überzeugen können - ich fand es gut, wie sie sich nicht unterkriegen lässt und ihre Art hat mir ebenfalls echt gut gefallen. Auch den Umgang mit ihrer Nichte fand ich echt sehr gut. Donovan - ebenfalls ein Hauptprotagonist  -  mochte ich auf eine Art echt gern - allerdings hat er auch so seine Probleme und das er Heimlichkeiten hat, ist natürlich auch nicht so gut.  Dann gab es da noch Jazzy, ein typischer Teenager mit entsprechenden Launen - aber sie musste auch schon recht früh "erwachsen werden" und so kann man ihr Verhalten schon verstehen - gemocht hab ich sie aber dennoch. Richtig süß fand ich die kleine Nichte von Patsy - niedlich, wie sie die Worte manchmal ausspricht.

Dies ist ja hier nun der 3. Teil dieser Buchreihe - die anderen beiden Teile kenne ich nicht - aber man konnte diesen Teil problemlos lesen, auch wenn man die anderen beiden Teile nicht kennt.

Die Handlungen konnten mich auch voll überzeugen. Es war durchweg unterhaltsam, gleich von Beginn an spannend und es war öfters echt lustig. Zudem gab es auch traurige Momente. An Abwechslung hat es ebenfalls nicht gefehlt. Das Ende hat mir gefallen - es rundet die Geschichte gut ab - obwohl ich mir einen Ausblick in die Zukunft gewünscht hätte - wäre echt gespannt, wie es weitergeht.

Da ich von diesem Teil der Buchreihe echt begeistert war, bin ich auch total auf die Vorgängerbände gespannt, die ich sicher mal lesen werde.

Schlussbewertung:

Ein sehr unterhaltsamer, teils lustiger Liebesroman, der mich durchweg überzeugen konnte. Aus diesem Grund vergebe ich volle Punktzahl und eine klare Leseempfehlung:
 

Sonntag, 10. Februar 2019

-Rezension/Werbung- Leben im Gepäck (Maria Väth)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Leben im Gepäck" von Maria Väth

Seitenzahl (Printausgabe): 378
Verlag: Angelwing Verlag
Preis Taschenbuch: 13,95 €
Preis E-book:  3,99 €
Bewertung: 5 / 5

Inhaltsangabe:
In der Schweiz einen Wagen zu stehlen und ihn ohne Führerschein nach Deutschland zu fahren, ist für Jacob ein Job wie jeder andere. Schließlich muss er irgendwie überleben.Schwanger und ohne Geld in der Tasche zu einem fremden Mann ins Auto zu steigen, ist für Luise eine akzeptable Notwendigkeit. Schließlich muss sie irgendwie nach Hause kommen.Obwohl beiden nicht der Sinn nach Gesellschaft steht, arrangieren sie sich und brechen gemeinsam zu einer Reise auf, die alles verändert. Aus einem kriminellen Auftrag wird ein zweiter und aus einer anonymen Beifahrerin eine Vertraute. Aber wie lange kann es gutgehen, wenn Recht und Ordnung niemals auf ihrer Seite stehen? Wenn zwielichtige Aufträge plötzlich ein Eigenleben entwickeln und nichts so funktioniert wie es sollte? Und was passiert, wenn das Herz mit einem Mal anfängt zu sprechen?„Leben im Gepäck“ ist der Auftakt der „So wie wir sind“- Reihe.

Meine Meinung:

Gemütlich ist das erste Wort, was mir bei dem Cover einfällt. Der Klappentext und auch der Titel klingen auf jedenfall interessant und lesenswert.

Es gibt hier 2 Hauptprotagonisten und dass sind Luise und Jacob, größtenteils ist es aus der Sichtweise von Jacob geschrieben, aber dadurch das immer mal "Briefe" von Luise an ihrem Vater dabei sind, wechselt die Perspektive doch immer mal. Beide wirkten auf mich von Anfang an sympathisch, wobei man natürlich schnell festgestellt hat, das beide zueinander nicht 100 % ehrlich waren, aber das störte nicht weiter. Des Weiteren gab es natürlich noch einige Nebencharaktere, die aber wirklich nur eine nebensächliche Rolle einnahmen. Ich muss aber sagen das ich Nele dabei mit am besten fand.

Um nun mal auf die Handlungen zu sprechen zu kommen, ich muss sagen diese konnten mich wirklich überzeugen - es kommt selten vor, das ich ein Buch lese was mich von Beginn an mitzieht und hierbei war es wirklich der Fall. Es war abwechslungsreich, manchmal etwas lustig, aber auch "niedliche Szenen" gab es und ganz zum Schluss sogar überraschende Szenen, die ich so nicht erwartet hatte. Vom Ende bin ich ebenfalls sehr angetan und ich möchte echt erfahren wie es weiter geht, denn dies war ja erst Teil 1 von einer wohl 4-teiligen Buchreihe.

Mir war der Schreibstil der Autorin ja bereits bekannt und auch dieses Mal war alles flüssig und problemlos zu lesen.

Schlussbewertung:

Ein wirklich unterhaltsamer Roman, der mich echt 100 % überzeugt hat, daher vergebe ich natürlich volle Punktzahl und eine Leseempfehlung...

Sonntag, 3. Februar 2019

-Rezension/Werbung- Akashim: Der Farmer (G.H. Chambers)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Akashim: Der Farmer" von G.H. Chambers

Seitenzahl (Printausgabe): 276
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 7,99 €
Preis E-book:  2,99 €
Bewertung: 5 / 5

Inhaltsangabe:
Die Bücher der Akashim-Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden. 
Fiona, ein weiblicher Akashim, ist seit drei Monaten für die Bewachung des Anwesens ihrer Besitzer verantwortlich. Ein Akashim ist ein künstlich gezüchtetes humanoides Lebewesen, das sich neben außergewöhnlichen körperlichen Fähigkeiten durch unbedingte Loyalität und Gehorsam auszeichnet. Als Fiona krampfartige Anfälle erleidet und durch merkwürdiges Verhalten auffällig wird, beschließen ihre Besitzer, sie abholen und entsorgen zu lassen. Doch Fiona will nicht ausgelöscht werden. Sie flieht und lernt erstmals die Freiheit mit ihren Möglichkeiten und Gefahren kennen, bis sie schließlich auf einer Farm Unterschlupf findet. Dort wird sie mit Gefühlen konfrontiert, von denen Fiona bislang nicht wusste, dass es sie gibt. Doch sie ahnt, dass ihr die Verfolger wohl schon auf der Spur sind.

Meine Meinung:

Ich kenne bereits einige Bücher dieses Autors, da mich diese immer überzeugen konnten, war ich auf dieses Buch hier auch sehr gespannt. Sehr interessant und spannend fand ich dabei bereits den Klappentext, mir war sofort klar - dass das sicher ein Buch ist was mir gefallen wird. Und was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht. Cover und Titel find ich auch sehr gelungen.

Akashim Fiona ist die Hauptprotagonistin im Buch, auch wenn sie sehr stark ist und durchaus "gefählich" werden könnte, fand ich sie immer sympathisch und keineswegs aufgesetzt. Außerdem gab es noch einige Personen die eine bedeutende Rolle gespielt haben, die da wären: John, der mich mit seiner Art sofort überzeugt hat, sein Sohn Mike, den ich ebenfalls niedlich und klasse fand und Florence - auch sie hat so eine hilfsbereite Art, die sie mehr als sympathisch wirken ließ.

Was die Handlungen betrifft, am Anfang war es schon ungewöhnlich was Fiona wirklich für ein Mensch ist, allerdings kam ich richtig gut ins Buch und vor allem als sie dann bei John auf der Farm angekommen ist, war ich hin und weg davon. Auch an Abwechslung hat es keinesfalls gefehlt, selbst das Ende fand ich echt gelungen.

Dies ist übrigens Teil 3 einer Buchreihe, aber man konnt es lesen ohne das man die anderen Teile kennt. Wobei ich hoffe das ich die irgendwann auch noch lesen werde, denn diese würden mich nun natürlich auch interessieren.

Der Schreibstil des Autors war gut und flüssig zu lesen, aber das wusst ich bereits vorher, weil es ja nicht mein erstes Buch von ihm gewesen ist.

Schlussbewertung:

Ein unterhaltsames Buch, was ich doch als recht ungewöhnlich einordne, es mich aber total überzeugt hat, daher vergebe ich natürlich volle Punktzahl und eine Leseempfehlung

- Rezension/Werbung Tina - "Engelsschrei" (Brigitte Wolven)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Engelsschrei" von Brigitte Wolven


Seitenzahl (Printausgabe): ca. 360
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 9,98 €
Preis E-book: 2,99 €
Bewertung: 4/5

Inhaltsangabe:
WAS DU NICHT SIEHST, WIRD DICH TÖTEN!Hätte er seine Freundin retten können?Diese Frage treibt Kriminalhauptkommissar Richard Rubner seit Simones bestialischer Ermordung um. Er reist nach Oklahoma in die Heimat des Serienkillers Clark McHamilton. Doch in der Stadt regiert die Angst: Seit zwei Tagen werden die Nichte des Sheriffs und ihr Freund vermisst. Sie sind nicht die ersten Opfer. Jeder verdächtigt jeden und als wäre dies nicht schon genug, kursieren auch noch Gerüchte um einen blutrünstigen Geist.Richard lernt die spitzzüngige Gerichtsmedizinerin Sheila Sunwood kennen, für die er bald mehr als nur Sympathie empfindet. Auf der verlassenen Farm der McHamiltons entdecken sie das Skelett eines Mädchens und Hinweise auf ein makaberes Tötungsritual.Gibt es eine Verbindung dieser Mordserie zu dem inhaftierten Clark McHamilton? Richard ist davon überzeugt, doch niemand glaubt ihm. Das Schicksal der entführten Jugendlichen lässt ihn nicht los und er beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Doch er gräbt zu tief und Sheila und er sind plötzlich in tödlicher Gefahr.Engelsschrei ist der 3. Band der Alexander Barray Reihe.Der Roman ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig von den Vorbänden gelesen werden.

Meine Meinung:

Das Cover wirkt interessant und es ist für einen Thriller passend, außerdem passt es auch gut zum Inhalt des Buches.

Hauptprotagonisten hierbei sind vor allem Richard und eigentlich auch Sheila. Beide fand ich eigentlich ganz okay. Richard macht einen entschlossenen Eindruck, er war mir zwar nie so ganz sympathisch, aber unsympathisch fand ich ihn eigentlich auch nicht. Sheila konnte ich lange Zeit nicht einschätzen, aber dennoch fand ich ihre Art nicht schlecht. Die Nebenprotagonisten kann ich eigentlich nicht so sehr beurteilen, da diese nur am Rande eine Rolle spielten und bei einem Thriller ist es sicher auch normal, dass nicht immer alle so sympathisch sind - Marc fand ich aber eigentlich von diesen am besten.

Die Handlungen fand ich zwar durchaus unterhaltsam und eigentlich auch zu einem Thriller passend, aber für mich hat stellenweise ein wenig die Spannung gefehlt - obwohl ich selber nicht genau weiß, woran das lag. Was ich aber an sich nicht schlecht fand ist, dass ich eigentlich fast bis zum Schluss nicht wusste, wer nun wirklich der Täter ist. Das Ende fand ich durchaus auch gut und in privater Ebene der Protagonisten auch ein wenig überraschend.

Am Schreibstil hab ich nichts auszusetzen, es war gut und flüssig zu lesen.

Schlussbewertung:

Ein Thriller, der mich eigentlich schon gut unterhalten hat und an dem ich nicht viel auszusetzen haben, außer das ein wenig die Spannung gefehlt hat. Aus diesem Grund hab ich mich dafür entschieden, dem Buch  4 Punkte zu geben: