Sonntag, 23. Juni 2019

- Rezension/Werbung Tina - "With your Eyes" (Rose Bloom)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"With your Eyes" von Rose Bloom:

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 352
Verlag: Rose Bloom (Nova MD)
Preis Taschenbuch: 9,99 €
Preis E-book:  2,99 €
Bewertung:  5/5

Inhaltsangabe:
Drei kleine Wörter, die dein Leben verändern und alles, was du dir erträumt hast.

Du wirst blind.


Sutton ist siebzehn, steht kurz vor ihrem Highschoolabschluss und beginnt nach den Ferien ein Kunststudium in New York. Eigentlich.
Denn als sie die Diagnose fortgeschrittene Retinitis pigmentosa erhält – eine Augenkrankheit, die eine Zerstörung der Netzhaut zur Folge hat –, muss sie alles infrage stellen, was sie sich für ihre Zukunft ausgemalt hat.
Sutton wird blind sein und das Leben, das sie sich gewünscht hat, vielleicht niemals führen können.
Dann trifft sie Blake, den sie aus der Schule kennt und der vor Kurzem einen ebenso weitreichenden Schicksalsschlag erlitten hat. Die beiden kommen sich näher, obwohl sie in zwei völlig unterschiedlichen Welten gelebt haben.
Aber das ist nun nicht mehr wichtig.
Wichtig ist nur das Gefühl, das sich zwischen ihnen entwickelt. In ihrem Inneren herrscht das gleiche Chaos, das gleiche wirre Bunt, das beide zueinander zieht.
Kurzerhand begeben sie sich auf eine Reise, mit dem Risiko, aus dieser nicht mehr heil zurückzukommen.


Meine Meinung:

Das Cover wirkt sehr farbenfroh und auch wenn es schlichter gehalten ist, gefällt es mir echt gut. Da die Protagnonistin zeichnet, find ich die Farben dennoch passend gewählt. Die Inhaltsangabe macht echt neugierig.

Ich habe ja nun schon einige Bücher von Rose Bloom gelesen und war eigentlich jedes Mal echt begeistert, denn sie schafft es eigentlich immer, mich mit ihren Themen/ihrer Schreibweise zu berühren...Außerdem find ich es auch gut, dass sie Themen aufgreift, die sonst in Büchern nicht all zu häufig vorkommen. Auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht.

In diesem Buch sind nun Sutton und Blake die Hauptprotagonisten und beide konnten mich wirklich überzeugen. Sie gehen beide wirklich unterschiedlich mit ihren Schicksalen um und ergänzen sich dennoch so gut, dass ich stellenweise echt gerührt war. Sutton ist wirklich eine starke junge Frau und lässt sich trotz ihrer Diagnose nicht unterkriegen, natürlich  hat sie auch sehr viel Angst, was ja verständlich ist. Mir hat sie echt gefallen! Zu Blake kann ich nicht all zu viel sagen, ohne dass es zu viel verraten würde. Sein anfängliches Verhalten kann ich nach seinem Schicksalschlag verstehen und ich glaube, ich würde mich in seiner Situation auch nicht all zu viel anders Verhalten. Seine hilfsbereite Art fand ich echt schön! Nebenprotagonisten gab es so einige. Besonders gut haben mir vor allem Suttons Freunde gefallen (Kay und Julie), aber auch Blake´s bester Freund machte einen netten Eindruck.

Wie man schon aus dem Klappentext rauslesen kann, ist dies nich nur ein reiner Liebesroman, sondern es werden auch ernste Themen behandelt. Gerade die Krankheit von Sutton, ist schon schlimm, aber ich fand das Thema echt interessant. Auch die Situation von Blake fand ich ein ernstes, aber interessantes Thema - was ich aber nicht wirklich genauer sagen kann, es soll ja spannend bleiben. Die Handlungen waren interessant, abwechslungsreich, teilweise traurig und man hat manches Mal schon ein wenig mitgelitten. Es gab zudem schöne Momente, aufwühlende und auch für mich teilweise überraschende Momente. Das Ende, darauf kann ich ebenfalls nicht genauer eingehen, ich kann nur so viel sagen, ich war echt überrascht und hätte so damit nicht gerechnet.

Es gibt ja noch eine Fortsetzung, auf diese bin ich wirklich sehr gespannt.

Wie ich schon geschrieben habe, hab ich am Schreibstil der Autorin nichts zu kritisieren, da es sich wirklich gut lesen lässt.

Schlussbewertung:

Ein Liebesroman mit ernsten Themen, der mich stellenweise echt aufgewühlt hat und wo ich teils echt überrascht war. Aus diesem Grund vergebe ich natürlich volle Punktzahl und eine klare Leseempfehlung:

-Rezension/Werbung- Just One Night: Gute Mädchen gibt es schon zu viele (Jana Aston)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Just One Night: Gute Mädchen gibt es schon zu viele" von Jana Aston 

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 250
Verlag: Romance Edition
Preis Taschenbuch: 12,99 €
Preis E-book:  4,99 €
Bewertung: 4 / 5

Inhaltsangabe:
Habt ihr schon mal einen One-Night-Stand geplant?
Nein? Bin ich hier die Einzige?
Okay, war nur ein Scherz. So was würde ich natürlich niemals tun. Normalerweise zumindest nicht ...
Doch dann dachte ich, warum nicht? Ich bin mein ganzes Leben lang ein gutes Mädchen gewesen und es hat mir rein gar nichts eingebracht! Weder einen netten Job, noch eine schicke Wohnung. Und auch keinen festen Freund.

Ich habe ein wenig Spaß verdient, nicht wahr? Eine kleine Belohnung dafür, immer anständig gewesen zu sein. Klar, neue Schuhe hätten es auch getan, aber Mr. Fremd-&-Sexy macht die Sache einfach aufregender. Ein Brite. Ich schwöre, jedes amerikanische Mädchen hegt Fantasien, in denen ein heißer Brite die Hauptrolle spielt. Die meisten zumindest. Oder ich eben.Wisst ihr, was man über gut ausgetüftelte Pläne sagt? Schön, ich auch nicht, aber ich schätze, sie gehen meistens schief.
Wie mein One-Night-Stand ...


Meine Meinung:

Minimalistisch aber doch aussagekräftig ist das Cover für mich, der Titel und auch der Klappentext sind auch sehr passend gewählt, wie ich finde.

Violet, die eine der Hauptprotagonisten ist, hat mir echt gefallen, ich fands toll das sie sich so für ihre Schwester "einsetzt". Denn Daisy und Violet sind Zwillinge, von dieser "Story" drum herum hab ich aber auch erst erfahren als ich das Buch begonnen hab zu lesen 😃, was ganz besonders passend ist, da ich ja selber eine Zwillingsschwester habe. Außerdem gibt es da noch Jennings, der mich auch überzeugt hat, obwohl auch er nicht von Beginn an ehrlich war. Zudem gibt es noch einige andere Personen, die aber wirklich nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Die Handlungen konnten mich über weite Strecken echt gut unterhalten, schon allein weil es eben eine "Zwillingsstory" beinhaltet war ich gleich drin im Buch. Etwas mehr Abwechslung hätte ich mir in der Mitte des Buches noch gewünscht zum Ende hin wurde es aber immer interessanter fand ich. Das Ende an sich, hat mir gefallen - obwohl ich es auch etwas unrealistisch fand.

Am Schreibstil der Autorin hab ich nichts auszusetzen, dieser ist gut und flüssig zu lesen.

Schlussbewertung:

Von der Sache her ein wirklich unterhaltsames Buch, etwas mehr Abwechlung oder ein "großes Highlight" hätte ich mir noch gewünscht. Alles im allen komm ich aber auf gute 4 von 5 Punkten...
*Vielen dank an  den Verlag fürs zur Verfügung stellen des Rezensions Exemplars*

-Rezension/Werbung- Sommerliebe in den Dünen (Julia K. Rodeit)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Sommerliebe in den Dünen" (zuvor: Hufspur in den Dünen) von Julia K. Rodeit

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 272
Verlag: Books on Demand
Preis Taschenbuch: 10,99 €
Preis E-book:  0,99 €
Bewertung: 5 / 5

Inhaltsverzeichnis:
Nach einer Autopanne verschlägt es die engagierte Rechtsanwältin Julie Sommer in einen winzigen Ort an der Ostsee. Sie landet ausgerechnet auf dem maroden Schröder-Hof, dessen Verkauf ihr Chef vorantreiben soll. Bisher allerdings erfolglos, denn der Besitzer sträubt sich. Julie sieht ihre Chance, sich beruflich zu profilieren, und beschließt spontan, als Gast getarnt an Hintergrundinformationen zu gelangen.
Allerdings gestaltet sich ihr Vorhaben schwierig, als sie die Familie und das Leben auf dem Hof näher kennenlernt. Nicht ganz unschuldig daran ist der charmante Hofbesitzer David Schröder. Auf Ausritten in den Ostseedünen kommt er Julie näher, als ihr lieb ist, und stürzt sie bald in ein Gefühlschaos. Schließlich steht sie vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens. Opfert sie ihren beruflichen Traum? Oder die große Liebe?


Meine Meinung:

Bei diesem Buch handelt es sich um eine Neuauflage des Romans "Hufspur in den Dünen", auch unter dem neuen Titel und Cover gefällt es mir optisch richtig gut. Der Klappentext macht neugierig darauf.

Julie ist eine der Hauptprotagonisten und ich muss sagen, sympathisch fand ich sie von Beginn an, Sympathie hatte sie für mich am Anfang erst etwas eingebüßt, weil sie nicht immer ganz ehrlich war, aber das änderte sich im Laufe der Zeit.  Des Weiteren spielt David noch eine größere Rolle, auch er hat mich überzeugen können. Manchmal reagiert er zwar etwas über, aber unter den gegebenen Umständen fand ich das auch normal. Außerdem gab es noch einige Nebencharaktere, wobei mir Emily am besten gefallen hat, sie ist so ein kleines aufgeschlossenes Mädchen und sagt immer was sie denkt, das fand ich super. Auch Helga und Patricia haben so eine liebevolle/nette Art die ich als sehr positiv empfand.

Was gibt es zu den Handlungen zu sagen? Ich fand die Kombination aus Liebesgeschichte/Pferdegeschichte echt sehr schön. Es sind natürlich typische Liebeshandlungen, aber auch "ernstere" Themen kommen zur Sprache (z. B. körperliche Einschränkungen) hin und wieder gab es auch lustige Momente, gerade mit Emily, was die ganze Sache wirklich gut abgerundet hat. Ich habe mich jedenfalls gut unterhalten gefühlt und wollte immer wissen, wie es weiter geht - was will man mehr 😃?

Der Schreibstil der Autorin ist mir bereits durch ein anderes Buch bekannt und auch dieses Mal war wieder alles gut und flüssig zu lesen.

Schlussbewertung:

Wirklich ein schöner Liebes-/Pferderoman, wobei ich mich immer gut unterhalten gefühlt habe - weil ich echt nichts auszusetzen habe, vergebe ich natürlich volle Punktzahl und eine klare Leseempfehlung...

- Rezension/Werbung Tina - "Italian Bad Boy - Heiße Küsse" (Alisha Bloom)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Italian Bad Boy - Heiße Küsse" von Alisha Bloom

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 272
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 9,99 €
Preis E-book:  2,99 €
Bewertung:  5/5

Inhaltsangabe:
"Ich brauche eine Verlobte, und zwar sofort!"
Es ist nicht zu fassen! Ich habe mich in eine echt miese Lage katapultiert. Seit über einem Jahr bin ich verlobt. Blöd nur, dass es diese Verlobte eigentlich gar nicht gibt ...
Nun steht eine Familienfeier an, und die einzige Möglichkeit auf die Schnelle an eine passende Frau zu kommen, ist ein Anruf bei einer Agentur.
Als ich Elena das erste Mal sehe, ist mir sofort klar: die oder keine. Sie ist heiß und unschuldig zugleich und sie macht mich mehr an, als alle Frauen, die ich bisher in meinem Bett hatte.
Drei Tage mit ihr auf engstem Raum.
Drei Tage mit ihr in einem Bett.
Sie in meinen Armen, ihre Lippen auf meinem Mund ....
Stopp!
Dazu werde ich es nicht kommen lassen!


Meine Meinung:

Sehr schön finde ich das Cover und man sieht auch auf den ersten Blick, dass es zu der Buchreihe gehört, weil es ähnlich gehalten ist wie die anderen...

In diesem Teil der Buchreihe sind Elena und Rick die Protagonisten. Ich muss zugeben, dass ich mich irgendwie erstmal an beide etwas gewöhnen musste, obwohl sie mir zu keinem Zeitpunkt unsympathisch waren. Elena hat mich aber echt durchaus mit ihrer Art überzeugt...Sie war mir im Laufe der Zeit echt sympathisch geworden und mir hat es gefallen, dass sie sich nicht unterkriegen lassen hat. Rick ist eben so ein typischer Casanova und ließ das auch erst etwas raushängen, was sich dann aber änderte.., teilweise fand ich ihn auch echt etwas lustig und man konnte ihn mit der Zeit auch echt nur noch gut finden. Als Nebencharakter haben mir Mary-Anne gut gefallen und Guilia...

Die Handlungen fand ich durchweg eigentlich richtig gut, am Anfang hätte vielleicht auch noch ein wenig mehr passieren können - kann sein, dass mir da nur ein wenig die Abwechslung gefehlt hat - aber das ist Ansichtssache. Bei dem Buch hat mir eigentlich ansonsten nichts gefehlt, es war mit der Zeit abwechslungsreich und Spannung kam auch auf, sodass ich es nicht mehr als der Hand legen konnte und immer wissen wollte, wie es weitergeht. Das Ende fand ich echt schön.

Am Schreibstil hab ich ebenfalls nicht auszusetzen, es ließ sich echt angenehm und flüssig lesen.

Schlussbewertung:

Ein sehr unterhaltsamer Liebesroman, der mich echt überzeugen konnte. Da ich nicht wirklich etwas zu kritisieren habe, habe ich mich dafür entschieden, dem Buch voll Punktzahl zu geben und eine Leseempfehlung:

Montag, 17. Juni 2019

Autoreninterview mit Lilly R. Weinberg

Hallo zusammen,

auch wenn der eigentliche Autoreninterview-Marathon vorbei ist, haben wir heute nochmal ein zusätzliches Interview. *Lilly R. Weinberg* hat sich unseren Fragen gestellt, vielen dank dafür...
* Foto ©  liegt bei Lilly R. Weinberg*

1. Erzähl doch am besten erstmal etwas über dich…
Hallo ihr Zwei. Vielen Dank für die Einladung zum Interview- Ich bin Lilly (eigentlich Lisa) 33 Jahre alt und lebe mit meiner Familie in Gladbeck. Aufgewachsen bin ich in Bochum und die Jüngste von drei Töchtern. Neben der Schreiberei bin ich immer wieder kreativ unterwegs. Zeichnen, basteln, Cover entwerfen, aber auch nähen und backen. Und lesen natürlich 😃 

2. Wie bist du zum Schreiben gekommen? Und wann hast du dein erstes Buch geschrieben?
Ich schrieb schon damals in der Schule gern Geschichten. Aufsätze und solche Dinge als Hausaufgaben fand ich klasse. Mit 20 Jahren begann ich Romane zu schreiben, beendete sie aber nie. Anfang 2017 startete ich dann neu durch und belegte zwei Schreibkurse. Währenddessen entstand mein Debüt „Das Licht in Dir“ und erschien im Juni 2018

3. In welchem Genre schreibst du hauptsächlich? Wären auch andere Genre für dich denkbar?
Hauptsächlich schreibe ich im Bereich Liebesroman, aktuelle Zeitgeschichte und magischer Realismus/ Urban Fantasy. Mich reizt aber auch das Genre Krimi/ Thriller

4. Was Inspiriert dich zu neuen Buchideen? Welche Projekte hast du als nächstes geplant?
Zunächst werde ich meine Österreich-Trilogie beenden und Band 3 fertigstellen. Da es dafür schon einiges an Material gibt, wird es hoffentlich nicht allzu lange dauern. Außerdem möchte ich weiterhin Geschichten im selben Bereich schreiben, wie mein neuer Roman „Tausend bunte Sonnenstrahlen“ Diese Geschichten erzählen von Menschen wie du und ich, dessen Leben hier und da aus den Fugen gerät. Geschichten die das Leben schreiben. Was mich inspiriert: Alltagsgeschehen, Filme, Bücher meiner Kollegen, Nachrichten und aktuelle Weltgeschehnisse.

5. Liest du auch selber gerne Bücher, wenn ja welches Genre bevorzugt? Lieber E-Books oder Printbücher? Wie hoch ist dein aktueller SUB? 
Eigentlich lese ich lieber Prints. Ich liebe das Papier zwischen den Fingern und den Geruch :D Aber ich lese tatsächlich mehr E-Books. Vor allem von Kollegen hier bei FB. Es ist halt praktischer 😃 Mein SUB? Naja, ich denke, der liegt permanent bei etwa 10 Büchern. Aber ich lese sie so, wie ich Lust habe. Außer, ein Autorenfreund oder –Freundin fragt mich, ob ich lesen und rezensieren mag.

6. Wie lange schreibst du durchschnittlich an einem Buch, bis es dann komplett fertig ist?
Das kommt auf die Geschichte an. Und wieviel Recherche nötig ist. Am ersten schrieb ich 11 Monate zzgl. Bearbeitung und jede Menge Fehler, die ich als Laie machte ;)
An dem aktuellen Buch schrieb ich 4 Wochen die Rohfassung und dann nochmal 6 Wochen Bearbeitung. Ich denke aber, dies ist selten der Fall 😃 Es passte einfach.


7. Was halten Freunde, Bekannte, Verwandte von deinem Schreiben?
Oh, das ist ganz unterschiedlich. Meine Familie ist wirklich stolz. Einige bewundern es, andere gucken mich skeptisch an :D Da mein Mann überhaupt nicht liest, brauchte er eine Weile um zu verstehen, dass ich es einfach liebe und nicht mehr aufhören möchte.

8. Bist du hauptberuflich Autor oder gehst du noch einer anderen Tätigkeit nach? Kommst du jeden Tag zum Schreiben?
Mein Ziel ist es, meinen Mini-Job zu schmeißen und dafür zu schreiben. Dafür arbeite ich sehr hart und es gibt Phasen, in denen ich ständig am PC sitze. Manchmal schreibe ich täglich und manchmal 3 Wochen gar nicht. Je nachdem, ob mich die Muse küsst 

9. Wie gehst du damit um, wenn ein Buch von dir auch mal Kritik oder „negative Rezensionen“ erhält?
Oh. Tolle Frage, die sicher nicht jeder gern beantwortet. Also anfangs konnte ich damit überhaupt nicht umgehen. Ich war dann natürlich verletzt und traurig. Aber dann habe ich gelernt, dass man mit sinnvoller Kritik umgehen lernen muss, wenn man weiterkommen und sich weiterentwickeln möchte. Natürlich gefällt nicht jedem, jedes Buch. Auch das muss man akzeptieren. Ist halt so 😃 Ich bin immer dankbar, wenn Leser sich mit mir austauschen, mir ihr Feedback geben, mir sagen, was ihnen nicht gefallen hat oder aufgefallen ist. Positive Rückmeldung ist natürlich immer erwünscht. Das möchte ja jeder Autor.

10. Hast du auch schon mal Bücher gemeinsam mit einer anderen Autorin/einem anderen Autor geschrieben oder ist das für dich nicht denkbar/interessant?
Ja, ich habe schon an einige Anthologien teilgenommen. Abgeneigt bin ich definitiv nicht. Gerade erst gestern erhielt ich eine Nachricht mit einer Anfrage, ob ich vll. Lust habe, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.

11. „Tausend bunte Sonnenstrahlen“ ist ja dein neustes Buch, magst du uns kurz was zum Inhalt etc. erzählen? 
Sehr gern. Tausend bunte Sonnenstrahlen handelt von einer jungen Krankenschwester, die selber gesundheitliche Einschränkungen hat und ihrem alltäglichen Trott entflieht. Emma reist mit ihrem alten VW Bulli nach Sardinien und stellt fest, dass das Leben dort ganz anders ist. Sie muss sich mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinandersetzen und überlegen, was sie mit ihrem Leben weiterhin anfangen möchte. 

12. Wie wählst du die Namen für deine jeweiligen Protagonisten/Nebencharaktere aus?
Je nachdem wo die Geschichte spielt, schaue ich nach passenden Namen der Region. Im Grunde muss er mir aber sympathisch sein. Oder genau das Gegenteil, beim Bösewicht.

13. Gestaltest du deine Buchcover selber? Oder hast du dafür „Designer/Grafiker“ die das für dich machen?
Bisher ja. Ich habe damals eine Lehre zur Bauzeichnerin gemacht und schon immer gern mit Stiften, Farben & Co hantiert. Dort konnte ich auch Grafik Programme kennenlernen. Für mein Cover bringe ich mir alles selbst bei. Ich bin aber auch nicht abgeneigt, je nach Buch und Gegebenheiten, mir einen Designer zu suchen.

14. Hattest du schon einmal eine Schreibblockade und wenn ja, was hast du dagegen unternommen? Falls nicht, hast du da ein wenig „Angst“ vor?
Nein, gar nicht. Weil ich selber merke, wann ich eine Pause brauche. Abgesehen davon, schreibe ich meistens die Szenen wie sie kommen und zwinge mich nicht an einem Kapitel zu schreiben, dass mir im Kopf gerade nicht gelingen mag. Ich schreibe also quer Beet und setze am Ende alles zusammen. Einzig *Tausend bunte Sonnenstrahlen* schrieb ich in richtiger Reihenfolge.

15. Hast du auch privat (abgesehen von Messetreffen etc.) Kontakt mit anderen Autoren? Oder bist sogar mit dem ein oder anderen Autor/Autorin befreundet?
Mittlerweile ja. Und ich freue mich sehr darüber. Aber auch da ist es so, dass Leute kommen und gehen. Nicht mit jedem passt es auf Dauer.

16. Mich persönlich würde einfach mal folgendes interessieren, ich habe ja eine Zwillingsschwester…, wie wäre es für dich wenn du eine Zwillingsschwester hättest?
Mhh. Ich habe Neffen die Zwillinge sind. Ich glaube ja, dass dies eine besondere Verbindung ist. Und ich glaube, ich fände es cool. Ich würde mir wünschen, wir würden uns aber jeder für sich entwickeln und trotzdem seine eigene Persönlichkeit haben. Mich würde interessieren, wie du das siehst :D

Sonntag, 16. Juni 2019

Autoreninterview mit Alica H. White

Hallo an alle,

heute ist nun der letzte Tag unseres Autoreninterview-Marathons und zum Schluss hat sich *Alica H. White* den Fragen unseres Interviews gestellt. Ein Dankeschön an sie an dieser Stelle.
* Foto ©  liegt bei Alica H. White*

1. Erzähl doch am besten erstmal etwas über dich…
Ich bin so alt, dass ich schon zwei erwachsene Kinder habe.
Trotzdem schreibe ich erst seit ein paar Jahren - bin dazugekommen, wie die Jungfrau zum Kind.
Außer Schreiben mag ich natürlich Lesen, aber auch meinen Garten und Reisen.


2. Wie bist du zum Schreiben gekommen? Und wann hast du dein erstes Buch geschrieben?
Wie so viele, hatte ich schon lange den Wunsch ein Buch zu schreiben. Bin auch angefangen, fand es aber blöd, was ich da zustandebrachte. Der entscheidende Impuls kam, als ich eine Autorin kennenlernte, die mich ein bisschen auf den Weg brachte. Plötzlich klappte es mit meinem angefangenen Buch und nach ein paar Überarbeitungen wagte ich mich damit sofort auf den Markt. Es hatte Erfolg, das spornte mich an.

3. In welchem Genre schreibst du hauptsächlich? Wären auch andere Genre für dich denkbar?
Ich schreibe ausschließlich Liebesromane, aber so breitgefächert, dass ich die Leser sicher mal irritiere. Ein Krimi oder Thriller ist für mich zurzeit nicht denkbar, weil ich diese Art Bücher praktisch nicht lese.

4. Was Inspiriert dich zu neuen Buchideen?
Zuallererst das Leben, dann auch Internet, Filme oder andere Bücher.

5. Schreibst du unter einem Pseudonym oder unter deinem richtigen Namen? Falls du unter einem Pseudonym schreibst, gibt es dafür einen speziellen Grund?
Ich schreibe unter Pseudonym. Den Grund dafür möchte ich nicht nennen, denn sonst hätte ich das Pseudonym nicht nötig.

6. Du schreibst ja zurzeit meist Buchreihen…Steht schon beim Anfang der Idee für das Buch fest, wie viele Buchteile es geben wird oder entwickelt sich das während des Schreibens?
Ich liebe Reihen, weil man so die Geschichten so schön verknüpfen kann, denn beim Schreiben kommen mir immer wieder neue Ideen. Die Reihe an sich hat dann ein Gesamtthema, die Geschichten sind Varianten. Die YOLO Reihe handelt zum Beispiel von erwachsenen Frauen, die ihrem Leben noch einmal eine neue Richtung geben. Die Romane stehen meist für sich, handeln von einer anderen Person. (Außer bei den Klarant Büchern, da gibt der Verlag aus Marketinggründen eine bestimmte Länge pro Band vor. Aber da erscheint irgendwann eine Gesamtausgabe.) Die Anzahl der Bände steht vorher nicht fest. Ich schreibe alles, was mir zu dem Thema einfällt.

7. Wie lange schreibst du durchschnittlich an einem Buch, bis es dann komplett fertig ist?
Unterschiedlich, je nach Länge. Meist zwei bis drei Monate.

8. Wie ist das bei deinen Buchreihen, sind die Protagonisten in den Teilen immer die gleichen oder wechseln diese. Wenn sie wechseln, stehen sie dennoch im Zusammenhang (also was mal Nebencharaktere waren, sind dann Hauptprotagonisten usw.)?
Bei der YOLO Reihe ist es eine Gruppe Freundinnen, von jeder wird die Geschichte erzählt und man trifft auch die Protas aus den vorigen Bänden wieder. (Muss die aber nicht gelesen haben.)
Bei den 'Hauptsache' Büchern stehen die Geschichten für sich. Da werden eher menschliche Schwächen auf die Schippe genommen (auch meine eigenen), was ich manchmal gerne tue.


9. Wie wählst du die Buchtitel für deine Bücher aus?
Sie müssen eingängig klingen und neugierig machen.

10. Fällt es dir schwer, die Klappentexte für deine Bücher zu schreiben oder ist das für dich kein Problem?
Es fällt mir schon schwer, aber es wird immer besser.

11. Erstellst du die Cover für deine Bücher selbst oder hast du entsprechende Grafiker dafür?
Die machen mir Freundinnen (Ella Feitsch und Kooky Rooster). Ich kann das nicht.

12. Was halten Freunde, Bekannte, Verwandte von deinem Schreiben?
Liebesromane sind ja nicht jedermanns Sache, aber die, die sie lesen, denen gefällt es in der Regel.

13. Welches ist dein aktuelles Buch? Wenn du magst, kannst du uns auch gern kurz was zum Inhalt erzählen (Klappentext, Coverbild etc.).
Mein aktuelles Buch ist eins der YOLO Reihe. Der Einfachheit halber gebe ich mal den Amazon Link:  https://www.amazon.de/dp/B07QX2Y3CN
Zurzeit ist es noch in KU, wird aber ab August auch in allen anderen Shops zu haben sein.

 
Klappentext:
Nach dem dramatischen Tod seines Bruders quetscht Ciro das Leben aus, wie eine Zitrone. "Bad Boys bleiben nicht zum Frühstück", das bekommen seine Eroberungen öfter zu hören, damit erst gar keine Missverständnisse aufkommen. Aber seit einiger Zeit wächst auch in ihm der Wunsch, irgendwo 'anzukommen'. Da ist es natürlich ein Problem, dass er von den meisten Frauen viel zu schnell gelangweilt ist. Darum ist er auch alles andere als erfreut, als er den Gesellschafter für Anne, auf einem Geburtstag spielen soll, denn er kann Mauerblümchen so rein gar nichts abgewinnen.
Zu seiner Überraschung entpuppt sich Anne, nach einem holprigen Start, als Seelenverwandte und nun möchte er ihr näher kommen. Doch das Leben hat bei Anne zu viele Narben hinterlassen, vor allem ihrem Sohn möchte sie nur noch einen absolut zuverlässigen Partner zumuten. Ein Womanizer passt da so gar nicht in ihr Schema, obwohl auch sie eine starke Anziehung zu ihm spürt. Zwar setzt Ciro alles daran, ihr Vertrauen zu gewinnen und sie ins Leben zurückzuholen, doch da bekommt er seinen eigenen Spruch zu hören…


14. Hast du auch schon mal Bücher gemeinsam mit einer anderen Autorin/einem anderen Autor geschrieben oder ist das für dich nicht denkbar/interessant?
Mein nächstes Buch ist so eine Zusammenarbeit, mit Allyson Snow. Eine schräge Romantasy.

15. Bist du hauptberuflich Autor oder gehst du noch einer anderen Tätigkeit nach? Kommst du jeden Tag zum Schreiben?
Ich bin nebenberuflich Autorin, versuche aber jeden Tag ein wenig zu schreiben, weil ich dann besser im Fluss bleibe.

16. Mich persönlich würde einfach mal folgendes interessieren, ich habe ja eine Zwillingsschwester…, wie wäre es für dich wenn du eine Zwillingsschwester hättest?
Man sagt ja, dass Zwillinge sich charakterlich ergänzen, also einer mehr der Innenminister und der andere mehr der Außenminister ist. Ich denke, der Zwilling würde mich dann irgendwie ergänzen.

Samstag, 15. Juni 2019

Autoreninterview mit Franziska Erhard

Hallo mal wieder liebe Blogleser,

heute ist der 7. und somit vorletzte Tag unseres Autoreninterview-Marathons und *Franziska Erhard* war dieses Mal so lieb und hat sich unseren Fragen gestellt. Es freut uns ganz besonders, da - Kati - ja schon einige Bücher von ihr gelesen hat und schon längere Zeit mit ihr "zusammenarbeitet". Danke ganz besonders noch mal an dieser Stelle dafür!

* Foto ©  liegt bei Franziska Erhard*

1. Erzähl doch am besten erstmal etwas über dich…
Erst einmal ganz herzlichen Dank für die Einladung zu diesem Interview. Ich freue mich ganz besonders, bei dir zu Gast  zu sein, weil wir beide uns ja schon ziemlich lange kennen.
Also, ich heiße wirklich Franziska Erhard, bin verheiratet und Mutter von zwei (größtenteils) wunderbaren Kindern. Ich schreibe seit 2015 Geschichten, die immer ganz viel Herz und Witz haben, genau so auch in der Nachbarschaft passieren könnten, und einfach wie das Leben sind. Nur romantischer. Und schöner.

Wenn ich nicht schreibe oder mich um Haushalt, Kinder oder meinen Mann kümmere, dann bin ich gerne anderweitig kreativ. Ich habe einen ziemlichen Hang zu Dekorationen aller Art und mag es, passend zur Laune und zur Jahreszeit mein Umfeld zu verschönern. Und Blumen! Ich habe immer Blumen um mich, und deshalb bin ich im Sommer natürlich sehr gerne im Garten. Ich nähe auch sehr gerne, leider fehlt mir dazu meist die Zeit. Außerdem liebe ich es, unter Menschen zu sein und zuzuhören, zu beobachten und mir dabei die eine oder andere Anregung zu holen. Und zu lachen. Lachen ist ganz wichtig, gerne auch mal über mich selbst. Ich bin ziemlich gut darin, in jedes verfügbare Fettnäpfchen zu treten, aber ich lache dann hinterher auch sehr gerne über meine Missgeschicke.
Und am allermeisten mag ich es, mit einem guten Buch in eine andere Welt abzutauchen.


2. Wie bist du zum Schreiben gekommen? Und wann hast du dein erstes Buch geschrieben?
Ich habe schon immer gerne geschrieben, allerdings nur für mich oder Freundinnen. Oder die Schülerzeitung, allerdings keine Geschichten, sondern Artikel über Schulveranstaltungen oder so. Aber ich habe mir ständig Geschichten ausgedacht, nur für mich.
Dass ich wirklich anfing die aufzuschreiben war eigentlich einer nicht so tollen Situation geschuldet. Einerseits war ich ziemlich frustriert, weil ich nach der Elternzeit einen neuen Job suchte, aber einfach nichts passendes fand. Auf der anderen Seite habe ich zu der Zeit zufällig ein paar Bücher gelesen, die mich sehr nachdenklich werden ließen. Da waren immer nur erfolgreiche, tolle Frauen, die von einem Mann gerettet wurden. Und wenn sie nicht toll und erfolgreich waren, dann haben sie mal eben fünf Kilos abgenommen und zack, waren sie schön und dünn und erfolgreich. Ich konnte mich in keiner dieser Frauen wiederfinden und dachte, dass es doch auch Geschichten geben muss, die ein wenig realistischer sind und dennoch schön. Die gibt es natürlich, mein Pech oder eher Glück war nur eben, dass ich sie in dieser Zeit nicht zur Hand hatte. Und so habe ich mich eines Morgens einfach hingesetzt und angefangen zu schreiben. Eine Geschichte, wie ich sie zu der Zeit selbst gerne gelesen hätte. Und seither habe ich einfach nicht mehr aufgehört.


3. Du schreibst ja hauptsächlich Liebesgeschichten, wären auch andere Genre für dich denkbar?
Eines habe ich in den letzten Jahren gelernt: Sag niemals nie, und wenn die Muse dich am Wickel hat, dann hast du sowieso keine Chance mehr! Ich könnte mir durchaus vorstellen, auch mal etwas anderes zu schreiben. Eine Fantasy-Welt aufzubauen, die in unsere hineinspielt finde ich ziemlich spannend. Oder aber einen Cosy-Krimi. Allerdings gestehe ich, dass Liebe schon mein Thema ist, in welcher Form auch immer. Und da gibt es noch so viele Ideen, also werde ich erst mal diesem Thema treu bleiben.

4. Was Inspiriert dich zu neuen Buchideen?
Meine Ideen kommen meist aus dem Leben. Ein Gespräch, das ich führe oder höre, ein Satz, ein Bild, eine Szene … Dann beginnt in meinem Kopf eine Art Film, in dem ich aus diesem Teilchen eine Geschichte forme, Protagonisten entdecke, verschiedene Entwicklungsstränge ausprobiere … In dem Fall kommt dann der Titel irgendwann. Ich gebe dem Projekt einen Arbeitstitel, und der bleibt solange, bis ich den richtigen gefunden habe, der, bei dem ich spüre, dass er passt. Und unter uns, ich finde, das Schwierigste am Bücher schreiben ist, den richtigen Titel zu finden.
Manchmal ist aber auch erst der Titel da, und dann entwickelt sich die Geschichte da herum. Flamingo-Sommer zum Beispiel gab es erst als Titel, und eine halbe Stunde später war der Plot fertig in meinem Kopf. Passenderweise im Pool, bei dreißig Grad, und umgeben von diesen Flamingo-Schwimminseln …


5. Welches deiner eigenen Bücher liegt dir am meisten am Herzen und warum?
Das ist eine ganz schwierige Frage. Jedes Buch liegt mir natürlich am Herzen, sonst würde es nie den Schritt in die Öffentlichkeit schaffen. Und jedes hat etwas, das für mich ganz wichtig ist. Aber wenn ich mich entscheiden muss: „Alles nur Ansichtssache ?!“, weil es mein erstes Buch war und mich zu einer Autorin machte.
Und „Von Muthasen, Fellnasen und dem ganz normalen Wahnsinn mit der Liebe“, weil ich in diesem Buch sehr persönliche Erfahrungen verarbeitet habe. In keinem Buch steckt wohl mehr Franziska Erhard als in diesem!


6. Wie lange schreibst du durchschnittlich an einem Buch, bis es dann komplett fertig ist?
Das ist immer ein wenig unterschiedlich, je nachdem, wie lange die Geschichte ist, und wie viel ich recherchieren muss. Aber im Schnitt würde ich sagen, ich schreibe sechs bis acht Wochen, und dann nehme ich mir noch einmal so viel Zeit, um das Manuskript zu überarbeiten. Dazu kommen noch die Zeiten für Korrektorat, Lektorat und Testleser.

7. Liest du auch selber gerne Bücher, wenn ja welches Genre bevorzugt?
Ich liebe Bücher! Seit ich denken kann war es meine liebste Beschäftigung, in fremde Welten abzutauchen. Und wirklich sind es im Regelfall Liebesromane. Aber ab und an lese ich gerne auch Fantasy, wenn es nicht zu abgedreht ist, und gemütliche Krimis.
Alles mit zu viel Blut und Psycho ist nichts für mich, da dreht meine Fantasie durch, das bekomme ich ewig nicht mehr aus dem Kopf.


8. Welche Projekte hast du als nächstes geplant?
Irgendwann wird es einen dritten Sommer-Roman geben. Im Moment arbeite ich aber an etwas anderem, einer ganz neuen Geschichte. Da ich allerdings nie darüber rede, solange ich sie nicht fertig geschrieben habe und sie mich beim ersten Lesedurchgang komplett aus den Schuhen gehauen hat, kann ich dir leider noch nichts darüber erzählen. Du wirst dich also noch ein wenig gedulden müssen …

9. Was halten Freunde, Bekannte, Verwandte von deinem Schreiben?
Die stehen alle voll hinter mir, was ich sehr großartig finde. Mit meinem Mann habe ich es anfangs besprochen, dass ich mir gerne die Zeit nehmen und es ernsthaft versuchen würde, das Schreiben zu meinem Job zu machen, und er hat mich sofort darin unterstützt. Und auch unsere Kinder finden es cool, denn es klingt interessant zu sagen, dass die Mama Autorin ist. Meine Tochter überlegt selbst schon, auch mal Bücher zu schreiben, und hat den Beruf gerade in der Schule vorgestellt.
Aber manchmal ist es auch ein wenig skurril, wenn auf einer Familienfeier eine ältere Tante kommt und mir erzählt, dass sie gerade eines meiner Bücher gelesen hat. Doch mittlerweile bin ich schon so lange dabei, dass es für die meisten ganz normal ist, dass ich mein Geld eben so verdiene. Und wenn ich auf jemanden treffe, der es noch nicht wusste, dann haben wir für die nächste Stunde stets genug Gesprächsstoff. Bisher habe ich zwar jedes Mal Verwunderung erlebt, wenn ich von meinem Job erzähle, aber auch immer ganz viel Neugier und Interesse.


10. Bist du immer sehr aufgeregt, wenn du ein neues Buch veröffentlich hast, wie es den Lesern gefällt und wie die ersten Rezensionen wohl aussehen werden?
Total! Veröffentlichen ist das aufregendste überhaupt. Bei jedem Buch hoffe ich, dass es ankommt, denn das darf man nie als gegeben ansehen. Aber ich habe Testleser, die es vorab schon bekommen, und anhand deren Urteil ich dann schon etwas beruhigt sein kann. Das Feedback, das ich von ihnen erhalte kann ich ja noch ins Buch einarbeiten. Dennoch wartet man immer super gespannt auf die ersten Leserreaktionen und hofft, dass man niemanden enttäuscht.

11. Wie gehst du damit um, wenn ein Buch von dir auch mal Kritik oder „negative Rezensionen“ erhält?
Die nehme ich sehr ernst. Wir schreiben ja für die Leser, und deshalb sind deren Kritikpunkte auch wirklich wichtig. Eine gute Kritik kann sehr hilfreich sein, denn sie zeigt mir einen anderen Blickwinkel auf meine Arbeit.
Allerdings muss ich zugeben, dass mich manche Kritiken schon auch sehr verletzen, wenn sie unsachlich geschrieben sind oder wenn ich als Autorin persönlich angegriffen werde. So etwas nagt dann lange an mir, da arbeite ich noch an einem dickeren Fell.


12. Welches ist dein aktuelles Buch? Wenn du magst, kannst du uns auch gern kurz was zum Inhalt erzählen (Klappentext, Coverbild etc.).
Mein aktuelles Buch heißt „Kolibri-Sommer‟ und ist ein tolles „Sand-zwischen-den Zehen‟-Buch. Hier kommt erst einmal der Klappentext:

Ich bin Fanny, Erzieherin, und ehemaliges Standard-Durchschnittsmädchen mit mäßigem Erfolg in Sachen Liebe. Bis ich zu Fanny, Animateurin auf einem Campingplatz, wurde. Wo ich jeden Abend auf der Bühne tanzte, und wie Baby aus „Dirty Dancing‟ den Sommer meines Lebens hatte. Wassermelone inklusive.
Die größten Vorteile meines Jobs? Sonne satt, Spaß pur, schräge Gäste, die besten Kollegen der Welt, die teilweise alles dafür tun, um mehr als nur Kollegen zu sein, und der heißeste Bademeister unter der Sonne Südfrankreichs.
Die größten Nachteile? Keine. Außer dem einen: der heißeste Bademeister unter der Sonne Südfrankreichs …

Das Buch ist Teil der Sommer-Reihe. Die Bücher sind völlig unabhängig zu lesen, allerdings spielen sie alle auf diesem wunderschönen Campingplatz direkt am Mittelmeer, und im zweiten Teil erfährt man auch, wie es mit den Protagonisten aus dem ersten Band weitergeht. Ich liebe diese Reihe, weil es jedes Mal wie Urlaub ist, wenn ich daran schreibe. Ich mag auch das Setting unheimlich gerne, diesen Campingplatz. Er bietet so viele neue Möglichkeiten und hat genug Platz für jede Menge verrückter, liebenswerter und großartiger Menschen. Und ich habe noch ganz viele Ideen, was dort noch alles passieren könnte.


13. Gestaltest du deine Buchcover selber? Oder hast du dafür „Designer/Grafiker“ die das für dich machen?
Ich habe einen tollen Coverdesigner, Torsten von Buchgewand Coverdesign, der die traumhaften Buchcover für mich gestaltet. Ich gebe ihm die Infos, um was es in dem Buch geht, was ich mir so in etwa vorstelle, und erzähle ihm dann lang und ausführlich,  welche Stimmung in dem Buch herrscht, was es beim Leser bewegen soll, wie es sich anfühlt und solche Dinge. Und er macht daraus wirklich jedes Mal ein ganz großartiges Cover, das hundertprozentig passt – zu mir und zum Buch.

14. Bist du auf Buchmessen vertreten? Wenn ja auf welchen?
Ich war dieses Jahr zum ersten Mal als Autorin auf der Leipziger Buchmesse und habe da meine Bücher ausgestellt und viele tolle Begegnungen gehabt. Dort werde ich nächstes Jahr auch wieder sein.
In Frankfurt werde ich nicht ausstellen, aber ganz sicher einen Tag vor Ort sein. Und wer mich erkannt darf mich gerne ansprechen.


15. Bist du hauptberuflich Autorin oder gehst du noch einer anderen Tätigkeit nach? Kommst du jeden Tag zum Schreiben?
Ich bin seit vier Jahren hauptberuflich Autorin. Das heißt, wenn das Haus morgens leer ist beginne ich zu schreiben oder all die anderen Dinge rund um die Bücher zu erledigen. Da ich Selfpublisherin bin gibt es da ja noch eine ganze Menge mehr als das reine Schreiben. Ich muss Termine koordinieren mit dem Coverdesigner, dem Korrektorat und Lektorat. Testleser müssen vorab informiert werden, Interviews beantwortet, das Marketing darf man nie ganz vernachlässigen. Und gerade vor einer Veröffentlichung gibt es immer ganz viel organisatorisches zu tun. Deshalb verschiebe ich dann diese Dinge auch mal auf den Abend, um morgens wieder ein wenig Zeit für meine Geschichten zu haben. Auch wenn ich nicht jeden Tag zum Schreiben komme arbeite ich dennoch jeden Tag an den Büchern, so wie andere eben jeden Tag ins Büro gehen. Und es fehlt mir auch richtig, wenn ich einmal ein paar Tage nicht daran arbeiten kann.

16. Mich persönlich würde einfach mal folgendes interessieren, ich habe ja eine Zwillingsschwester…, wie wäre es für dich wenn du eine Zwillingsschwester hättest?
Das stelle ich mir sehr cool vor. Ich glaube, Zwillinge haben ein ganz besonderes Band, und ein ganz eigenes Verständnis für den anderen. Sie sind nie ganz alleine, das ist ein tröstlicher Gedanke. Seltsam fände ich es allerdings, wenn ich dann plötzlich mir selbst gegenüberstehen würde.

Freitag, 14. Juni 2019

- Rezension/Werbung Tina - "Wings of Love" (Tamara Leonhard)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Wings of Love" von Tamara Leonhard


Seitenzahl (Printausgabe): ca. 290
Verlag: Rebel Stories
Preis Taschenbuch: - €
Preis E-book: 1,99  €
Bewertung:  5/5

Inhaltsangabe:
Er ist ihr bester Freund, ihr berauschender Traummann und bleibt dennoch wie ein rätselhafter Fremder. Trotz der fesselnden Anziehungskraft steht seine Vergangenheit stets zwischen ihnen.
Doch wer kann der Liebe schon ewig widerstehen?
Am Ziel ihrer Wünsche zerstört eine gemeinsame Reise all ihre Hoffnung. Eine erfundene Freundin, ein verborgenes Tattoo und tiefsitzende Ängste – das Netz aus Lügen und Geheimnissen droht ihr gemeinsames Glück endgültig zu ersticken.

Ist damit alles verloren oder wird die Liebe doch noch gewinnen?

Meine Meinung:

Das Cover gefällt mir echt sehr, optisch macht es was her und auch zum Inhalt passt es echt gut. Der Klappentext ist auch passend gewählt.

Nina, eine der Protagonisten, konnte mich mit ihrer freundlichen und liebenswerten Art sofort überzeugen. Sie war mir durchweg sympathisch...Jan war mir auch eigentlich gleich ziemlich sympathisch, allerdings hat er schon so ein wenig seine Eigenarten und ich muss zugeben, dass es manchmal ein wenig anstregend war, dass er so geheimnisvoll getan hat...Im Nachhinein ist es vielleicht nicht unbedingt unverständlich...Als Nebenprotagonisten fand ich Jans Mutter teilweise schon witzig und sie machte auch einen netten Eindruck und auch die Schwester von Nina hat mir gut gefallen.

Die Handlungen konnten mich auch überzeugen...,diese waren passend für einen Liebesroman gewählt und unterhaltsam. Und auch wenn mich Jans geheimnisvolle Art manchmal etwas "genervt" hat, brachte es dennoch natürlich Spannung....Zudem hat es mir gefallen, dass Jan auch einen Kater hat :) . Zum Ende hin wurde es dann noch ein wenig spannender und ich wollte wissen, wie es ausgeht... - teilweise war ich dann schon ein wenig überrascht, zudem war es echt emotional. Ich hab auch ab und zu echt mitgefiebert...Das Ende selbst hat mir gut gefallen.

Der Schreibstil der Autorin hat mir ebenfalls gefallen, es ließ sich alles gut und flüssig lesen.

Schlussbewertung:

Ein sehr unterhaltsamer Liebesroman, der mich bis auf minimale Kleinigkeiten, wirklich überzeugen konnte. Da es für mich aber keinen Grund gibt, einen Punkt abzuziehen, vergebe ich volle Punktzahl:

Autoreninterview mit Ingrid Höhl

Hallo zusammen,

inzwischen sind wir beim 6. Tag unseres Autoreninterview-Marathons angekommen. Als nächstes hat sich *Ingrid Höhl* den Fragen unseres Interviews gestellt und ein Dank an sie dafür.
* Foto ©  liegt bei Ingrid Höhl*

1. Erzähl doch am besten erstmal etwas über dich…
Hallo, mein Name ist Ingrid, ich komme aus einem süddeutschen Städtchen und ich schreibe schon mein ganzes Leben lang.
Wie viele meiner lieben Kolleginnen und Kollegen würde ich am liebsten vom Schreiben leben, da ich doch wahnsinnig viel Zeit und Energie investiere, um meine Welten zum Leben zu erwecken. So kommt es auch, dass ich auf dem Weg zur Arbeit und auf der Arbeit in Pausen Szenen festhalte, korrigiere und in Gedanken bei meiner Geschichte und meinen Charakteren bin.
Aber das ist, zumindest im Moment noch, ein Traum. Ich arbeite als Dozentin für Deutsch als Fremdsprache, um meine Brötchen zu verdienen.
In meiner Freizeit bin ich gerne mit meinen Freunden unterwegs. Wir gehen ins Kino, wandern, machen Brettspiele und tratschen, was das Zeug hält. Ansonsten bin ich kreativ unterwegs. Ich mache Schmuck, bastle und backe gerne.


2. Wie bist du zum Schreiben gekommen? Und wann hast du dein erstes Buch geschrieben?
Ich gehöre zu der Fraktion, die es unwiderruflich zu Papier und Stift gezogen hat, kaum dass die ersten Buchstaben gelernt worden waren. Ich habe mit Begeisterung Grundschul-Aufsätze geschrieben und meinen Serienhelden im Fernsehen ein paar neue Handlungsstränge verpasst. Dann kam ein bisschen Fanfiction zu Songtexten und zwischendurch schrieb ich auch Gedichte und Kurzgeschichten. Mit 15 oder 16 habe ich mich an das ehrgeizige Projekt gewagt, eine High Fantasy Trilogie zu schreiben. Damals hatte ich weder einen Laptop noch die Möglichkeit, einfach mal so auf eigene Faust ein Buch zu veröffentlichen. Ich erinnere mich an vollgeschriebene Collegeblöcke (160 Blatt), die überallhin mitkamen. Aber irgendwo in der Mitte des vermeintlich zweiten Bandes entwich mir die Muse.
Deshalb ist das vorliegende Buch tatsächlich mein erstes veröffentlichtes Werk.


3. In welchem Genre schreibst du hauptsächlich? Wären auch andere Genre für dich denkbar?
Ich schreibe Urban Fantasy. Im Moment wären keine anderen Genres für mich denkbar. Ich liebe den Mix von Realität und Fiktion unheimlich. Man hat die festen Fundamente der Realität, die man durch das Einfließen phantastischer Elemente zum Bröckeln bringen kann.

4. Was Inspiriert dich zu neuen Buchideen?
Vor allem Mythen und mystische Wesen. Die Herausforderung, sie auf meine Weise zu interpretieren und ihre Lebenswelt mit unserer Wirklichkeit zu verflechten.

5. Wie lange schreibst du durchschnittlich an einem Buch, bis es dann komplett fertig ist?
Das kann ich schlecht sagen, da ich noch nicht so viel Erfahrung mit fertigen Büchern habe. Außerdem schreibe ich gerade in einem Stück durch, da ist keine wirkliche Trennung zwischen den Teilen, da es sich um eine fortlaufende Geschichte handelt. Die Trennung füge ich im Nachhinein ein. Aber ich würde sagen, dass das Schreiben, Überarbeiten und Veröffentlichen des ersten Teils gut und gerne ein Jahr gedauert hat. Ich habe nicht wirklich viel Zeit zum Schreiben... Allerdings bemühe ich mich gerade, die nachfolgenden Teile wesentlich schneller zu veröffentlichen.

6. In deinem Buch „Sanctuarium: Der Ruf der Zeitlosen“ greifst du ja die unterschiedlichsten Themen auf, u. a. geht es ja um Engel und Dämonen…Glaubst du selber an sie?
Ja, das tue ich. Wenn auch überhaupt nicht in der vorliegenden Form. In meiner Geschichte verschmelze ich verschiedene Ideen miteinander, die ich reizvoll finde.

7. Es gibt ja sicher recht viele Charakter in der Buchreihe, welcher ist denn dein Lieblingscharakter?
Also prinzipiell mag ich alle meine Charaktere. Sie wirken nicht alle sympathisch, aber sie haben alle ihr Päckchen zu tragen und aus meiner Sicht ist es ganz verständlich, warum sie in einer gewissen Weise reagieren. Aber momentan mag ich Simon und Sofia am liebsten. Sofia taucht erst im zweiten Buch auf und war ursprünglich nur als Statistin gedacht, aber sie hat sich inzwischen mehr Raum verschafft ;)…

8. Dein aktuelles Buch ist ja eine Buchreihe, magst du vielleicht schon mal erzählen, auf was sich der Leser in deinen Fortsetzungen freuen kann?
Ich werde ja nicht müde zu betonen, dass ich hier versuche, eine andere Art von Engel-und-Dämonen-Geschichte zu schreiben, was im ersten Band vielleicht noch gar nicht so deutlich wird. Aber das sollte es dann im zweiten und vor allem im dritten Band. Im zweiten Band kommen neue Charaktere hinzu, man erfährt mehr über die Caelica und ihre Welt und es wird Cassies Identität enthüllt. Natürlich entwickelt sich auch die Liebe zwischen Cassie und Chris weiter, aber sie wird auf die Probe gestellt. Im dritten Band wird es sehr dramatisch werden, vor allem Cassie muss sich endgültig und sprichwörtlich ihren Dämonen stellen und am Ende wird sich alles verändert haben, sie selbst und die Welt um sie herum.

9. War für dich von Anfang an klar, dass das Buch eine Trilogie wird? Schreibst du jeden Teil der Trilogie einzeln oder an ist die Geschichte schon komplett fertig?
Nein, ich wollte einfach mal ein Buch schreiben und veröffentlichen. Erleben, wie sich das anfühlt. Ursprünglich habe ich sogar befürchtet, dass meine Idee kaum für ein 300-Seiten-Buch reicht. Tatsächlich war es dann aber viel zu umfangreich für ein einziges Buch, was sich da im Schreibprozess herauskristallisiert hat. Deshalb habe ich notgedrungen davon abgesehen und es wurde dann auch schnell klar, dass es drei Bücher brauchen wird, um alles zu erzählen. Wie schon erwähnt, schreibe ich durchgehend. Die Geschichte ist noch nicht fertig. Ich habe vor ein paar Monaten den Schnitt für den zweiten Teil gesetzt und schreibe also aktuell am dritten Teil.

10. Gibt es einen Grund, warum du genau diese Themen für diese Trilogie gewählt hast?
Es hat mich häufig zu Engelsgeschichten gezogen. Obwohl die Bücher, die ich gelesen habe, oft sehr interessante Twists und Sichtweisen hatten, fehlte mir immer etwas oder hat mir nicht gefallen. Da war dann irgendwann der Drang da, meine "eigene" Geschichte zu erzählen.

11. „Leidest“ du persönlich mit deinen Protagonisten mit, wenn sie in Schwierigkeiten geraten oder?
Eher wenig, wenn ich es mit den Reaktionen einiger meiner Testleser vergleiche ;)… Obwohl ich intuitiv und impulsiv schreibe, mich also sehr auf die Charaktere einlasse, empfinde ich mich mehr wie eine Art Übermittler oder Berichterstatter.

12. Wie wählst du die Namen für deine jeweiligen Protagonisten/Nebencharaktere aus?
Einige der Charaktere haben ihren Namen mit Bedacht bekommen, andere habe ich spontan ausgewählt, indem ich im Internet auf Seiten mit bestimmten Suchkriterien geschaut habe.

13. Liest du auch selber gerne Bücher, wenn ja welches Genre bevorzugt?
Ich lese sehr gerne, aber leider fehlt mir sehr die Zeit, seitdem ich selbst in diesem Umfang schreibe. Am liebsten bin ich im Young Adult Bereich unterwegs, in der Fantasy und etwas noch im Romance Bereich.

14. Welches ist dein aktuelles Buch? Wenn du magst, kannst du uns auch gern kurz was zum Inhalt erzählen (Klappentext, Coverbild etc.)
Also, das hier ist mein Debüt, ganz druckfrisch ;)… Ich präsentiere: "Sanctuarium – Der Ruf der Zeitlosen".

Der Klappentext lautet wie folgt:
Willkommen in meinem kleinen Höllenparadies
Geplagt von Albträumen über den Untergang der Welt und von einer problematischen Vergangenheit mit ihrer Mutter versteckt sich die 16-jährige Cassie in Hoodies und taucht gern in die fernen Welten eines Onlinespiels ab. Denn dort hat sie ihre Ruhe.
Zumindest bis ein gewisser 2sexy4u sie anchattet.
Als dann auch noch eine mysteriöse Neue an ihrer Schule aufkreuzt, schlittert Cassie geradewegs in eine Auseinandersetzung der übernatürlichen Art und muss sich fragen, wer oder was sie selbst eigentlich ist.
Engel? Dämon? Oder Mensch, der irgendwie zwischen die Fronten geraten ist?


15. Welche Projekte hast du als nächstes geplant?
Zunächst stehen die Veröffentlichungen von Teil 2 und Teil 3 der Sanctuarium-Reihe an. Danach werde ich eine große Gruppe von mythischen Wesen wie Meerjungfrauen, Hexen, Dschinns, Phönixen, Elben, Feen und Göttern um mich versammeln und mir anhören, welche Geschichten sie zu erzählen haben. Die Geschichte, die mich zuerst packt, wird die nächste sein.

16. Was halten Freunde, Bekannte, Verwandte von deinem Schreiben?
Sehr unterschiedlich. Ich habe alles an Reaktionen erlebt von absoluter Begeisterung über Interesse bis hin zu einer schlichten Kenntnisnahme.

17. Bist du immer sehr aufgeregt, wenn du ein neues Buch veröffentlich hast, wie es den Lesern gefällt und wie die ersten Rezensionen wohl aussehen werden?
Da es sich um mein erstes Buch überhaupt handelt, bin ich natürlich sehr aufgeregt gewesen. Es war sehr interessant zu erfahren, wie andere darauf reagieren. Allerdings habe ich auch schon einiges an Erfahrungen durch die beiden Testleserunden sammeln können.

18. Bist du hauptberuflich Autor oder gehst du noch einer anderen Tätigkeit nach? Kommst du jeden Tag zum Schreiben?
Schön wäre es! Ich komme leider auch nicht jeden Tag zum Schreiben. Am besten wäre es, ich könnte mich vierteilen und dann hätte jeder Teil noch genügend zu tun ;)…

19. Mich persönlich würde einfach mal folgendes interessieren, ich habe ja eine Zwillingsschwester…, wie wäre es für dich wenn du eine Zwillingsschwester hättest?
Ich stelle mir vor, dass das pure Magie ist. Man ist niemals allein und teilt ein Band, das inniger ist als alles andere, was an Beziehungen möglich ist. Es ist der Vorstellung der Zwillingsseelen, die ich ja in meiner Geschichte vertrete, nicht unähnlich.

Donnerstag, 13. Juni 2019

Autoreninterview mit Tamara Leonhard

Hallo liebe Leser,

es geht mit der 5. Autorin in unserem Autoreninterview-Marathon weiter. Und zwar hat sich die liebe *Tamara Leonhard* unseren Fragen gestellt. An dieser Stelle ein Danke an sie.
 * Foto ©  liegt bei Tamara Leonhard*

1. Erzähl doch am besten erstmal etwas über dich…
Ich wurde 1982 in der Schweiz geboren, wo ich auch die ersten 13 Jahre meines Lebens verbrachte, bevor meine Eltern und ich nach Deutschland, ins schöne Saarland gezogen sind. Seit drei Jahren lebe ich mit meinem Mann grenznah in Frankreich.
Neben dem Schreiben gehören Reiten, Musik machen, das Theater und unser Hund zu meinen Lieblingsbeschäftigungen.


2. Wie bist du zum Schreiben gekommen? Und wann hast du dein erstes Buch geschrieben?
In irgendeiner Form Geschichten ausgedacht habe ich mir schon immer. Als Kind habe ich mir zum Beispiel meine eigenen Hörspielkassetten aufgenommen. Als ich mit 11 Jahren eine alte Schreibmaschine vor dem Sperrmüll rettete, entstanden erste Kurzgeschichten und ein Pferderoman von mehreren hundert Seiten.

Bis zur Veröffentlichung meines Debütromans dauert es dann aber doch einige Jahre, weil ich erst einmal mit Schule, Uni und dem Leben im Allgemeinen beschäftigt war.

2018 habe ich meinen Debütroman „Memories of your Smile: Ein Song für Jessica“ veröffentlicht, eine musikalische Liebesgeschichte. Am 14.06.2019 erscheint/ist nun mein neuer Liebesroman "Wings of Love" im Rebel Stories Verlag (erschienen).


3. In welchem Genre schreibst du hauptsächlich? Wären auch andere Genre für dich denkbar?
Ich schreibe im Bereich Romance. Meine Romane und Kurzgeschichten stehen unter dem Motto "Liebe kennt kein Aber". Sie erzählen von Frauen und Männern, die aufrichtige Gefühle, Stärken, aber auch Schwächen haben und sich auf Augenhöhe begegnen.

Eigentlich wollte ich lange Zeit einen Fantasyroman schreiben. Doch irgendwie hat es mich  nie genug gepackt, um wirklich dran zu bleiben – bis ich schließlich merkte, dass Liebesgeschichten und die damit verbundenen Emotionen mein Weg sind. Wie Sebastian Fitzek einmal in einem Interview sagte: „Nicht der Autor wählt das Genre, sondern das Genre wählt sich den Autor. “


4. Was Inspiriert dich zu neuen Buchideen?
Das kann im Grunde alles sein: Ein Song, eine Begegnung, ein Zitat, … Manchmal macht es einfach „Klick“, wenn ich etwas sehe oder erlebe und dann beginnt es im Hinterkopf zu rattern.
Die Ideen, die dann erst einmal da sind, reifen oft während ich mit dem Pferd im Wald unterwegs bin. Da kann ich am allerbesten abschalten, denn dort ist nichts, was mich ablenkt und die Gedanken können sich zwei Stunden lang ganz ungestört ihren Weg suchen.


5. In deinem Buch „Memories of your Smile“ geht es ja u. a. auch um Musik…Gibt es einen bestimmten Grund weshalb du den Liebesroman mit diesem Thema kombiniert hast?
Musik ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich habe immer mal wieder solo oder mit anderen zusammen Musik gemacht. Deshalb war es für mich naheliegend, das Thema auch in meinen Roman aufzugreifen. Gut möglich, dass es nicht das letzte Mal war, dass die Musik eine zentrale Rolle spielt ...

6. Wie lange schreibst du durchschnittlich an einem Buch, bis es dann komplett fertig ist?
Am Rohentwurf von „Memories of your Smile“ habe ich knapp drei Monate geschrieben. Beim zweiten Roman „Wings of Love“ hatte ich eigentlich erwartet, dass es schneller geht, doch tatsächlich habe ich ein paar Wochen länger dran gesessen. Zum einen, weil nun ja parallel noch so viele Aufgaben rund ums erste Buch zu erledigen waren: Messevorbereitungen, Marketing, Interviews und all diese spannenden Dinge. Zum anderen habe ich mir beim Schreiben wohl über vieles deutlich mehr Gedanken gemacht, was mich teilweise etwas ausbremste. Ich bin gespannt, wie es beim dritten Roman läuft!

7. Bist du hauptberuflich Autor oder gehst du noch einer anderen Tätigkeit nach? Kommst du jeden Tag zum Schreiben?
Ich schreibe neben dem Beruf. Tagsüber bin ich in der Marketingbranche unterwegs.
Täglich zu schreiben – oder zumindest von Montag bis Freitag – war im Grunde der eine wichtige Tipp, dank dem mein erster Roman tatsächlich fertig geworden ist. Ohne Routine geht das bei mir nicht. Deshalb stehe ich unter der Woche um 5 Uhr auf, um vor der Arbeit zu schreiben.


8. Was halten Freunde, Bekannte, Verwandte von deinem Schreiben?
Bisher hatte ich nur positive Reaktionen. Meine Eltern haben mich schon immer ermutigt, mich kreativ auszuleben, und viele Freunde interessieren sich auch sehr dafür. Herablassende oder negative Kommentare gab es zum Glück bisher keine.

9. Wie wählst du deinen Handlungsort aus – warst du in den entsprechenden Städten/Ländern, die in deinen Büchern vorkommen, schon einmal persönlich? 
Der Hauptspielort meiner beiden Romane ist Berlin. Das hat sich aus der Handlung meines Debüts ergeben. Ich brauchte eine Stadt, in der es eine Uni und eine aktive Musikszene mit attraktiven Möglichkeiten gibt. Außerdem mag ich Romane, die in Deutschland spielen. Da war Berlin naheliegend. Da der zweite Roman ein Spin-of des ersten ist – keine Fortsetzung! Er kann auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden – spielt er natürlich auch in Berlin. Selbst war ich leider erst einmal in Berlin, fand es aber ganz toll.
Außerdem spielen im Debüt auch England und im neuen Roman die Nordsee eine Rolle. Das sind persönliche Vorlieben. Ich bin einfach gern im Norden und habe auch zweimal kurz in England gelebt.


10. Weißt du immer schon am Anfang eines neuen Buches, wie dieses sich von den Handlungen her entwickelt und wie das Ende aussehen wird oder erst während des Schreibens?
Ja und nein. Ich bin zwar entdeckende Schreiberin, überlege mir aber vorher das grobe Gerüst: Wo beginnt die Geschichte, welche Hauptereignisse gibt es und auf welches Ende arbeite ich hin? Das Problem ist nur, dass die Protagonisten da nicht immer so ganz mitspielen. Anfang und Ende bleiben zwar bestehen, aber dazwischen passieren oft Dinge, die so eigentlich nicht geplant waren.

11. Wie wählst du die Namen für deine jeweiligen Protagonisten/Nebencharaktere aus?
Das ist unterschiedlich. Beim Debüt habe ich lange überlegt und die Namen ein paar Mal geändert. Mit der weiblichen Protagonistin war es zum Beispiel ein wenig komplex: Ich brauchte einen englischen Namen, der aber unproblematisch auszusprechen ist und auf verschiedene Arten abgekürzt werden kann.
Bei meinem neuen Roman „Wings of Love“ war es anders. Der Name des männlichen Protas war zum Beispiel von Anfang an irgendwie da und wurde auch nicht mehr geändert. Und die weibliche Prota kam ja schon als Nebenfigur im Debüt vor, hatte also bereits ihren Namen.


12. Kannst du dir vorstellen, dass auch mal Tiere in deinen Romanen eine Rolle spielen werden?
In „Wings of Love“ spielt ein rotweißer Kater namens Piet eine Rolle. Mein Protagonist Jan hat ihn aus dem Tierheim geholt und natürlich erobert der kleine Flauschball auch die Frauenherzen im Sturm!

13. Wie gehst du damit um, wenn ein Buch von dir auch mal Kritik oder „negative Rezensionen“ erhält?
Generell bin ich über hilfreiche Kritik immer dankbar. Nur so kann man sich verbessern. Glücklicherweise sind mir destruktive Kritiken bisher erspart geblieben.
Die Rezensionen, die ich bis dato erhalten habe, waren ehrlich gesagt sehr positiv, was mich natürlich glücklich macht.
Vor der Veröffentlichung haben meine Testleser natürlich auch Punkte angemerkt, die ihnen nicht gefallen haben. Da hier aber im Gegensatz zu einer Rezension ein intensiver Austausch stattfindet, habe ich die Möglichkeit, nachzufragen, warum die- oder derjenige so empfindet. Dann kann ich darüber nachdenken und entscheiden, ob ich den Änderungsvorschlag umsetzen möchte oder nicht.
Also: Sachliche Kritik und Verbesserungsvorschläge: immer gerne.


14. Welches ist dein aktuelles Buch? Wenn du magst, kannst du uns auch gern kurz was zum Inhalt erzählen (Klappentext, Coverbild etc.)
Der Roman heißt „Wings of Love“. Er erzählt die Geschichte einer Nebenfigur aus meinem Debütroman, benötigt aber keinerlei Vorwissen. Man kann beide Geschichten in beliebiger Reihenfolge
Nina zieht zu ihrer Schwester in die WG und freundet sich dort mit dem heißen Nachbarn aus dem obersten Stock an. 

lesen – oder auch nur einen von beiden.
Doch bevor ich zu viel verrate, hier der Klappentext:

Er ist ihr bester Freund, ihr berauschender Traummann und bleibt dennoch wie ein rätselhafter Fremder. Trotz der fesselnden Anziehungskraft steht seine Vergangenheit stets zwischen ihnen.
Doch wer kann der Liebe schon ewig widerstehen?
Am Ziel ihrer Wünsche zerstört eine gemeinsame Reise all ihre Hoffnung. Eine erfundene Freundin, ein verborgenes Tattoo und tiefsitzende Ängste – das Netz aus Lügen und Geheimnissen droht ihr gemeinsames Glück endgültig zu ersticken.
Ist damit alles verloren oder wird die Liebe doch noch gewinnen?


15. Hast du auch schon mal Bücher gemeinsam mit einer anderen Autorin/einem anderen Autor geschrieben oder ist das für dich nicht denkbar/interessant?
In der Vergangenheit habe ich das noch nicht gemacht, aber eventuell kommt da in Zukunft etwas. Darüber kann ich aber im Moment noch nichts verraten ;-)

16. Mich persönlich würde einfach mal folgendes interessieren, ich habe ja eine Zwillingsschwester…, wie wäre es für dich wenn du eine Zwillingsschwester hättest?
Das habe ich mir als Kind immer gewünscht! Ich bin Einzelkind und hätte eine Schwester oder einen Bruder zum Spielen schön gefunden. Und da ich die „Hanni und Nanni“ Geschichten regelrecht verschlungen habe, war die Idee einer Zwillingsschwester für mich das Größte. Das habe ich mir oft vorgestellt und in meiner Fantasie haben wir ständig allen Verwechslungsstreiche gespielt.

Mittwoch, 12. Juni 2019

Autoreninterview mit Margeaux Narvara

Hallo an alle Blogleser,

wieder ein neuer Tag und somit ein weiterer unseres Autoreninterview-Marathons. Als nächstes hat sich *Margeaux Narvara* dazu bereit erklärt und uns die Fragen beantwortet - an dieser Stelle ein Dankeschön an sie dafür.
* Foto ©  liegt bei Margeaux Narvara*

1. Erzähl doch am besten erstmal etwas über dich…
Ich bin jetzt seit 6 Jahren hauptberuflich Autorin, so dass mir mein „Berufsleben“ vorher schon sehr fern erscheint
Zum Glück hat mich mein Mann von Anfang an unterstützt, so dass es zwar immer  noch ein Abenteuer war, mich in das Leben als Autorin zu stürzen, aber zumindest mit Rückhalt. Da meine Kinder zu dem Zeitpunkt, als ich angefangen habe, noch in die Schule gingen, habe ich mir ein Pseudonym gewählt und dieses bis heute nicht aufgedeckt, weil ich nicht möchte, dass da mal ein  Fan vor der Tür steht, der glaubt, ich möchte das, was in meinen Büchern geschieht, mal mit ihm nachspielen. Entschuldigt also meine Zurückhaltung in Bezug auf mein Privatleben.
Natürlich lese ich auch gerne, auch wenn mir dazu inzwischen nicht mehr viel Zeit bleibt. Außerdem nähe ich, mal Kleidung, mal Patchwork, das finde ich sehr entspannend.
Und ich reise für mein Leben gerne. Jetzt, wo die Kinder aus dem Haus sind, nutze ich jede Gelegenheit, in ferne Länder zu gelangen und mir frischen Wind um die Nase wehen zu lassen.


2. Wie bist du zum Schreiben gekommen? Und wann hast du dein erstes Buch geschrieben?
Ich habe schon immer gerne geschrieben, wobei ich früher über Kurzgeschichten nicht hinausgekommen bin. Dann fand ich die Schattenzeilen im Internet, eine Community von BDSMlern, die gerne schreiben oder lesen. Dort habe ich meine ersten Geschichten veröffentlicht. Als diese auf gute Resonanz stießen, fand ich auf Amazon die Möglichkeit, Geschichten hochladen zu können. Das weckte meinen Ehrgeiz und ich schrieb einen Roman, den ich dort hochlud. Er wurde zu einem Erfolg, und mir war klar, dass ich endlich meinen Traum verwirklichen konnte.

3. Du schreibst ja hauptsächlich Erotik/BDSM-Romane, wären auch andere Genre für dich denkbar?
Denkbar ist vieles, aber letztlich zieht es mich immer wieder in diese Richtung. Es müsste zumindest Romantik drin sein, eine Liebesgeschichte, und ich fürchte, dass ich die nicht ohne Erotik schreiben kann …

4. Gehst du offen mit dem Thema Erotik, bzw. im speziellen mit BDSM um? Oder redest du nicht so gern „öffentlich“ darüber?
Öffentlich als Autorin ja, da kann ich auch darüber reden, ich schätze, dass ich es dann unter dem „Schutz“ des Pseudonyms tun kann. Unter meinen Freunden ist bekannt, dass ich das auch tue, was ich da schreibe, aber es ist höchstens mit den sehr guten Freundinnen ein Thema, über das wir auch sprechen. Von denen ich zum Glück einige habe …

5. Eines deiner Bücher ist ja unter anderem „Lustvolle Beute: Eine erotische Piratengeschichte“, dabei ging es ja nicht nur um SM, sondern auch um eine andere Story nebenher, gibt es mehrere solcher Bücher von dir, oder geht es in deinen anderen Büchern nur um Erotik/SM?
Das ist sehr unterschiedlich. Ich bin zum Beispiel mit „Sex on Board“ dem Wunsch einiger Leser nachgekommen, mal nur Erotik/BDSM in einen Roman zu packen, ohne Romance.
In anderen Büchern überwiegt die Geschichte, z.B. in „Hot and Dirty“ und „Hot and Spicy“ oder „Love Me - The Hard Way“, trotzdem leben alle Paare darin auch ihr BDSM aus.
In meinem neuesten Roman „My Body in Your Hands“ ist auch jede Menge Spannung enthalten, also auch eine „richtige“ Story.


6. Was Inspiriert dich zu neuen Buchideen?
Alles mögliche. Bei „My Body in Your Hands“ war es ein Gespräch mit einer Polizistin. Schon war mein Kopfkino am Rattern. Und bei „Lustvolle Beute“ das Bild einer Gallionsfigur, das eine sehr sexy Piratin zeigte.
Du siehst, es muss gar nichts Bedeutendes sein, es sind eher so die kleinen Dinge, die mich inspirieren.


7. Wie lange schreibst du durchschnittlich an einem Buch, bis es dann komplett fertig ist?
In der Regel mindestens 3 Monate, dann muss ich noch überarbeiten, nach dem Lektorat noch einmal durcharbeiten, so dass es bis zu einem halben Jahr dauern kann, bis etwas Neues erscheint.

8. Liest du auch selber gerne Bücher, wenn ja welches Genre bevorzugt?
Ich lese sehr gerne, vor allem erotische Bücher, und vorwiegend von Kolleginnen, weil ich natürlich neugierig bin, was die so schreiben. Aber auch gerne Regency wie z.B. Felicity D´Or, manchmal auch einen Krimi. Ganz neu bin ich in das Genre erotische Fantasy getaucht, so was wie Kresley Cole.

9. Was halten Freunde, Bekannte, Verwandte von deinem Schreiben? Vor allem in diesem Genre?
Mein Mann und meine Kinder stehen ganz hinter mir und finden es toll. Das ist mir am Wichtigsten. Meine Geschwister sind da eher zurückhaltender, eine Schwester findet es gut, die anderen … na ja. Die lesen halt lieber Literatur, und da gehören meine Bücher sicher nicht dazu.
Meine Freundinnen finden es toll, und stören sich auch nicht am Genre.
Alle anderen in der Verwandtschaft oder Bekanntschaft geht es gar nichts an, was ich schreibe und ihre Meinungen dazu sind mir auch gleichgültig.


10. Bist du immer sehr aufgeregt, wenn du ein neues Buch veröffentlich hast, wie es den Lesern gefällt und wie die ersten Rezensionen wohl aussehen werden?
Aber hallo! Ich habe das ja gerade wieder hinter mir.
Solange ich ein Buch schreibe, finde ich es gut, bin fest davon überzeugt, dass ich da was Gutes abliefere. Aber sobald ich es aus der Hand gegeben habe, fallen mir tausend Dinge ein, die bestimmt nicht gut ankommen und ich zittere und hadere mit mir, bin unleidlich, habe Herzklopfen und Bauchweh und kann nicht mehr schlafen, bis die ersten Reaktionen kommen. Jetzt, nach 6 x 5 Sterne und 1 x 4, bin ich langsam an dem Punkt, an dem ich anfange zu glauben, dass es eventuell gefallen könnte …


11. Wie gehst du damit um, wenn ein Buch von dir auch mal Kritik oder „negative Rezensionen“ erhält?
Ich nehme mir das grundsätzlich zu Herzen. Zum Beispiel ist „Sex on Board“ bei vielen nicht so gut angekommen, weil sie auch etwas anderes erwartet haben, nämlich ein Buch wie die  zuvor, mit Liebe, mit einer „richtigen“ Handlung. Aber das war es halt nicht. Denen, die nur eine Sexszene nach der anderen wollten, hat es ja gefallen, weil meine Art, Sex zu beschreiben, ja auch darin die gleiche ist, die die Leser anspricht. Aber die anderen waren halt enttäuscht.
Dann gibt es noch die Kritiken an einzelnen Wendungen in der Geschichte, die sehr individuell sind.
Deshalb treffen manche Kritikpunkte mich mehr, andere weniger. Aber immer suche ich nach dem Kern und überlege, ob ich deswegen etwas anders machen sollte oder nicht.


12. Welches ist dein aktuelles Buch? Wenn du magst, kannst du uns auch gern kurz was zum Inhalt erzählen (Klappentext, Coverbild etc.).
„My Body in Your Hands“ ist erst am 30.04. erschienen, also quasi noch warm vom Drucken oder Hochladen. Hier habe ich letztlich eine Liebesgeschichte geschrieben, aber eine, die gespickt ist mit Spannung. So was nennt man in den USA romantic suspense. Und natürlich geht es auch wieder um BDSM, nämlich um die Probleme einer Polizistin, einen dominanten Partner zu finden.

So lautet der Klappentext:
Eine Polizistin zeigt keine Schwäche.
Das ist Steffys Motto. Und das tut sie auch nicht. Nicht dem Kollegen gegenüber, der sie mobbt, und nicht gegenüber jenen, gegen die sie ermittelt.
Zugleich sehnt sie sich nach sexueller Unterwerfung, nach Hingabe, nach der dominanten Hand eines Mannes.
Ihr Wunsch nach Respekt führt zu einer folgenschweren Entscheidung, die sie in die Fänge des Mannes treibt, gegen den sie ermittelt. Sie sticht in ein Wespennest aus Frauenhandel und Zwangsprostitution.
Spannung, expliziter Sex, in sich abgeschlossen.


13. Gestaltest du deine Buchcover selber? Oder hast du dafür „Designer/Grafiker“ die das für dich machen?
Bei allen Büchern, bis auf das Neueste, habe ich die Cover selbst entworfen. Das ist mir sicher mal besser, mal schlechter gelungen. Dann bin ich bei einer Messe auf Renee Rott aufmerksam geworden von Cover-and-Arts. Seine Cover  haben mich so überzeugt, dass ich ihm die Verantwortung übergeben habe. Und ich bin so glücklich damit, dass ich das nie wieder anders machen werde. Das Cover ist toll geworden. Oder was meinst du?

14. Bist du auf Buchmessen vertreten? Wie sieht der Tagesablauf an einem Messetag für dich aus?
Ich war jetzt schon zum dritten Mal als Aussteller auf der Leipziger Buchmesse. Das ist so toll dort, weil man direkt mit Lesern in Kontakt kommt. Weißt du, als Autor sitzt man zuhause am Schreibtisch, kommt kaum unter Menschen und kommuniziert höchsten über Facebook. Aber in Leipzig kann man die Menschen in den Arm nehmen, mit ihnen reden, ihnen zuhören, kann ihre Reaktionen direkt miterleben, wenn sie die Bücher anschauen und in die Hand nehmen, sieht, wie sie auf mich als Mensch reagieren, nicht auf den Namen. Das ist ganz wunderbar. Du merkst, ich komme ins Schwärmen …
So ein Messetag ist anstrengend, ich muss früh los, muss alles einräumen, dann acht Stunden auf den Beinen sein und bin praktisch ständig am Reden und Lachen, muss mich auf neue Menschen einstellen und viel mehr extrovertiert sein, als ich es eigentlich bin. Wenn dann noch am Abend eine Lesung folgt, wie es in Leipzig an zwei Tagen der Fall war, falle ich danach nur noch ins Bett und bin kaputt.
Aber wenn wir montags nach Hause fahren, nehme ich so ein Glücksgefühl mit, das noch lange anhält und wieder auftaucht, sobald ich an die Zeit zurückdenke. Du glaubst gar nicht wie toll es ist, wenn da jemand stehenbleibt und dir sagt: „Die habe ich alle gelesen!“ oder „Ich will unbedingt ein Autogramm von dir.“
Ich freue mich jetzt schon wieder auf die BuchPassion in Köln, denn dort werde ich auch wieder mit dabei sein, am 2. November. Wer mich mal treffen will, sollte unbedingt dorthin kommen. Dort kann man auch „richtig“ mit mir reden, mich in den Arm nehmen, nicht nur Bücher kaufen.
Darum geht es nämlich gar nicht so bei Messen, sondern um den direkten Kontakt zu den Lesern und Bloggern wie du es bist.


15. Bist du hauptberuflich Autorin oder gehst du noch einer anderen Tätigkeit nach? Kommst du jeden Tag zum Schreiben?
Ja, ich bin hauptberuflich Autorin. Ich versuche, jeden Tag zu schreiben. Manchmal geht das einfach nicht, wenn ich den Kopf zu voll habe mit anderen Dingen. Buchhaltung … puh, das tötet jeden erotischen Gedanken. Aber ansonsten schreibe ich für mein Leben gerne. Wenn  ich mal einen Hänger habe, packe ich mein Notizbuch und gehe raus, und wenn es nur zu IKEA ist … Dort kann ich übrigens toll im Café sitzen und Ideen notieren, da stört mich nämlich keiner ;)

16. Mich persönlich würde einfach mal folgendes interessieren, ich habe ja eine Zwillingsschwester…, wie wäre es für dich wenn du eine Zwillingsschwester hättest?
Das kann ich mir nur ganz schwer vorstellen. Ich habe zwar vier Geschwister, aber die sind alle älter als ich und ich bin mit ihnen erst richtig eng geworden, als ich schon älter war.
Erstmal finde ich den Gedanken toll. Jemand, der dich besser versteht als alle anderen und genau weiß, wie du drauf bist, wann du Trost brauchst oder deine Ruhe.
Aber vielleicht ist das ja gar nicht so? Ich kann auch lange allein sein, ohne dass mir das zu viel wird. Vielleicht würde es mir auf die Nerven gehen, wenn da jemand so viel über mich wüsste? Aber ich wäre es ja gewohnt … Und würde sicher die Anwesenheit vermissen, weil ich es ja dann gar nicht anders kennen würde.
Du siehst, ich bin da hin- und hergerissen. Vielleicht solltest du mir mal berichten, wie das so ist, Katrin …

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Liebe Katrin, ich danke dir für die Chance, mich so ausführlich vorstellen zu dürfen. Ich gehöre nicht unbedingt zu denen, die ständig privates posten, deshalb ist es schon etwas Besonderes, so viel über mich zu erzählen, wo sonst immer nur meine Bücher im Vordergrund stehen.
Und grüße deine Zwillingsschwester von mir!

- Rezension/Werbung Tina - "Catch me Baby - falls du es kannst" (Vittoria C. Angeli)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Catch me Baby - falls du es kannst" von Vittoria C. Angeli

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 297
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 12,99 €
Preis E-book: 2,99 €
Bewertung:  4/5

Inhaltsangabe:
»Ich sehe in deinen Augen, dass du bereit für alles bist, was ich mit dir liebend gerne anstellen würde.«
Dachtest du, dass alles in deinem Leben ruhig verläuft?
Dachtest du, dass ich nicht auf dich aufmerksam werde?
Du hast dich geirrt.
Mein Jagdinstinkt ist geweckt.
Du bist einzigartig mit deiner provozierenden Art.
Ich will dich für mich und ich werde meinen Willen bekommen. Ob du willst oder nicht.
Sky, du gehörst mir.
Du weißt es nur noch nicht.

Düster. Heiß. Provozierend.


Meine Meinung:

Die Aufmerksamkeit zieht das Cover auf jeden Fall auf sich, denn optisch macht es echt was her.

Jayden und Skyla sind hier eigentlich größtenteils die Hauptprotagonisten. Ich muss zugeben, dass ich mich an beide erstmal ein wenig gewöhnen musste. Skyla ist eine sehr taffe und selbstbewusste Frau und das merkt man ihr auch deutlich an - aber nachdem ich mich ein wenig an sie gewöhnt hatte, kam ich echt gut mit ihr klar. Jayden konnt mich im Laufe des Buches echt von sich überzeugen, denn seine Art gefiel mir dann auch echt gut - vor allem, dass er sich für Leute, die er mag, so eingesetzt hat...Nebencharaktere kann ich hier ein wenig schlecht einschätzen, da sie nur am Rande eine Rolle spielten... Ariana scheint aber ganz okay zu sein.

Unterhaltsam fand ich die Handlungen...Anfangs hätte für mich noch ein wenig mehr passieren können, aber das ist geschmackssache...Als dann ein wenig Action reinkam, wurde es für mich dann auch spannender, was ich schön fand. Da es noch eine Fortsetzung geben wird, endet das Buch natürlich an einer interessanten Stelle und ich will natürlich wissen, wie es weitergeht...Das Ende an sich hat mir gefallen.

Der Schreibstil der Aurotin konnte mich ebenfalls überzeugen, es ließ sich problemlos lesen.

Schlussbewertung:

Ein schöner Romatic-Thriller, den ich nach kurzer Zeit auch recht interessant fand. Aus diesem Grund hab ich mich dafür entschieden, dem Buch 4 Punkte zu geben:

Dienstag, 11. Juni 2019

Autoreninterview mit Alisha Bloom

Hallo an alle Leser,

wir sind nun beim 3. Tag unseres Autoreninterview-Marathons angekommen. Dieses mal hat sich *Alisha Bloom* unseren Fragen gestellt...und auch ihr möchten wir dafür danken!

* Foto ©  liegt bei Depositphotos@macniak_1624517*

1. Da du ja unter einem Pseudonym schreibst und wer Alisha Bloom als Autorin kennt, weiß, dass ihr eine Gruppe von 5 Autorinnen seid – wollt ihr vielleicht dennoch grob etwas über euch erzählen?!
Wir sind fünf Frauen im besten Alter und schreiben alle bereits seit einigen Jahren Romane in den verschiedensten Genres. Im Liebesromansektor tummeln wir uns aber alle. Einige von uns sind Vollzeitautorinnen, andere haben einen zusätzlichen Brotjob. Wir kennen uns alle persönlich, sehen uns aber selten, weil wir weit entfernt voneinander wohnen. Wir sind sehr verschieden, schaffen es aber, unsere Fähigkeiten als Alisha zu vereinen, so dass wir hoffentlich noch viele tolle Romane gemeinsam schreiben.

2. Wie bist du zum Schreiben gekommen? Und wann hast du dein erstes Buch geschrieben?
Die Idee zu Alisha wurde durch zwei von uns als „Schnapsidee“ geboren und aus vielen „könnte man“ wurden dann plötzlich konkrete Pläne. Gefunden haben wir uns Anfang 2018 und das erste Buch erschien dann Ende 2018.

3. Wie zu Beginn schon geschrieben, schreiben ja 5 Autorinnen unter diesem Pseudonym, wie darf sich der Leser denn diese Zusammenarbeit vorstellen?
Weil wir uns - wie oben erwähnt - kaum persönlich sehen, sind wir auf eine enge Zusammenarbeit per Chat oder per Telefon angewiesen. Hin und wieder gibt es auch eine Telefonkonferenz, die immer viel Spaß macht. Aus einer spontanen Idee ist inzwischen ein Team geworden, das sich gegenseitig unterstützt. Wir schreiben täglich miteinander.

4. Schreibt immer nur eine von euch an dem entsprechenden Buch oder schreibt ihr immer gemeinsam?
Jede Autorin schreibt die Rohfassung für ein Buch und die anderen vier überarbeiten dann intensiv. Momentan überlegen wir uns, immer zwei Autorinnen ein Buch schreiben zu lassen. Dann würde bei Wechsel der Perspektive auch ein Wechsel des Autors stattfinden, was eine völlig neue Dynamik in die Geschichte bringt.

5. Wart ihr schon von Anfang an 5 Autoren oder waren es auch mal mehr oder weniger?
Die Idee wurde von zweien geboren und dann sind rasch die anderen drei hinzugekommen. Also kann man sagen, dass wir von Anfang an zu fünft waren.

6. Wie seid ihr auf die Idee gekommen als mehrere Autorinnen ein gemeinsames Pseudonym zu nutzen?
Gemeinsam macht eine solche Sache definitiv mehr Spaß und oft sind wir auf uns allein gestellt, wenn wir schreiben. So entstand die Idee des Teamworks. Und wir haben es bis heute nicht bereut.

7. Wählt ihr gemeinsam aus, was ihr als nächstes schreibt, oder darf das jede für sich selbst entscheiden?
Jede von uns darf ihre eigenen Ideen verwirklichen. Der grobe Plot wird dann im Team besprochen und alle dürfen unterstützend Einfluss nehmen.

8. Wie lange schreibst du durchschnittlich an einem Buch, bis es dann komplett fertig ist?
Diese Frage würde jede von uns vermutlich anders beantworten.  Aber man kann sagen, je nachdem, welche anderen Projekte jede von uns noch bearbeitet, liegt die reine Schreibzeit in der Regel zwischen 6-8 Wochen.

9. Du schreibst ja auch eher Buchreihen. Steht schon am Anfang der Idee fest, wie viele Teile die Reihe haben wird?
Da wir fünf Autorinnen sind, hat die erste „Reihe“ fünf Bände, die sich vom Titelaufbau und Cover ähneln. Allerdings kann jedes Buch auch für sich gelesen werden. Die Geschichten bauen nicht aufeinander auf, von daher würde ich nicht von einer Reihe sprechen.

10. In welchem Genre schreibst du hauptsächlich? Wären auch andere Genres für dich denkbar?
Ich schreibe erotische Liebesromane und liebe es! Ich kann mir kein schöneres Genre vorstellen. Prickelnde Liebesromane mit Happyend-Garantie. Es ist doch toll, wenn sich die beiden trotz widriger Umstände zum Schluss knutschend in den Armen liegen.

11. Was inspiriert dich zu neuen Buchideen?
Das Leben; und natürlich inspirieren wir uns gegenseitig. Wir planen oft gemeinsam und jede bringt neue Ideen ein, das macht wahnsinnigen Spaß.

12. Welche Projekte hast du als nächstes geplant?
Es gibt da so einige, auch wenn wir den wundervollen Städten in den USA und England treu bleiben. Es werden Miami und San Francisco folgen, aber es geht auch noch mal ins wundervolle Schottland, und überhaupt – sag niemals nie.

13. Was halten Freunde, Bekannte, Verwandte von deinem Schreiben?
Das war zu Beginn etwas schwierig, da kamen die merkwürdigsten Fragen. Das hat sich jedoch im Laufe der Jahre geändert und sie freuen sich immer schon wahnsinnig auf den nächsten Roman.

14. Wie wählst du die Namen für deine jeweiligen Protagonisten/Nebencharaktere aus?
Der Name muss zum Charakter passen. Wie stellt ihr euch eine Katie vor? Sicherlich anders als eine Katarina. Oder ein Michael sieht anders aus und benimmt sich anders als ein Rick. Es muss einfach passend zum Hintergrund der Figur und zum Setting sein.

15. Welches ist dein aktuelles Buch? Wenn du magst, kannst du uns auch gern kurz was zum Inhalt erzählen (Klappentext, Coverbild etc.)
Am 22.5. ist der vierte Alisha Bloom Roman mit dem Titel „Italian Bad Boy – Heiße Küsse“ erschienen.

Klappentext:
"Ich brauche eine Verlobte, und zwar sofort!"

Es ist nicht zu fassen! Ich habe mich in eine echt miese Lage katapultiert. Seit über einem Jahr bin ich verlobt. Blöd nur, dass es diese Verlobte eigentlich gar nicht gibt ...
Nun steht eine Familienfeier an, und die einzige Möglichkeit auf die Schnelle an eine passende Frau zu kommen, ist ein Anruf bei einer Agentur.

Als ich Elena das erste Mal sehe, ist mir sofort klar: die oder keine. Sie ist heiß und unschuldig zugleich und sie macht mich mehr an, als alle Frauen, die ich bisher in meinem Bett hatte.

Drei Tage mit ihr auf engstem Raum.
Drei Tage mit ihr in einem Bett.
Sie in meinen Armen, ihre Lippen auf meinem Mund ....
Stopp!
Dazu werde ich es nicht kommen lassen!


16. Mich persönlich würde einfach mal folgendes interessieren, ich habe ja eine Zwillingsschwester … wie wäre es für dich, wenn du eine Zwillingsschwester hättest?
Eine Zwillingsschwester wäre sicherlich toll! Wobei wir ja 5 Autorinnen sind, dann wären wir 10 Frauen, die sich bestimmt super ergänzen und verstehen würden.
Die Vorstellung ist toll! Danke für die Frage, vielleicht wird es in einem von unseren Romanen bald mal Zwillinge geben.