Sonntag, 24. März 2019

-Rezension/Werbung- (m)achtlos (Nadine Teuber)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"(m)achtlos" von Nadine Teuber 

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 277
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 9,99 €
Preis E-book: 0,99 €
Bewertung: 4 / 5

Inhaltsangabe:
EIN TOTER.
EIN LABOR.
FÜNFUNDVIERZIG POTENTIELLE MÖRDER.

Kommissar Lohen traut seinen Augen nicht: Der respektabelste Mitarbeiter eines Berliner Labors wird verbrüht aufgefunden und schnell ist klar, dass der Mörder unter der Belegschaft zu finden ist.
Statt mit der Polizei zusammenzuarbeiten, schweigen die Angestellten und brauen ihre eigenen Gerüchte … ein tödlicher Fehler!


Meine Meinung:

Ja, was gibt es zum Cover zu sagen, es passt richtig gut zum Genre, man sieht auf dem ersten Blick das es ein Thriller ist, auch optisch find ich es gut gewählt.

Im Vordergrund stehen hierbei natürlich die Ermittler, allen voran Kommisar Lohen, er machte auch von anfang an ein kompetenten Eindruck auf mich. Außerdem gab es da noch die Kommissarinnen Nicole Falke und Kathrin Leipzig, des Weiteren noch einige andere Ermittler. Alle fand ich interessant und das Team ergänzte sich gut. Hierbei gab es nun jede Menge Nebencharaktere, da die Story ja in einer großen Firma spielte, waren es wirklich viele Personen - wo es manchmal echt schwer fiel, jeden richtig zuzuordnen.

Bezugnehmend auf die Handlungen, muss ich sagen das mich diese gut unterhalten haben. Es war ein interessantes Thema, was man nicht so oft in Büchern findet, das fand ich positiv. Für mich persönlich gab es doch recht viele Morde, was ja nicht ungewöhnlich bei einem Thriller ist - ich selber hätte es zum Ende hin nur noch etwas besser gefunden, wie es genau dazu kam - hin und wieder war das für mich nicht 100 % ersichtlich oder ich war manchmal einfach nur etwas verwirrt, das kann auch sein. Das Ende an sich rundet die Geschichte gut ab. Des Weiteren hat mich der Ausgang dann doch etwas überrascht.

Vom Schreibstil her war es gut zu lesen, wobei die kleineren "Fehler" den Lesefluss manchmal etwas beeinflusst haben - aber das störte mich nicht so sehr.

Schlussbewertung:

Ein interessantes Thema, was auch abwechslungsreich gestaltet wurde. Ein wenig hab ich gebraucht um richtig ins Buch reinzukommen, aber trotzdem hab ich mich immer gut unterhalten gefühlt. Alles im allen komme ich somit auf eine Wertung von 3,5 Punkten, die ich aber auf 4 Punkte aufrunde...
*Vielen dank an die Autorin fürs zur Verfügung stellen des Rezensions Exemplars*

- Rezension/Werbung Tina - "Systemfehler" (A. R. Klier)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Systemfehler" von A. R. Klier
 
Seitenzahl (Printausgabe): 276
Verlag: Books on Demand
Preis Taschenbuch: 9,99 €
Preis E-book: 2,99 €
Bewertung:  4/5

Inhaltsangabe:
Nicht mehr davonlaufen. Sich der Vergangenheit stellen. Neu anfangen.
Frederik Hendriksson wagt nach dem großen Transplantationsskandal die Rückkehr in seine Heimatstadt Hamburg. Kein leichter Schritt, denn hier hat sein Name gleich ein ganz anderes Gewicht und dann taucht auch noch ein alter Bekannter auf, um eine alte Rechnung zu begleichen. Selten hat Frederik seinen besten Freund Niklas Thorsen dringender gebraucht, doch ausgerechnet jetzt hat Niklas ganz andere Sorgen ...


Meine Meinung:

Das Cover ist schlicht und passt zu der Buchreihe...Auch die Inhaltsangabe ist passend gewählt.

Frederik und Niklas sind eigentlich weiterhin die Protagonisten, wie man es auch aus den anderen Teilen schon kennt. Dieser Teil ist aber auch problemlos zu lesen, wenn man die Vorgänger nicht kennt. Beide waren mir dieses Mal wieder sympathisch, obwohl  natürlich jeder an der Vergangenheit zu knappern hat und man es den beiden natürlich auch anmerkt. Freja hat mir als Nebencharkter wieder gut gefallen.

Die Handlungen haben mir gefallen. Wer sich für Arztromane interessiert, ist hier nicht verkehrt...Aber sowas muss man eben mögen, denn die Arzttätigkeiten der beiden stehen schon sehr im Vordergrund - was mir aber durchaus gefallen hat. Für mich hätten die Krimianteile zwar auch ein wenig mehr sein könnn, dennoch hab ich mich immer gut unterhalten gefühlt. Das Ende ist an einer ziemlich gemeinen Stelle gewählt, sodass man natürlich wissen möchte, wie es weitergeht...

Am Schreibstil habe ich nichts auszusetzen.

Schlussbewertung:

Eine schöne Fortsetzung, die mich durchaus gut unterhalten hat. Da für mich die Krimianteile noch ein wenige mehr hätten sein können, habe ich mich dafür entschieden dem Buch 4 Punkte zu geben:

Mittwoch, 20. März 2019

- Rezension/Werbung Tina - "Puccini zum Frühstück" (Konstanze Harlan)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Puccini zum Frühstück" von Konstanze Harlan

Seitenzahl (Printausgabe): 194
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: -
Preis E-book: 0,99 €
Bewertung: 4/5

Inhaltsangabe:
Neues Leben, neuer Job und das totale Liebeschaos. Nie hätte Charlie gedacht, wie rasant sich mit ihrem ersten Arbeitsvertrag am Theater alles verändern würde. Immerhin war sie noch nie verliebt und jetzt gibt es gleich zwei Männer, die in ihren Gedanken herumspuken.

Doch eigentlich hat sie für die Liebe gar keine Zeit. Überraschend darf Charlie bei der nächsten Opernproduktion als Dramaturgin ins kalte Wasser springen. Dumm nur, dass die Regisseurin keine Gelegenheit auslässt, sie zu schikanieren. Ein paar Katastrophen später ist sogar die Premiere gefährdet. Wird das das Ende einer kurzen Karriere sein? Und welcher Mann ist nun ihr Mister Perfect?


Meine Meinung:

Interessant und ansprechend wirkt das Cover auf mich und es passt zudem auch gut zum Thema.

Charlie, die einzige Protagonistin, macht auf den ersten Blick einen recht sympathischen Eindruck, sie wirkt zwar manchmal ein wenig unsicher, aber auch an Selbstbewustsein fehlt es ihr nicht. Mir hat es zudem gefallen, dass sie sich öfter mal durchgesetzt und sich nicht alles gefallen lassen hat. Als Nebencharakter hat mir Amira echt gut gefallen. Niklas fand ich zwar ebenfalls sympathisch, aber man konnte sein Verhalten lange nicht einschätzen.

Was die Handlungen angeht, diese fand ich durchaus interessant und es war auch mal was anders, das es in einem Theater spielte. Ich muss aber zugeben, dass für mich die Liebeschichte eine etwas größere Rolle einnehmen hätte können, denn die Handlungen waren schon sehr auf das Theater bezogen. Das Ende fand ich ebenfalls gut, aber auch das hätte ich mir ein wenig ausführlicher gewünscht.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen, daran hab ich nichts auszusetzen.

Schlussbewertung:

Ein schöner Roman, der aber die meisten Handlungen im Theater hat...Dennoch hab ich mich gut unterhalten gefühlt und mich daher dafür entschieden, dem Buch 4 Punkte zu geben:

-Rezension/Werbung- Firefighters: Cole's Story Band 1 (Aurelia Velten)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Firefighters: Cole's Story (Paradise, Texas - Band 1)" von Aurelia Velten 

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 232
Verlag: Hippomonte Publishing
Preis Taschenbuch: 11,99 €
Preis E-book: 2,99 €
Bewertung: 5 / 5

Inhaltsangabe:
Hailey:
Ich bin auf der Flucht vor dem Mann, der mich eigentlich hätte lieben und ehren sollen. Heute schmeckt das Ehegelübde nur noch bitter auf meiner Zunge. Ein Neustart in der unauffälligen Kleinstadt Paradise in Texas klingt da genau richtig. Wenn da nur nicht mein neuer Nachbar wäre: Cole Benson, ein Hüne von Mann, der mir eiskalte Schauer über den Rücken jagt. Je länger ich in Paradise bin, desto mehr frage ich mich jedoch, ob ich ihm unrecht tue.

Cole:
Meine neue Nachbarin erhascht nur einen Blick auf mich, sieht meine Narben und flüchtet geradezu panisch in ihr Haus zurück. Ich kenne diesen einen, bestimmten Ausdruck in ihren Augen. Meine Vergangenheit ist schließlich der Grund, warum ich mich ja voll und ganz auf meinen Job als Firefighter konzentriere und mich von Frauen fernhalte.
Ich bin ein Monster und das Letzte, was Hailey braucht. Doch als sie eines Nachts Hilfe braucht, kann ich nicht wegsehen.


Meine Meinung:

Titel und Inhaltsangabe klingen wirklich sehr vielversprechend und auch das Cover find ich richtig schön, da man sich dann immer gut vorstellen kann wie die handelnden Personen wohl wirklich aussehen mögen.

Wie dem Klappentext ja schon zu entnehmen ist, sind die beiden Hauptprotagonisten Hailey und Cole im Buch - aus ihrer Sichtweise ist es dann auch abwechselnd geschrieben. Sowas find ich immer besonders positiv, weil man so beide Seiten "besser" kennenlernt. Hailey war mir sofort sympathisch, obwohl sie - verständlicherweise - steckenweise auch sehr ängstlich ist. Cole hat mir auch gleich gefallen, wobei er auf Außenstehende womöglich "abschreckend" wirkt. Ansonsten gab es noch viele weitere Charaktere, davon gefielen mir dann besonders Mandy und Cameron.

Die Handlungen haben mich überzeugt, sie waren abwechslungsreich und unterhaltsam - manchmal etwas vorhersehbar, aber das hat mich nicht weiter gestört. Auch das Ende fand ich gut gewählt.

Gut und angenehm flüssig zu lesen war der Schreibstil der Autorin.

Schlussbewertung:

Ein wirklich unterhaltsames Buch, was mich überzeugen konnte. Es war zwar manchmal etwas vorhersehbar aber das störte mich wirklich nicht weiter, ich vergebe gut 4,5 Punkte - die ich dann auch auf die volle Punktzahl aufrunde....
*Vielen dank an den Verlag fürs zur Verfügung stellen des Rezensions Exemplars*

Dienstag, 19. März 2019

Autoreninterview mit Margot S. Baumann

Hallo liebe Leser/Besucher,

ab sofort wird es hier von uns auch immer mal wieder Interviews mit Autoren/Autorinnen geben.
Heute starten wir damit und Margot S. Baumann macht den Anfang! Danke dafür, dass du dich unseren Fragen gestellt hast 😊

* Foto ©  liegt bei Magot S. Baumann*

1. Erzähl doch am besten erstmal etwas über dich…
Ich heiße Margot S. Baumann, bin 54 Jahre alt und lebe in der Schweiz. Neben dem Schreiben arbeite ich in einer öffentlichen Verwaltung, reise unheimlich gerne, gehe gern ins Kino und bin natürlich eine Leseratte.

2. Wie bist du zum Schreiben gekommen? Und wann hast du dein erstes Buch geschrieben?
Ich habe früher Gedichte geschrieben. Ganz klassisch mit Reim und Metrum, doch ich wollte schon immer mal eine längere Geschichte verfassen, also habe ich „Rigantona“ geschrieben. Eine Fantasiestory, die in Schottland spielt, das war 2008. 

3. In welchem Genre schreibst du hauptsächlich? Wären auch andere Genre für dich denkbar?
Aktuell schreibe ich im Genre Familiengeheimnis, was bedeutet, dass Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind Auswirkungen auf die Protagonisten im Heute haben.

Da ich Fantasie (Rigantona), einen historischen Roman (Die Frau in Rot) und einen Psychothriller (memento mori!) geschrieben habe, habe ich also meine Grenzen und Neigungen schon mal ausgetestet. Momentan fühle ich mich in „meinem“ aktuellen Genre doch recht wohl. Es gibt von mir aber auch noch eine Serie (John A. Fortunes Fälle), die ich im Self Publishing veröffentliche, und in der ich mich quasi austoben kann.


4. Was Inspiriert dich zu neuen Buchideen?
Das ist unterschiedlich. Manchmal ist es eine Schlagzeile in einer Zeitung, eine Zeile in einem Lied oder ein Film, der mich berührt. Ich spinne dann diese Geschichten in meinem Kopf weiter und versuche sie zu meinen eigenen zu machen. Eine Frage steht aber immer am Anfang, nämlich die: Was wäre wenn?

5. Wie lange schreibst du durchschnittlich an einem Buch, bis es dann komplett fertig ist?
Im Normalfall brauche ich etwa ein Dreivierteljahr für einen neuen Roman. Da ich ja „nur“ in meiner Freizeit schreibe, ist leider nicht mehr drin. Ein bisschen leben muss ich nebenher ja auch noch. ;-)

6. Liest du auch selber gerne Bücher, wenn ja welches Genre bevorzugt?
Ja, natürlich lese ich auch gern und häufig. Das ist für eine Autorin quasi Pflicht. Ich pendle und dabei ist mein Reader immer griffbereit. Ein spezielles Genre bevorzuge ich jedoch nicht. Ich lese querbeet. Eine Vorliebe habe ich jedoch für südamerikanische Literatur. 

7. Welche Projekte hast du als nächstes geplant?
An meinem nächsten Projekt schreibe ich bereits, das muss im Herbst fertig sein. Über den Inhalt darf ich noch nichts sagen beziehungsweise bin ich da ein bisschen abergläubig. Erst wenn es zu Ende geschrieben ist, kann ich auch darüber sprechen. Die Geschichte spielt jedoch wieder im selben Genre.

8. Was halten Freunde, Bekannte, Verwandte von deinem Schreiben?
Meine Familie hat natürlich schon sehr früh mitbekommen, dass ich gern schreibe. Wie gesagt, zuerst mit Gedichten. Sie waren daher nicht wirklich erstaunt, als ich verkündet habe, dass ich mich jetzt an einen Roman wagen will. Dass der dann aber auch veröffentlich wurde, hat sie schon mehr überrascht. 

Meine Freunde, wie auch meine Arbeitskollegen, fanden es immer cool, dass ich mich mit dem Schreiben beschäftige. Ich habe in der Beziehung also immer nur gute Erfahrungen gemacht.


9. Bist du immer sehr aufgeregt, wenn du ein neues Buch veröffentlich hast, wie es den Lesern gefällt und wie die ersten Rezensionen wohl aussehen werden?
Ah ja, diese Nervosität geht vermutlich nie vorüber. Auch nach dreizehn Veröffentlichungen sitze ich immer noch wie auf Kohlen vor der ersten Rückmeldung. Ich schreibe ja für die Menschen dort draußen und bin natürlich gespannt, wie meine Geschichten bei ihnen ankommen.  

10. Wie gehst du damit um, wenn ein Buch von dir auch mal Kritik oder „negative Rezensionen“ erhält?
Natürlich tut Kritik zuweilen weh. Man gibt ja sein Bestes, sitzt Monate an einer Geschichte und wenn diese Arbeit - denn es ist natürlich Arbeit - mit einer negativen Kritik in den Boden gestampft wird, muss man schon schlucken. Doch das gehört zum Business. Damit muss man rechnen wenn man in die Öffentlichkeit geht. Man kann es eben nicht allen recht machen und nicht jeder mag die Bücher, die ich schreibe. Durch die Zeit bekommt man aber auch ein dickeres Fell und nimmt es weniger persönlich. Eine konstruktive Kritik kann jedoch auch hilfreich sein, um sich weiter zu entwickeln. Aber natürlich sind wohlwollende Rückmeldungen angenehmer. ;-)

11. Hast du auch schon mal Bücher gemeinsam mit einer anderen Autorin/einem anderen Autor geschrieben oder ist das für dich nicht denkbar/interessant?
Ich habe das tatsächlich mal versucht. Mit einer befreundeten Autorin wollte ich ein Buch schreiben. Sie sollte einen Charakter übernehmen und ich den Gegenpart. Aber schon nach zwei Kapiteln mussten wir einsehen, dass es nicht klappt. Wir hatten zu unterschiedliche Vorgehensweisen, die einfach nicht kompatibel waren. Also haben wir dieses Experiment aufgegeben. Wir sind aber nach wie vor befreundet. :-D

12. Bist du auf Buchmessen vertreten? Wenn ja auf welchen?
Natürlich bin ich auch manchmal auf den Buchmessen in Frankfurt und/oder Leipzig, jedoch nur, wenn ich eine Lesung habe. Die Kosten sind für mich sonst einfach zu hoch. Beide Messen liegen ja nicht gerade bei mir um die Ecke und ich muss Flug/Bahn und Hotel etc. selbst bezahlen. Ich lese übrigens dieses Jahr auf der Leipziger Buchmesse, Samstag, 23.03.19, von 12.30 - 13.15, Halle 5, Stand D2016. Kommt vorbei!
Ich finde es bei diesen Gelegenheiten immer sehr nett, mit den Leserinnen und Lesern persönlich in Kontakt treten zu können, denn das Schreiben an sich ist ja doch eher ein einsames Geschäft.

13. Welches ist dein aktuelles Buch? Wenn du magst, kannst du uns auch gern kurz was zum Inhalt erzählen (Klappentext etc.).
Aktuell ist mein Roman „Auf den Hügeln Roms“ am Start. Das ist der Klappentext: 

Fotografieren ist Ophelias große Passion. Als Siegerin eines Foto-Wettbewerbs kann sie sich ihren Herzenswunsch erfüllen: Endlich nach Rom zu reisen, um die schönsten Motive einzufangen. Eines davon soll sogar ihr Leben verändern. Denn bei Durchsicht der ersten Aufnahmen entdeckt sie eine Frau, die ihrer verstorbenen Mutter verblüffend ähnlich sieht – nur in jungen Jahren. Wie ist das möglich?
Schon einen Tag später erblickt sie die geheimnisvolle Frau erneut – dieses Mal in Begleitung eines gut aussehenden Mannes. Auf einer Vespa folgt Ophelia den beiden spontan quer durch die Stadt bis zu einer prächtigen Villa in den Hügeln Roms. Durch ein Missverständnis erhält sie Zugang zur Villa und lernt sowohl die mysteriöse Fremde als auch den temperamentvollen Cesare kennen.
Schon bald entdeckt Ophelia, dass sie alle ein altes Geheimnis verbindet. Gemeinsam mit Cesare begibt sie sich auf die Suche und hofft immer mehr, der ganz großen Liebe begegnet zu sein. Zumindest scheinen ihre Gefühle und seine Signale eindeutig zu sein … oder ist alles doch nur vorgetäuscht?

14. Uns persönlich würde einfach mal folgendes interessieren, wir sind ja Zwillingsschwestern,  wie wäre es für dich wenn du eine Zwillingsschwester hättest?
Oh, das wusste ich gar nicht! Wie schön. Ich habe ja drei Schwestern, von daher kann ich mir das ein wenig ausmalen. Aber natürlich ist eine Zwillingsschwester noch mal ganz was anderes. Womöglich würde sie auch schreiben und ich könnte den Punkt mit dem Zwei-Autoren-Buch wieder aufgreifen. Oder würden wir uns darüber nur in die Haare kriegen? Das wäre natürlich auch möglich.

Sonntag, 17. März 2019

-Rezension/Werbung- Glückskatz: Frau Merkel und der Racheengel (Kaspar Panizza)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Glückskatz: Frau Merkel und der Racheengel" von Kaspar Panizza

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 281
Verlag: GMEINER
Preis Taschenbuch: 12,00 €
Preis E-book: 9,99 €
Bewertung: 4 / 5

Inhaltsangabe:
Das Ableben des zwielichtigen Abmahnanwaltes Hasso von Käskopf gleicht zwar einer Hinrichtung, löst in München aber Genugtuung aus. Ein weiterer mysteriöser Mord - und schon spricht man in der Stadt von einem Serienmörder, der Recht und Gesetz in die eigenen Hände nimmt. Viele Verdächtige erschweren Steinböck und seinem Team die Arbeit. Dann taucht plötzlich, zu Frau Merkels Missfallen, eine winkende Porzellankatze aus Japan mit einer geheimnisvollen Botschaft auf. Jetzt ist Steinböck wirklich gefordert.


Meine Meinung:

Cover worauf Tiere abgebildet sind ziehen besonders meine Aufmerksamkeit auf sich, so auch dieses. Das es sich hierbei um einen Krimi handelt machte das ganze noch spannender. Titel und Inhaltsangabe klangen ebenfalls lesenswert.

Der ermittelnde Beamte Steinböck und seine Katze Frau Merkel sind ja die Hauptprotagonisten im Buch. Außerdem gab es noch wichtige Nebenchakatere, wie Steinböcks Kollegen Emil, Ilona und auch sein Chef. Eigentlich kam ich mit allen relativ gut klar, manche Personen die nur am Rande eine Rolle spielt, wirkten nicht immer sympatisch, aber das erwartet man ja auch nich bei einem Krimi 😏.

Um auf die Handlungen zu sprechen zu kommen, diese fand ich interessant, allerdings hat es für mich ein kurzes Weilchen gedauert bis wirklich richtig Spannung aufgekommen ist. Mitunter lag es aber auch daran das ich bei einigen handelnden Personen immer erst überlegen musste, in welchem Verhältnis dieser gerade steht. Trotzdem hab ich mich immer gut unterhalten gefühlt. Des Weiteren gefiel mir die Mischung aus menschlichen handeln und den immer mal kleine Anekdoten von Katze Frau Merkel. Überraschend fand ich dann auch noch das Ende.

Der Schreibstil des Autors ist flüssig und angenehm zu lesen!

Schlussbewertung:

Durchaus ein unterhaltsamer Krimi, der mich überzeugt hat. Da es aber etwas gebracht hat bis wirklich Spannung aufkam, hab ich mich dazu entschieden gute 4 von 5 Punkten zu vergeben...

- Rezension/Werbung Tina - "Bad Cops: Wehrlos in Brooklyn" (Carla Miles)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Bad Cops: Wehrlos in Brooklyn" von Carla Miles

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 126
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 5,90 €
Preis E-book: 0,99 €
Bewertung:  5/5

Inhaltsangabe:
Detective Vince DeMucci: Auf Caroline bin ich schon seit der Highschool scharf. Als ich sie in einem gestohlenen Wagen erwische, habe ich keine andere Wahl, als sie mit aller Härte des Gesetzes zu bestrafen!

Caroline Lombardi: Ich habe nur eine Chance, um meinem brutalen Ehemann zu entkommen, ich muss seinen besten Kumpel überzeugen, mich laufen zu lassen. Doch Vince ist ein Cop, der sich immer an die Regeln hält. Aber ich habe schon einen Plan …


Meine Meinung:

Das Cover ist optisch ähnlich aufgebaut, wie das vom letzten Teil - das gefällt mir immer gut. Und auch an sich macht es echt was her.

Ich kenne ja nun schon den ersten Teil der Buchreihe, aber da es hier ja um einen ganz anderen Protagonisten geht, kann man diesen Teil wirklich ohne Probleme lesen...

Auch dieses Buch ist wieder aus der Sicht der beiden Protagonisten Vince und Caroline geschrieben. Vince kennt man schon aus dem ersten Teil, wo er am Rande eine Rolle gespielt hat. Und auch dieses Mal vermittelte er mir einen guten Eindruck über sich - klar muss man seine Art auch mögen - aber was man bei der Länge des Buches so von ihm mitbekommen hat, hat mir gefallen. Caroline merkt man ihre Angst vor ihrem Mann ziemlich an, manchmal wirkten ihre Gedanken auf mich ein wenig naiv - aber das fand ich nicht schlimm. Ich bin gut mit ihr klar gekommen. Die Nebencharaktere kamen nur am Rande vor und man hat daher nicht so viel Eindruck von ihnen gewonnen. Jax scheint aber auch echt in Ordnung zu sein.

Die Handlungen sind der Länge des Buches angepasst, es passiert recht viel in kurzer Zeit. Diese haben mich aber durchweg unterhalten und ich kann nicht sagen, dass es Momente gegeben hätte, wo es nicht interessant war. Klar muss man auch hier wieder erwähnen, dass man sowas mögen muss - genauer kann ich darauf aber nicht eingehen. Das Ende hätte für mich auch wieder etwas ausführlich seien können, dennoch fand ich es schön und angemessen.

Am Schreibstil habe ich auch wieder nichts auszusetzen, denn es war flüssig lesbar.

Schlussbewertung:

Ein sehr unterhaltsamer Kurzroman für Zwischendurch, der mich gut unterhalten hat. Aus diesem Grund vergebe ich auch für dieses Buch volle 5 Punkte: