Donnerstag, 18. Mai 2017

-Rezension- Drei Väter sind dann doch zu viel (Franziska Erhard)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Drei Väter sind dann doch zu viel" von Franziska Erhard

Seitenzahl (Printausgabe): ca. 294
Verlag: Selfpublishing / Eigenverlag
Preis Taschenbuch: 9,90 €
Preis E-book: 2,99 €
Bewertung:  4 / 5

Inhaltsangabe:
Fehler Nr.1:
Anton und Marten. Zwei One-Night-Stands in zwei Tagen. Und dabei schwanger werden.
Fehler Nr.2:
Meinen besten Freund Gregor offiziell als Vater vorstellen (obwohl der sicher nicht in Frage kommt).
Fehler Nr.3:
Die beiden potenziellen Väter überreden, bei diesem Spiel mitzumachen.
Fehler Nr.4 bis Nr. was-weiß-ich:
Bei Gregor einziehen und verliebtes Paar spielen (wir spielen doch nur, oder?)
Meine Mutter nicht im Griff haben.
Anton nicht aus dem Kopf bekommen.
Zulassen, dass meine Väter so viel Anteil an meinem Leben haben (wo sie sich doch nicht leiden können).
Und die Hormone meinen Körper übernehmen lassen. Hilfe!


Meine Meinung:

Die Autorin hat ein Wiedererkennungswert bei der Covergestaltung, das war zumindest mein erster Gedanke als ich das Cover gesehen habe. Außerdem passt es wirklich super zur Geschichte, denn es geht ja u.a. um Schwangerschaft.

Sehr sympathisch fand ich von Anfang an die Hauptprotagonistin Greta, auch wenn sie natürlich ein paar "Fehler" bezüglich der Schwangerschaft gemacht hat, fand ich sie immer sehr nett und realistisch. Die 3 männlichen Nebencharaktere Gregor, Anton und Marten hatten wirklich sehr unterschiedliche Charaktere, aber das hat mir echt gefallen. Am besten fand ich eigentlich Anton, auch wenn es mir manchmal ein Rätsel war, warum er nicht etwas offener bzgl. der Gefühle für Greta war. Bei Gregor hatten man immer den Eindruck das er irgendein Geheimnis mit sich rumträgt, aber an dieser Stelle kann ich natürlich nicht veraten, welches das ist.

Abwechslungsreich und unterhaltsam fand ich die Handlungen, von manchen war ich sogar überrascht. Ein paar Kleinigkeiten hät ich mir ausführlicher gewünscht, aber ansonsten war es wirklich eine runde Geschichte, mit einem schönen Ende - die mich überzeugen konnte.

Als wirklich angenehm und flüssig zu lesen empfand ich den Schreibstil der Autorin, aber dieser war mir ja schon von einem anderen Buch bekannt.

Schlussbwertung:

Lesenswertes Buch, mit einem Thema was man sonst nicht all zu oft findet, das hat mir gut gefallen. Nur ein paar Kleinigkeiten hät ich mir ausführlicher/anders gewünscht, aber ansonsten echt schön. Von mir bekommt das Buch 4 von 5 Punkten (eigentlich wären es 4,5 Punkte):

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