Sonntag, 27. Mai 2018

-Rezension/Werbung- Haremsblut (Kristina Herzog)

Twin_Kati´s Rezension zum Buch

"Haremsblut" von Kristina Herzog


Seitenzahl (Printausgabe): ca. 268
Verlag: Piper
Preis Taschenbuch: 14,99 €
Preis E-book: 4,99 €
Bewertung:  4 / 5

Inhaltsangabe:
Das ungewöhnliche Berliner Polizisten-Duo Alexander Rosenberg und Kathleen Neubauer ermittelt in einem ominösen Vermisstenfall in der orientalisch-geheimnisvollen Umgebung Marokkos!
Kurz vor seinem geplanten Urlaub an der Nordsee bekommt Alexander Rosenberg einen seltsamen Vermisstenfall auf den Schreibtisch: Die junge Malerin Vera Schwarze ist in Marokko verschwunden - man vermutet sie im prunkvollen Palast des wohlhabenden, aber auch gefährlichen Oman Mokthari. Alexander stößt auf Ungereimtheiten und Widersprüche - Grund genug für ihn, die geplante Nordsee-Reise nach Marokko umzubuchen, wovon seine Reisebegleitung und Verlobte gar nicht begeistert ist - und nicht nur das: Was sie in Marokko und Kathleen in Berlin nach und nach herausfinden, lässt ihnen das Blut in den Adern gefrieren...

Meine Meinung:

Wenn man sich den Klappentext durchliest, merkt man schnell wie gut das Cover zum Buchinhalt passt, auch farblich gefällt es mir gut.

Das Ermittlerduo, Alexander Rosenberg und Kathleen Neubauer, fand ich von Beginn an wirklich interessant/kompetent, allerdings war ich doch überrascht wie schnell sie sich auf den Fall einlassen und zum Teil auch auf eigene Faust versuchen ihn zu lösen. Manche Handlungen, grad von Alexander, fand ich nicht ganz so nachvollziehbar - aber ich find das hat dem Unterhaltungswert nicht geschadet.
Des Weiteren war ja Vera, eine der Hauptprotagonisten im Buch, bei ihr fand ich die Gutgläubigkeit und Naivität seltsam, wie man sich als junge Frau auf so ein Abenteuer einlassen kann fand ich erstaunlich. Wirklich gut gefallen haben mir von den Nebencharakteren vor allem Susa, Minhat und ein stückweit auch Ella.

Interessant, unterhaltsam - Hin und Wieder etwas unrealistisch empfand ich die Handlungen, manche Zufälle kann ich mir, so wie sie geschehen sind, nicht vorstellen, aber das fällt nicht so sehr ins Gewicht, finde ich. Handlungsort und Ambiente find ich echt mal was anderes. Einige Fragen bleiben, meiner Meinung nach, zum Ende hin auch offen.

Der Schreibstil der Autorin ist aber flüssig und angenehm zu lesen.

Schlussbewertung:

Ein Krimi, der zeitweise etwas unrealistisch wirkt, aber trotzdem gut unterhalten konnte - ich hab mich für eine Wertung von 3,5 Punkten entschieden, und weil ich halbe Punkte noch nicht vergebe, komme ich letztendlich auf eine Wertung von 4 Punkten...

Keine Kommentare:

Kommentar posten