Donnerstag, 25. Januar 2018

-Rezension/Werbung Tina- "Mercy Grace Hospital: Maeve" (Violet Thomas)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Mercy Grace Hospital: Maeve" von Violet Thomas

Seitenzahl (Printausgabe): 180
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 8,99 €
Preis E-book: 0,99 €
Bewertung:  5/5

Inhaltsangabe:
Maeve ist alleinerziehende Mutter und Krankenschwester, die mehr schlecht als recht über die Runden kommt. Kurz vor Weihnachten wird Cal Peyton, ein bekannter Footballspieler, eingeliefert. Er verhält sich ihr gegenüber respektlos und sie kann ihn nicht leiden. Doch dann bietet Cal ihr an, für die Dauer seiner Genesung seine persönliche Krankenschwester zu sein. Da sie das Geld dringend braucht, nimmt sie den Job mit Widerwillen an, ohne zu wissen, welche Konsequenzen das für sie haben würde.
Der Auftakt der Mercy Grace Hospital-Reihe von Violet Thomas.

Meine Meinung:

Das Cover gefällt mir optisch sehr gut, man sieht auf den ersten Blick, dass es sich um eine Liebesgeschichte handelt und das es in der Weihnachtszeit spielt...

Maeve ist hier die Protagonistin und sie war mir gleich von Anfang an sehr sympathisch. Mir hat ihre Art gefallen und auch ihren kleinen Sohn fand ich auf Anhieb echt süß. Außerdem gibt es noch Cal, der ebenfalls eine größere Rolle im Buch spielt. Er scheint auch ziemlich nett zu sein, obwohl er auf den ersten Blick vielleicht manchmal ein wenig arrogant wirkt...Aber er hat eine witzige Art, die mir gefallen hat. Als Nebencharakter hat mir John gut gefallen, denn ich mochte seine mitfühlende Art.

Auch die Handlungen konnten mich größtenteils überzeugen, es hätte vielleicht noch ein wenig mehr passieren können, aber eigentlich hat mich das nicht wirklich gestört. Der Schreibstil ist echt super, sodass man sofort in das Buch findet. Die Mischung aus Krankenhaus-/Liebesgeschichte fand ich echt schön. Wie man eigentlich schon in der Inhaltsangabe lesen kann, handelt es sich wahrscheinlich um eine Buchreihe und ich bin gespannt, wie es weitergeht...Das Ende hat mich auch überzeugen können, war zwar viellleicht ein wenig unrealistisch, aber ich fands gut.

Schlussbewertung:

Ein schöner Roman, der sich aufgrund des Schreibstils leicht lesen lässt. Es gibt für mich eig. nicht viel zu kritisieren, deshalb vergebe ich volle Punktzahl:


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