Sonntag, 3. Februar 2019

- Rezension/Werbung Tina - "Engelsschrei" (Brigitte Wolven)

Twin Tina´s Rezension zum Buch

"Engelsschrei" von Brigitte Wolven


Seitenzahl (Printausgabe): ca. 360
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 9,98 €
Preis E-book: 2,99 €
Bewertung: 4/5

Inhaltsangabe:
WAS DU NICHT SIEHST, WIRD DICH TÖTEN!Hätte er seine Freundin retten können?Diese Frage treibt Kriminalhauptkommissar Richard Rubner seit Simones bestialischer Ermordung um. Er reist nach Oklahoma in die Heimat des Serienkillers Clark McHamilton. Doch in der Stadt regiert die Angst: Seit zwei Tagen werden die Nichte des Sheriffs und ihr Freund vermisst. Sie sind nicht die ersten Opfer. Jeder verdächtigt jeden und als wäre dies nicht schon genug, kursieren auch noch Gerüchte um einen blutrünstigen Geist.Richard lernt die spitzzüngige Gerichtsmedizinerin Sheila Sunwood kennen, für die er bald mehr als nur Sympathie empfindet. Auf der verlassenen Farm der McHamiltons entdecken sie das Skelett eines Mädchens und Hinweise auf ein makaberes Tötungsritual.Gibt es eine Verbindung dieser Mordserie zu dem inhaftierten Clark McHamilton? Richard ist davon überzeugt, doch niemand glaubt ihm. Das Schicksal der entführten Jugendlichen lässt ihn nicht los und er beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Doch er gräbt zu tief und Sheila und er sind plötzlich in tödlicher Gefahr.Engelsschrei ist der 3. Band der Alexander Barray Reihe.Der Roman ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig von den Vorbänden gelesen werden.

Meine Meinung:

Das Cover wirkt interessant und es ist für einen Thriller passend, außerdem passt es auch gut zum Inhalt des Buches.

Hauptprotagonisten hierbei sind vor allem Richard und eigentlich auch Sheila. Beide fand ich eigentlich ganz okay. Richard macht einen entschlossenen Eindruck, er war mir zwar nie so ganz sympathisch, aber unsympathisch fand ich ihn eigentlich auch nicht. Sheila konnte ich lange Zeit nicht einschätzen, aber dennoch fand ich ihre Art nicht schlecht. Die Nebenprotagonisten kann ich eigentlich nicht so sehr beurteilen, da diese nur am Rande eine Rolle spielten und bei einem Thriller ist es sicher auch normal, dass nicht immer alle so sympathisch sind - Marc fand ich aber eigentlich von diesen am besten.

Die Handlungen fand ich zwar durchaus unterhaltsam und eigentlich auch zu einem Thriller passend, aber für mich hat stellenweise ein wenig die Spannung gefehlt - obwohl ich selber nicht genau weiß, woran das lag. Was ich aber an sich nicht schlecht fand ist, dass ich eigentlich fast bis zum Schluss nicht wusste, wer nun wirklich der Täter ist. Das Ende fand ich durchaus auch gut und in privater Ebene der Protagonisten auch ein wenig überraschend.

Am Schreibstil hab ich nichts auszusetzen, es war gut und flüssig zu lesen.

Schlussbewertung:

Ein Thriller, der mich eigentlich schon gut unterhalten hat und an dem ich nicht viel auszusetzen haben, außer das ein wenig die Spannung gefehlt hat. Aus diesem Grund hab ich mich dafür entschieden, dem Buch  4 Punkte zu geben:

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