Twin Tina´s Rezension zum Buch
"Forget it Bad Boy" von C. R. Collins
Seitenzahl (Printausgabe): ca. 260
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 7,99 €
Preis E-book: 0,99 €
Bewertung: 5/5
Inhaltsangabe:
Jeremy alias J. Devil ist der berühmte Gitarrist der Band „Waves and Graves“. Sein Ruf ist der eines Bad Boys, mit einem Herz so schwarz wie Kohle und hart wie Stein …
Lisa ist freundlich, hilfsbereit, höflich und wird von ihren Freundinnen scherzhaft „Lady“ genannt. Sie ist die Ruhe in Person … wenn da nicht plötzlich Jeremy wäre …
Sie sind wie Hund und Katze – Wie Feuer und Eis und unter normalen Umständen wären sie sich wohl einfach aus dem Weg gegangen. Wie es der Zufall, ein Schneesturm und ein „misslungenes“ Telefonat jedoch wollen, müssen sie einige Tage gemeinsam in einer Hütte verbringen. Es gibt keinen Handyempfang, keinen Rückzugsort, sondern einfach nur Schnee, Schnee und noch ein Häubchen voll Schnee.
Achtung! Dieses Buch ist romantisch, turbulent, rasant, stellenweise zum Totlachen und kann auch Spuren von Sarkasmus und Schimpfwörtern enthalten! Öffnen auf eigene Gefahr!!!
Forget it, Bad Boy ist der fünfte Teil der „Forget it Reihe“. Das Buch ist in sich abgeschlossen und kann auch unabhängig von den anderen Teilen gelesen werden!
Meine Meinung:
Das Cover des Buches ist wieder optisch an die anderen der Buchreihe angepasst, denn hierbei handelt es sich nun um den 5. Teil der "Forget it"-Reihe und es gefällt mir optisch wirklich gut.
In diesem Teil sind nun Jeremy und Lisa die Protagonisten. Beide konnten mich echt überzeugen, obwohl sie teilweise eine etwas spezielle Art an sich haben. Lisa könnte teils vielleicht schon ein wenig zickig rüberkommen und Jeremy wirkt manchmal vielleicht auch ein wenig arrogant, aber ich fand beide durchweg echt richtig gut und sympathisch. Die Ausdrucksweise der beiden ist sicher nicht jedermanns Geschmack, aber ich fand es teilweise schon ein wenig amüsant. Auch dieses Mal haben mir die Nebencharaktere gut gefallen.
Von den Handlungen bin ich ebenfalls echt angetan. Es war stellenweise witzig, dann ab und an auch ein wenig traurig und durchaus wieder richtig unterhaltsam. Öfters kam auch Spannung auf, was mir ebenfalls gefallen hat. Zudem hat mir das Setting hier ebenfalls wieder richtig gut gefallen. Das Ende fand ich richtig schön. Ich bin daher auf die weiteren Bände dieser Buchreihe echt gespannt.
Den Schreibstil der Autorin kenne ich ja nun schon von einigen Büchern und auch dieser konnte mich weiterhin überzeugen.
Schlussbewertung:
Wieder ein sehr unterhaltsamer und überzeugender Teil, der von mir natürlich wieder volle 5 Punkte erhält:
Sonntag, 29. Dezember 2019
Freitag, 27. Dezember 2019
- Rezension/Werbung TIna - "Zuckerschock im Hexenhaus" (Kay Noa)
Twin Tina´s Rezension zum Buch
"Zuckerschock im Hexenhaus" von Kay Noa
Seitenzahl (Printausgabe): ca. 220
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: -
Preis E-book: 0,99 €
Bewertung: 3/5
Inhaltsangabe:
Eine herzerwärmende Liebesgeschichte über die Macht von Wünschen, Mut und große Veränderungen.
Greg hat bei der Arbeit an seiner Karriere keine Zeit für die Liebe und sieht in anderen Menschen nur potentielle Kunden. Als der erfolgsverwöhnte Marketingstratege in seine Heimatstadt zurückkehrt, um seiner Schwester Hanna bei der Rettung der elterlichen Bäckerei zu helfen, erwartet ihn jedoch eine böse Überraschung:
Nicht nur, dass Hanna ihn nicht gerade mit offenen Armen empfängt - die Bio-Bäckerei hat mit unerwartet heftiger Konkurrenz zu kämpfen.
Die „Tortenhexe“ verzaubert ihre Kundschaft mit süßen Träumen, gegen die sich Hannas ökologisch korrekte Dinkel-Muffins selbst mit Gregs flotten Verkaufssprüchen schwer tun.
Da das nicht mit rechten Dingen zugehen kann, beschließt Greg, Ginger, die Inhaberin der Tortenhexe, genauer unter die Lupe zu nehmen – und verliert prompt sein Herz an sie und ihren tollpatschigen Wolfshund.
Wütend unterstellt Hanna sofort, dass Greg von Ginger verhext worden ist. Und so findet sich Greg plötzlich zwischen den Fronten einer ausgewachsenen Tortenschlacht wieder, bei der weder Hanna noch Ginger mit fairen Mitteln kämpfen und schon bald wortwörtlich die Funken fliegen.
Eine Chance auf Versöhnung ergibt sich erst, als Ginger unerwartet ein großer Auftrag ins Haus flattert. Denn das Nachspeisenbuffet für den großen Weihnachtsball im Bayerischen Hof kann sie nur mit Hannas Hilfe ausrichten. Die allerdings lehnt jedwede Zusammenarbeit brüsk ab. Als Greg erkennt, welches Geheimnis seine Schwester eigentlich vor ihm verbirgt, kann nur noch ein Wunder helfen …
Doch wann, wenn nicht zu Weihnachten, wäre die Gelegenheit für ein kleines bisschen Magie günstiger?
Meine Meinung:
Das Cover find ich zum Buch passend, die farben find ich schön, obwohl es schon ein wenig kitschig wirkt.
Greg ist einer der Protagonisten und ich muss zugeben, dass ich mich an ihn erstmal gewöhnen musste. Ich fand ihn anfangs wirklich irgendwie unsympathisch, weil mir seine Art irgendwie nicht so gut gefallen hat...Im Laufe der Zeit wurde es ein wenig besser. Ginger hat mich auch nicht zu 100 % überzeugen können, aber sie war okay. Hanna, auch ein Charakter der einen größeren Anteil hatte, war teils ebenfalls ein wenig zickig, aber teilweise war es dennoch verständlich. Einige Nebencharaktere gab es, diese fand ich alle ganz okay.
Was die Handlungen betrifft...Es war schon nicht schlecht, aber ich muss sagen, dass ich dennoch ab und an mal Momente dabei hatte, wo für mich schon ein paar "Längen" entstanden sind und ich einige Zeit gebraucht habe, um ins Buch zu finden. Manchmal war ich zudem auch etwas verwirrt, was aber sicher auch daran liegen kann, dass ich Märchenadpationen noch nicht all zu häufig gelesen hab. Alles in allem fand ich es dennoch schön. Das Ende hat mir gefallen.
Den Schreibstil der Autorin fand ich gut, daran hab ich nichts auszusetzen.
Schlussbewertung:
Eine Märchenadaption, wo ich erst eine Weile gebraucht habe um ins Buch zu finden, die ich aber größtenteils schon gut fand. Ich habe mich daher dafür entschieden es mit 3 Punkten zu bewerten:
"Zuckerschock im Hexenhaus" von Kay Noa
Seitenzahl (Printausgabe): ca. 220
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: -
Preis E-book: 0,99 €
Bewertung: 3/5
Inhaltsangabe:
Eine herzerwärmende Liebesgeschichte über die Macht von Wünschen, Mut und große Veränderungen.
Greg hat bei der Arbeit an seiner Karriere keine Zeit für die Liebe und sieht in anderen Menschen nur potentielle Kunden. Als der erfolgsverwöhnte Marketingstratege in seine Heimatstadt zurückkehrt, um seiner Schwester Hanna bei der Rettung der elterlichen Bäckerei zu helfen, erwartet ihn jedoch eine böse Überraschung:
Nicht nur, dass Hanna ihn nicht gerade mit offenen Armen empfängt - die Bio-Bäckerei hat mit unerwartet heftiger Konkurrenz zu kämpfen.
Die „Tortenhexe“ verzaubert ihre Kundschaft mit süßen Träumen, gegen die sich Hannas ökologisch korrekte Dinkel-Muffins selbst mit Gregs flotten Verkaufssprüchen schwer tun.
Da das nicht mit rechten Dingen zugehen kann, beschließt Greg, Ginger, die Inhaberin der Tortenhexe, genauer unter die Lupe zu nehmen – und verliert prompt sein Herz an sie und ihren tollpatschigen Wolfshund.
Wütend unterstellt Hanna sofort, dass Greg von Ginger verhext worden ist. Und so findet sich Greg plötzlich zwischen den Fronten einer ausgewachsenen Tortenschlacht wieder, bei der weder Hanna noch Ginger mit fairen Mitteln kämpfen und schon bald wortwörtlich die Funken fliegen.
Eine Chance auf Versöhnung ergibt sich erst, als Ginger unerwartet ein großer Auftrag ins Haus flattert. Denn das Nachspeisenbuffet für den großen Weihnachtsball im Bayerischen Hof kann sie nur mit Hannas Hilfe ausrichten. Die allerdings lehnt jedwede Zusammenarbeit brüsk ab. Als Greg erkennt, welches Geheimnis seine Schwester eigentlich vor ihm verbirgt, kann nur noch ein Wunder helfen …
Doch wann, wenn nicht zu Weihnachten, wäre die Gelegenheit für ein kleines bisschen Magie günstiger?
Meine Meinung:
Das Cover find ich zum Buch passend, die farben find ich schön, obwohl es schon ein wenig kitschig wirkt.
Greg ist einer der Protagonisten und ich muss zugeben, dass ich mich an ihn erstmal gewöhnen musste. Ich fand ihn anfangs wirklich irgendwie unsympathisch, weil mir seine Art irgendwie nicht so gut gefallen hat...Im Laufe der Zeit wurde es ein wenig besser. Ginger hat mich auch nicht zu 100 % überzeugen können, aber sie war okay. Hanna, auch ein Charakter der einen größeren Anteil hatte, war teils ebenfalls ein wenig zickig, aber teilweise war es dennoch verständlich. Einige Nebencharaktere gab es, diese fand ich alle ganz okay.
Was die Handlungen betrifft...Es war schon nicht schlecht, aber ich muss sagen, dass ich dennoch ab und an mal Momente dabei hatte, wo für mich schon ein paar "Längen" entstanden sind und ich einige Zeit gebraucht habe, um ins Buch zu finden. Manchmal war ich zudem auch etwas verwirrt, was aber sicher auch daran liegen kann, dass ich Märchenadpationen noch nicht all zu häufig gelesen hab. Alles in allem fand ich es dennoch schön. Das Ende hat mir gefallen.
Den Schreibstil der Autorin fand ich gut, daran hab ich nichts auszusetzen.
Schlussbewertung:
Eine Märchenadaption, wo ich erst eine Weile gebraucht habe um ins Buch zu finden, die ich aber größtenteils schon gut fand. Ich habe mich daher dafür entschieden es mit 3 Punkten zu bewerten:
Mittwoch, 25. Dezember 2019
-Rezension/Werbung- Sternenhimmelzweisamkeit (Helen Rose Sky)
Twin_Kati´s Rezension zum Buch
"Sternenhimmelzweisamkeit" von Helen Rose Sky
Seitenzahl (Printausgabe): ca. 220
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 8,99 €
Preis E-book: 2,99 €
Bewertung: 4 / 5
Inhaltsangabe:
Die seit Kurzem in St. Helens lebende Lehrerin Anne stolpert buchstäblich durch ihren Alltag und landet aufgrund ihrer merkwürdigen Unfälle immer wieder in der Arztpraxis von Nicolas. Schon nach kurzer Zeit merkt sie, dass er ihr Herz schneller schlagen lässt, und auch er findet zunehmend Gefallen an der jungen Frau. Beide haben jedoch in der Vergangenheit Beziehungen hinter sich, die ungeahnte Auswirkungen auf das junge Glück haben. Außerdem machen die Begegnungen mit einem jungen Mädchen, welches sich offensichtlich in einer Notlage befindet, dem Arzt schwer zu schaffen. Aufregende Tage stehen den Bewohnern der idyllischen Kleinstadt bevor, doch Weihnachten ist nicht umsonst die Zeit, in der sich Träume erfüllen …
Meine Meinung:
Farblich und auch allgemein schön find ich das Cover, es passt perfekt zur Weihnachtszeit. Dies ist ja nun Teil 3 der St. Helens Reihe und ich war gespannt was mich erwarten wird, der Klappentext klangt nach einem lesenswerten Buch.
Hierbei sind ja nun dieses Mal Anne und Nicolas die Hauptcharaktere, beide sind so liebenswert und sympathisch. Als Nebencharaktere hat man dann natürlich einige Personen die man aus den letzten beiden Teilen kennt, was mich immer sehr freut. Hierbei fand ich nach die vor Becca und Victoria besonders gut. Außerdem fand ich auch Olivia als Charakter interessant, auch wenn sie am Anfang etwas schwierig war.
Von den Handlungen bin ich auch dieses mal angetan, sie waren unterhaltsam - manchmal hätte für mich noch etwas "mehr" passieren können, aber langweilig war es nie. Das Ende an sich hätte für mich weiter in die "Zukunft" blicken können, aber das ist Geschmacksache.
Der Schreibstil war wie immer gut und flüssig zu lesen.
Schlussbewertung:
Wieder ein schönes Buch, was für mich ein klein tacken "Schwächer" war als Teil 2 - mich aber trotzdem gut unterhalten konnte, ich vergebe gute 4 von 5 Punkten...
*Vielen dank an die Autorin fürs zur Verfügung stellen des Rezensionsexemplars*
"Sternenhimmelzweisamkeit" von Helen Rose Sky
Seitenzahl (Printausgabe): ca. 220
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 8,99 €
Preis E-book: 2,99 €
Bewertung: 4 / 5
Inhaltsangabe:
Die seit Kurzem in St. Helens lebende Lehrerin Anne stolpert buchstäblich durch ihren Alltag und landet aufgrund ihrer merkwürdigen Unfälle immer wieder in der Arztpraxis von Nicolas. Schon nach kurzer Zeit merkt sie, dass er ihr Herz schneller schlagen lässt, und auch er findet zunehmend Gefallen an der jungen Frau. Beide haben jedoch in der Vergangenheit Beziehungen hinter sich, die ungeahnte Auswirkungen auf das junge Glück haben. Außerdem machen die Begegnungen mit einem jungen Mädchen, welches sich offensichtlich in einer Notlage befindet, dem Arzt schwer zu schaffen. Aufregende Tage stehen den Bewohnern der idyllischen Kleinstadt bevor, doch Weihnachten ist nicht umsonst die Zeit, in der sich Träume erfüllen …
Meine Meinung:
Farblich und auch allgemein schön find ich das Cover, es passt perfekt zur Weihnachtszeit. Dies ist ja nun Teil 3 der St. Helens Reihe und ich war gespannt was mich erwarten wird, der Klappentext klangt nach einem lesenswerten Buch.
Hierbei sind ja nun dieses Mal Anne und Nicolas die Hauptcharaktere, beide sind so liebenswert und sympathisch. Als Nebencharaktere hat man dann natürlich einige Personen die man aus den letzten beiden Teilen kennt, was mich immer sehr freut. Hierbei fand ich nach die vor Becca und Victoria besonders gut. Außerdem fand ich auch Olivia als Charakter interessant, auch wenn sie am Anfang etwas schwierig war.
Von den Handlungen bin ich auch dieses mal angetan, sie waren unterhaltsam - manchmal hätte für mich noch etwas "mehr" passieren können, aber langweilig war es nie. Das Ende an sich hätte für mich weiter in die "Zukunft" blicken können, aber das ist Geschmacksache.
Der Schreibstil war wie immer gut und flüssig zu lesen.
Schlussbewertung:
Wieder ein schönes Buch, was für mich ein klein tacken "Schwächer" war als Teil 2 - mich aber trotzdem gut unterhalten konnte, ich vergebe gute 4 von 5 Punkten...
*Vielen dank an die Autorin fürs zur Verfügung stellen des Rezensionsexemplars*
Sonntag, 22. Dezember 2019
- Rezension/Werbung Tina - "Liebe heilt alle Wunden....Irgendwann" (Sandrine Dupont & Davina Mitchell)
Twin Tina´s Rezension zum Buch
"Liebe heilt alle Wunden....Irgendwann" von Sandrine Dupont & Davina Mitchell
Seitenzahl (Printausgabe): ca. 220
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 9,99 €
Preis E-book: 0,99 €
Bewertung: 4/5
Inhaltsangabe:
Adam Davis ist auf der Flucht. Vor sich selbst, vor dem Leben und den schlimmen Erinnerungen aus seiner Kindheit. Im winterlichen Vancouver hofft er zur Ruhe zu kommen und die Inspirationen, die er als erfolgreicher Musiker dringend benötigt, wiederzufinden. Dort trifft er auf zwei Frauen, die seinen Vorsatz, sich von allem fernzuhalten, gewaltig ins Schwanken bringen. Sara Jones will nach einem tragischen Ereignis mit ihrem Ex nichts mehr von Männern wissen, aber dieser geheimnisvolle Musiker, der in ihrer Lieblingsbar spielt, fasziniert sie. Welches Geheimnis versucht er zu verschweigen? Auch wenn beide sich dagegen wehren, die Anziehungskraft ist zu gewaltig, um sich ihr zu verschließen. Doch kann man jemanden lieben, wenn man es eigentlich nicht sollte? Oder endet schließlich alles in einer Katastrophe?
Meine Meinung:
Winterlich romantisch wirkt das Cover auf mich, es gefällt mir optisch echt gut und auch die Inhaltsangabe ist gut gewählt.
Adam fand ich als Charakter bzw. als Protagonisten an sich echt nicht schlecht. Er hat schon einen schweren Schicksalsschlag erlebt und sein Verhalten ist dementsprechend manchmal etwas verunsichert. Aber an sich war er mir zwar irgendwie anfangs, aber auch nicht unsympathisch - obwohl ich selbst nich so genau weiß warum - zum Ende hin fand ich ihn dann durchaus echt richtig nett. Sara war mir hingegen gleich auf Anhieb sympathisch, ihre Art hat mir einfach gefallen - sie ist wirklich einfühlsam und so hilfsbereit. Als Nebencharakter fand ich Cassy echt gut und auch Jan konnte mich überzeugen.
Bei den Handlungen bin ich ein wenig Zwiegespalten. Diese haben mir eigentlich schon gefallen, aber irgendwie hab ich am Anfang doch ein wenig gebraucht um in das Buch zu finden. Vielleicht lag es auch eher daran, das alles recht schnell abgehandelt worden ist und am Anfang hat mir auch ein wenig die Spannung gefehlt. Im Laufe des Buches kam dann bei einigen Situationen schon etwas Spannung auf, was mir dann gefallen hat. Ich hab mich dennoch gut unterhalten gefühlt. Zu anderen Dingen kann ich nichts genaues sagen, es gab da nämlich einen schon ziemlichen Zufall - aber auch die Idee fand ich schön. Das Ende hat mich wirklich überzeugen können, denn ich fand es echt sehr schön.
Den Schreibstil der Autorinnen empfand ich als angehmen und daran hab ich nichts zu kritisieren.
Schlussbewertung:
Ein wirklich unterhaltsamer winterlicher Liebesroman, der mich überzeugen konnte und von mir deshalb 4 Punkte erhält:
"Liebe heilt alle Wunden....Irgendwann" von Sandrine Dupont & Davina Mitchell
Seitenzahl (Printausgabe): ca. 220
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 9,99 €
Preis E-book: 0,99 €
Bewertung: 4/5
Inhaltsangabe:
Adam Davis ist auf der Flucht. Vor sich selbst, vor dem Leben und den schlimmen Erinnerungen aus seiner Kindheit. Im winterlichen Vancouver hofft er zur Ruhe zu kommen und die Inspirationen, die er als erfolgreicher Musiker dringend benötigt, wiederzufinden. Dort trifft er auf zwei Frauen, die seinen Vorsatz, sich von allem fernzuhalten, gewaltig ins Schwanken bringen. Sara Jones will nach einem tragischen Ereignis mit ihrem Ex nichts mehr von Männern wissen, aber dieser geheimnisvolle Musiker, der in ihrer Lieblingsbar spielt, fasziniert sie. Welches Geheimnis versucht er zu verschweigen? Auch wenn beide sich dagegen wehren, die Anziehungskraft ist zu gewaltig, um sich ihr zu verschließen. Doch kann man jemanden lieben, wenn man es eigentlich nicht sollte? Oder endet schließlich alles in einer Katastrophe?
Meine Meinung:
Winterlich romantisch wirkt das Cover auf mich, es gefällt mir optisch echt gut und auch die Inhaltsangabe ist gut gewählt.
Adam fand ich als Charakter bzw. als Protagonisten an sich echt nicht schlecht. Er hat schon einen schweren Schicksalsschlag erlebt und sein Verhalten ist dementsprechend manchmal etwas verunsichert. Aber an sich war er mir zwar irgendwie anfangs, aber auch nicht unsympathisch - obwohl ich selbst nich so genau weiß warum - zum Ende hin fand ich ihn dann durchaus echt richtig nett. Sara war mir hingegen gleich auf Anhieb sympathisch, ihre Art hat mir einfach gefallen - sie ist wirklich einfühlsam und so hilfsbereit. Als Nebencharakter fand ich Cassy echt gut und auch Jan konnte mich überzeugen.
Bei den Handlungen bin ich ein wenig Zwiegespalten. Diese haben mir eigentlich schon gefallen, aber irgendwie hab ich am Anfang doch ein wenig gebraucht um in das Buch zu finden. Vielleicht lag es auch eher daran, das alles recht schnell abgehandelt worden ist und am Anfang hat mir auch ein wenig die Spannung gefehlt. Im Laufe des Buches kam dann bei einigen Situationen schon etwas Spannung auf, was mir dann gefallen hat. Ich hab mich dennoch gut unterhalten gefühlt. Zu anderen Dingen kann ich nichts genaues sagen, es gab da nämlich einen schon ziemlichen Zufall - aber auch die Idee fand ich schön. Das Ende hat mich wirklich überzeugen können, denn ich fand es echt sehr schön.
Den Schreibstil der Autorinnen empfand ich als angehmen und daran hab ich nichts zu kritisieren.
Schlussbewertung:
Ein wirklich unterhaltsamer winterlicher Liebesroman, der mich überzeugen konnte und von mir deshalb 4 Punkte erhält:
-Rezension/Werbung- Sonnenscheinbegegnungen (Helen Rose Sky)
Twin_Kati´s Rezension zum Buch
"Sonnenscheinbegegnungen" von Helen Rose Sky
Seitenzahl (Printausgabe): ca. 210
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 8,99 €
Preis E-book: 2,99 €
Bewertung: 5 / 5
Inhaltsangabe:
Mehrere Jahre sind seit der letzten Begegnung von Victoria und Janos vergangen, als sie sich erneut über den Weg laufen. Sofort ist diese Anziehungskraft zwischen ihnen wieder da, doch ein Geheimnis, das Victoria vor ihm verbirgt, und etliche Missverständnisse stehen zwischen ihnen und überschatten alles. Außerdem muss Janos eine Entscheidung treffen, die sein zukünftiges Leben betrifft. Können die beiden ihre Schwierigkeiten überwinden und neu beginnen?
Meine Meinung:
Wie man den Cover, welches ich wirklich farblich und auch optisch sehr schön finde, ja bereits ansieht handelt es sich hierbei um ein Liebesroman. Der Klappentext klang echt vielversprechend und was soll ich sagen? Meine Erwartungen wurden erfüllt.
Mit den beiden Hauptcharakteren Victoria und auch Janos bin ich sofort gut klar gekommen. Ich finde zwar, das Victoria sich manchmal selbst das Leben schwerer gemacht hat, als es unbedingt nötig gewesen wäre, aber bei manchen Entscheidungen weiß man eben erst lange Zeit später, das man sie hätte anders treffen können. Des Weiteren gab es noch einige Nebencharaktere, die man ja auch zum Teil auch schon aus Teil 1 kannte. Allerdings hat mir hier nun aber vor allem Victorias Tochter Sarah gefallen, obwohl sie doch noch recht jung ist, war sie garnicht so schüchtern und zurückhaltend auch "Außenstehenden" gebenüber, das sorgte für "frischen Wind" dabei.
Unterhaltsam und einem Liebesroman entsprechend waren die Handlungen, das "Thema" an sich, was die Geschichte aus macht - u. a. um das Kind, hat mir richtig gut gefallen. Außerdem war ich von manchen Verhaltensweisen von Janos echt positiv überrascht. Vom Ende bin ich echt begeistert, das rundet die Geschichte richtig gut ab.
Der Schreibstil der Autorin war mir ja bereits aus Teil 1 bekannt und auch dieses Mal hab ich daran nichts auszusetzen.
Schlussbewertung:
Ein unterhaltsamer Liebesroman, der mich echt überzeugt hat - da ich nichts auszusetzen habe vergebe ich natürlich volle Punktzahl und eine Leseempfehlung...
*Vielen dank an die Autorin fürs zur Verfügung stellen des Rezensionsexemplars*
"Sonnenscheinbegegnungen" von Helen Rose Sky
Seitenzahl (Printausgabe): ca. 210
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 8,99 €
Preis E-book: 2,99 €
Bewertung: 5 / 5
Inhaltsangabe:
Mehrere Jahre sind seit der letzten Begegnung von Victoria und Janos vergangen, als sie sich erneut über den Weg laufen. Sofort ist diese Anziehungskraft zwischen ihnen wieder da, doch ein Geheimnis, das Victoria vor ihm verbirgt, und etliche Missverständnisse stehen zwischen ihnen und überschatten alles. Außerdem muss Janos eine Entscheidung treffen, die sein zukünftiges Leben betrifft. Können die beiden ihre Schwierigkeiten überwinden und neu beginnen?
Meine Meinung:
Wie man den Cover, welches ich wirklich farblich und auch optisch sehr schön finde, ja bereits ansieht handelt es sich hierbei um ein Liebesroman. Der Klappentext klang echt vielversprechend und was soll ich sagen? Meine Erwartungen wurden erfüllt.
Mit den beiden Hauptcharakteren Victoria und auch Janos bin ich sofort gut klar gekommen. Ich finde zwar, das Victoria sich manchmal selbst das Leben schwerer gemacht hat, als es unbedingt nötig gewesen wäre, aber bei manchen Entscheidungen weiß man eben erst lange Zeit später, das man sie hätte anders treffen können. Des Weiteren gab es noch einige Nebencharaktere, die man ja auch zum Teil auch schon aus Teil 1 kannte. Allerdings hat mir hier nun aber vor allem Victorias Tochter Sarah gefallen, obwohl sie doch noch recht jung ist, war sie garnicht so schüchtern und zurückhaltend auch "Außenstehenden" gebenüber, das sorgte für "frischen Wind" dabei.
Unterhaltsam und einem Liebesroman entsprechend waren die Handlungen, das "Thema" an sich, was die Geschichte aus macht - u. a. um das Kind, hat mir richtig gut gefallen. Außerdem war ich von manchen Verhaltensweisen von Janos echt positiv überrascht. Vom Ende bin ich echt begeistert, das rundet die Geschichte richtig gut ab.
Der Schreibstil der Autorin war mir ja bereits aus Teil 1 bekannt und auch dieses Mal hab ich daran nichts auszusetzen.
Schlussbewertung:
Ein unterhaltsamer Liebesroman, der mich echt überzeugt hat - da ich nichts auszusetzen habe vergebe ich natürlich volle Punktzahl und eine Leseempfehlung...
*Vielen dank an die Autorin fürs zur Verfügung stellen des Rezensionsexemplars*
Samstag, 21. Dezember 2019
- Rezension/Werbung Tina - "Schneegestöber: Verloren in den Alpen" (Sibylle Baillon)
Twin Tina´s Rezension zum Buch
"Schneegestöber: Verloren in den Alpen" von Sibylle Baillon
Seitenzahl (Printausgabe): ca. 411
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 11,77 €
Preis E-book: 0,99 €
Bewertung: 4/5
Inhaltsangabe:
Verträumt, gefühlvoll und verschneit ...
Schneegestöber - Eine winterlich romantische Liebesgeschichte
Verliebt, verlobt, verheiratet? Wenn das Leben doch bloß so einfach wäre ...
Paris: Normalerweise steht Lou, die hübsche, selbstbewusste Architektin, mit beiden Beinen fest im Leben. Um aber eine berufliche Enttäuschung zu verwinden, flüchtet sie Hals über Kopf über die Weihnachtsfeiertage zu ihrer Tante in die Alpen. Inmitten der majestätischen Bergkulisse vertauscht sie nicht nur das schillernde Großstadtleben gegen die Dorfidylle von Blancville, sondern sieht ihr Leben auch durch ihre unbewältigte Vergangenheit erschüttert. Ein folgenschwerer Schneesturm, eine einsame Berghütte und die Begegnung mit einem geheimnisvollen Schriftsteller verändern ihr Leben auf eine Weise, die sie niemals für möglich gehalten hätte …
Meine Meinung:
Das Cover des Buches find ich echt sehr schön, das winterliche passt gut zum Setting und auch optisch gefällt es mir.
Lou, eine der Hauptcharaktere in diesem Buch, hat mir durchweg gut gefallen. Sie steht im Leben, hat einen guten Job und war mir auch wirklich sympathisch. Manchmal ist sie vielleicht ein wenig leichtgläubig gewesen, aber das hat mich nicht gestört. Auch mit den anderen Charakteren bin ich gut klargekommen. Es gab hier ingesamt 3 Personen, aus dessen Sichtweise es geschrieben ist, aber meistens eben aus Lou´s Sicht. Maxime hat auch eine größere Rolle gespielt, bei ihm muss ich sagen, dass ich nicht genau weiß, wie ich ihn genau finde...Einerseits fand ich ihn schon gut, aber manche Verhaltensweisen von ihm haben mir nicht so wirklich zugesagt bzw. habe ich absolut nicht verstehen können. Tom fand ich ebenfalls nett, aber auch sein Verhalten konnte ich teilweise nur bedingt verstehen. Als Nebenchaktere fand ich Mia echt super. Wen ich nicht so wirklich mochte war Isabell, denn ihre Art hat mir nicht gefallen.
Als unterhaltsam empfand ich die Handlungen. Teilweise kam auch Spannung auf und ich wollte wissen wie es weitergeht. Zudem gab es Momente die mich echt ein wenig aufgeregt haben und es gab manchmal auch ein wenig traurige Momente, was ich aber immer gut finde. Es gab einen Punkt, den ich nicht so ganz nachvollziehen konnte, aber ich kann darauf nicht wirklich eingehen, denn das würde einfach zu viel verraten. Das Ende fand ich gut gewählt und schön.
Am Schreibstil der Autorin habe ich nichts auszusetzen, denn es ließ sich alles flüssig lesen.
Schlussbewertung:
Ein schöner weihnachtlicher/winterlicher Liebesroman, der mich durchaus gut unterhalten hat und an dem ich nicht viel zu kritisieren habe. Ich habe mich dafür entschieden diesen gute 4 Punkte (eig. eine Wertung von 4,5 Punkten) zu geben:
"Schneegestöber: Verloren in den Alpen" von Sibylle Baillon
Seitenzahl (Printausgabe): ca. 411
Verlag: Eigenverlag/Selfpublishing
Preis Taschenbuch: 11,77 €
Preis E-book: 0,99 €
Bewertung: 4/5
Inhaltsangabe:
Verträumt, gefühlvoll und verschneit ...
Schneegestöber - Eine winterlich romantische Liebesgeschichte
Verliebt, verlobt, verheiratet? Wenn das Leben doch bloß so einfach wäre ...
Paris: Normalerweise steht Lou, die hübsche, selbstbewusste Architektin, mit beiden Beinen fest im Leben. Um aber eine berufliche Enttäuschung zu verwinden, flüchtet sie Hals über Kopf über die Weihnachtsfeiertage zu ihrer Tante in die Alpen. Inmitten der majestätischen Bergkulisse vertauscht sie nicht nur das schillernde Großstadtleben gegen die Dorfidylle von Blancville, sondern sieht ihr Leben auch durch ihre unbewältigte Vergangenheit erschüttert. Ein folgenschwerer Schneesturm, eine einsame Berghütte und die Begegnung mit einem geheimnisvollen Schriftsteller verändern ihr Leben auf eine Weise, die sie niemals für möglich gehalten hätte …
Meine Meinung:
Das Cover des Buches find ich echt sehr schön, das winterliche passt gut zum Setting und auch optisch gefällt es mir.
Lou, eine der Hauptcharaktere in diesem Buch, hat mir durchweg gut gefallen. Sie steht im Leben, hat einen guten Job und war mir auch wirklich sympathisch. Manchmal ist sie vielleicht ein wenig leichtgläubig gewesen, aber das hat mich nicht gestört. Auch mit den anderen Charakteren bin ich gut klargekommen. Es gab hier ingesamt 3 Personen, aus dessen Sichtweise es geschrieben ist, aber meistens eben aus Lou´s Sicht. Maxime hat auch eine größere Rolle gespielt, bei ihm muss ich sagen, dass ich nicht genau weiß, wie ich ihn genau finde...Einerseits fand ich ihn schon gut, aber manche Verhaltensweisen von ihm haben mir nicht so wirklich zugesagt bzw. habe ich absolut nicht verstehen können. Tom fand ich ebenfalls nett, aber auch sein Verhalten konnte ich teilweise nur bedingt verstehen. Als Nebenchaktere fand ich Mia echt super. Wen ich nicht so wirklich mochte war Isabell, denn ihre Art hat mir nicht gefallen.
Als unterhaltsam empfand ich die Handlungen. Teilweise kam auch Spannung auf und ich wollte wissen wie es weitergeht. Zudem gab es Momente die mich echt ein wenig aufgeregt haben und es gab manchmal auch ein wenig traurige Momente, was ich aber immer gut finde. Es gab einen Punkt, den ich nicht so ganz nachvollziehen konnte, aber ich kann darauf nicht wirklich eingehen, denn das würde einfach zu viel verraten. Das Ende fand ich gut gewählt und schön.
Am Schreibstil der Autorin habe ich nichts auszusetzen, denn es ließ sich alles flüssig lesen.
Schlussbewertung:
Ein schöner weihnachtlicher/winterlicher Liebesroman, der mich durchaus gut unterhalten hat und an dem ich nicht viel zu kritisieren habe. Ich habe mich dafür entschieden diesen gute 4 Punkte (eig. eine Wertung von 4,5 Punkten) zu geben:
Sonntag, 15. Dezember 2019
-Rezension/Werbung- Alles schläft (Lisbeth Jarosch)
Twin_Kati´s Rezension zum Buch
"Alles schläft" von Lisbeth Jarosch
Seitenzahl (Printausgabe): ca. 304
Verlag: Piper
Preis Taschenbuch: 14,99 €
Preis E-book: 2,99 €
Bewertung: 4 / 5
Inhaltsangabe:
Es ist Weihnachten. Nach zwei Jahren kehrt Conni heim zu ihrer Familie, ohne Geld, ohne Job, ohne Wohnung. Betrogen von ihrem Freund, mit dem sie nach Brüssel gezogen ist, um den Tod ihres Vaters zu verarbeiten. Aber in ihrer Heimatstadt Wetterbach hat sich vieles verändert. Ihre Jugendliebe Hannes ist inzwischen mit der verhassten Schwester zusammen und Connis zahlreiche Jugendsünden holen sie ein. Jemand will, dass sie wieder verschwindet, und droht ihr das gleiche Schicksal an wie Irene, die an Weihnachten vor drei Jahren spurlos verschwunden ist. Feinde hat sich Conni genug gemacht. Als sogar ihre alte Clique anfängt, sich gegen sie zu stellen, kriegt sie es mit der Angst zu tun. Denn der Fall Irene hat deutlich gezeigt: Schöne Mädchen haben es schwer in Wetterbach …
Meine Meinung:
Interessant, ist das erste Wort was mir beim Blick auf das Cover einfällt. Es handelt sich hierbei nicht um einen klassischen Weihnachtsroman, sondern um einen weihnachtlichen Krimi. Der Klappentext klang sehr vielversprechend und meine Erwartungen wurden erfüllt.
Besonders gut fand ich die Mischung von der aktuellen Zeit und der Vergangenheit, das hat mir echt gut gefallen. Auch die Kombination von Weihnachten und Krimi war mal was anderes, als man sonst so in der Weihnachtszeit liest. Hauptprotagonistin im Buch ist Conni und sie war mir gleich sympathisch, manche Dinge hab ich - gerade in der Vergangenheit von ihr nicht so verstanden, aber das kann auch an dem Jungen Alter gelegen haben. Außerdem gab es noch viele Nebencharaktere, die meisten davon haben mir gut gefallen, nur Connis Schwester, Marion, war mir doch streckenweise zu zickig/unsympathisch. Von den Nebencharakteren hat mich Hannes am meisten von sich überzeugen können.
Richtig angetan bin ich von den Handlungen, es war echt unterhaltsam, auch die Wendungen habe ich so manchmal nicht erwartet. Das Ende ist gut gewählt, allerdings wäre ein Blick in die "Zukunft" noch wünschenswert gewesen. Für mich persönlich hätte es das aller letzte Kapitel - zumindset an dieser Stelle, nicht mehr gebraucht, aber das ist Geschmacksache.
Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen.
Schlussbewertung:
Unterhaltsamer Weihnachtskrimi, der mir bis auf einige Kleinigkeiten echt gut gefallen hat - ich vergebe daher gute 4 von 5 Punkten...
"Alles schläft" von Lisbeth Jarosch
Seitenzahl (Printausgabe): ca. 304
Verlag: Piper
Preis Taschenbuch: 14,99 €
Preis E-book: 2,99 €
Bewertung: 4 / 5
Inhaltsangabe:
Es ist Weihnachten. Nach zwei Jahren kehrt Conni heim zu ihrer Familie, ohne Geld, ohne Job, ohne Wohnung. Betrogen von ihrem Freund, mit dem sie nach Brüssel gezogen ist, um den Tod ihres Vaters zu verarbeiten. Aber in ihrer Heimatstadt Wetterbach hat sich vieles verändert. Ihre Jugendliebe Hannes ist inzwischen mit der verhassten Schwester zusammen und Connis zahlreiche Jugendsünden holen sie ein. Jemand will, dass sie wieder verschwindet, und droht ihr das gleiche Schicksal an wie Irene, die an Weihnachten vor drei Jahren spurlos verschwunden ist. Feinde hat sich Conni genug gemacht. Als sogar ihre alte Clique anfängt, sich gegen sie zu stellen, kriegt sie es mit der Angst zu tun. Denn der Fall Irene hat deutlich gezeigt: Schöne Mädchen haben es schwer in Wetterbach …
Meine Meinung:
Interessant, ist das erste Wort was mir beim Blick auf das Cover einfällt. Es handelt sich hierbei nicht um einen klassischen Weihnachtsroman, sondern um einen weihnachtlichen Krimi. Der Klappentext klang sehr vielversprechend und meine Erwartungen wurden erfüllt.
Besonders gut fand ich die Mischung von der aktuellen Zeit und der Vergangenheit, das hat mir echt gut gefallen. Auch die Kombination von Weihnachten und Krimi war mal was anderes, als man sonst so in der Weihnachtszeit liest. Hauptprotagonistin im Buch ist Conni und sie war mir gleich sympathisch, manche Dinge hab ich - gerade in der Vergangenheit von ihr nicht so verstanden, aber das kann auch an dem Jungen Alter gelegen haben. Außerdem gab es noch viele Nebencharaktere, die meisten davon haben mir gut gefallen, nur Connis Schwester, Marion, war mir doch streckenweise zu zickig/unsympathisch. Von den Nebencharakteren hat mich Hannes am meisten von sich überzeugen können.
Richtig angetan bin ich von den Handlungen, es war echt unterhaltsam, auch die Wendungen habe ich so manchmal nicht erwartet. Das Ende ist gut gewählt, allerdings wäre ein Blick in die "Zukunft" noch wünschenswert gewesen. Für mich persönlich hätte es das aller letzte Kapitel - zumindset an dieser Stelle, nicht mehr gebraucht, aber das ist Geschmacksache.
Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen.
Schlussbewertung:
Unterhaltsamer Weihnachtskrimi, der mir bis auf einige Kleinigkeiten echt gut gefallen hat - ich vergebe daher gute 4 von 5 Punkten...
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